„The Riddler is tired of Jokes. The Joker is tired of riddles“, schreibt Tom King bei Twitter. Der Autor der Batman-Serie kündigt damit seine neue Story an: The War of Jokes and Riddles, einen Achtteiler, der am 21. Juni 2017 in Batman #25 beginnt. Die Zeichnungen werden von Mikel Janin stammen.
Die Geschichte spielt ein Jahr nachdem Batman seine Karriere begonnen hat (Zero Year). „A year after he began, Batman thinks he understands the pain and power of Gotham. And the war comes, and he learns he knows nothing.“ Dabei soll Gotham gespalten und zerstört werden. Wie auf einem der Cover zu sehen ist, werden dabei auch viele andere klassische Schurken wie Scarecrow, Mad Hatter, Pinguin und Two-Face eine Rolle spielen.
Es ist ein weit verbreiteter Irrtum: Edward Nigma wird nicht zum Riddler, weil er besonders schlau wäre, besonders gut im Lösen von Rätseln, sondern weil er gut im Schummeln ist. So ist es zumindest am Anfang. Der Riddler sieht sein Talent im Betrug. Also beschließt er, ein Superschurke zu werden: er legt sich ein Versteck mit der passenden Einrichtung zu, und dann noch ein grünes Kostüm mit Fragezeichen. Und so wird er zum Widersacher für Batman, um sich mit ihm zu messen. Er gibt ihm eine Reihe von Rätseln auf, die Batman immer wieder zum Mitspieler machen.
Batman und Robin lösen riesige Probleme: Riesen-Kreuzworträtsel, Riesen-Puzzles, Riesen-Drahträtsel. (Der unverkennbare Stil von Dick Sprang.) Ein Riesen-Maiskolben später führt der Riddler sie in ein Labyrinth aus Glas – und da laufen sie auch ohne nachzudenken rein. Wie gut, dass Batman besser darin ist, Probleme zu lösen, als sie zu vermeiden.
Da der Riddler entkommt, geht es im zweiten Teil munter weiter: ein Riesen-Rebus an einem Zeppelin, ein absurder Rebus im Fernsehen, auf dessen Lösung niemand außer Batman je gekommen wäre. Die Schnitzeljagd endet im Spiegelkabinett, aber Batman kennt da einen ganz tollen Trick, um sie ganz schnell zu beenden.
Bemerkenswert: der Riddler ist kein Krimineller aus Gier oder reiner Bosheit. Er ist ein Spieler, der bloß seinen Spaß haben will. Die Rätsel sollen gelöst werden, damit Batman ihm hinterherrennen kann. Wie die meisten anderen klassischen Schurken (Hugo Strange, Clayface, Scarecrow, Two-Face) verschwindet der Riddler nach diesem Zweiteiler für lange Zeit aus den Comics. Erst 17 Jahre später kehrt er zurück (Batman #171, 1965), im Jahr 1966 dann auch in der Batman-TV-Serie.
Rätselfragen und Kalauerlösungen: Frank Gorshin trat nicht nur in der Batman-Serie der 60er als Riddler auf, er war auch zu Gast bei Dean Martin. Manche nennen es albern, andere kindgerecht. Für Erwachsene (Männer) gibt es acht hübsche Tänzerinnen zu bewundern. Da wird der Song zur Nebensache …
Autor/Zeichner: Scott Snyder, James Tynion IV, Tom King/Greg Capullo, Roge Antonio, ACO
Erschienen: 2016 (Batman #51-52, Batman Annual #4, Batman: Futures End #1, Batman Rebirth #1), Hardcover 2016
„Gotham must always have a Batman. No matter what happens to me. Always.“ (Bruce Wayne)
Eigentlich war mit dem letzten Batman-Band alles gesagt: die Story war auserzählt, als Bruce Wayne wieder zu Batman wurde (siehe Batman Vol. 9: Bloom). Ein perfekter Abschluss von The New 52, danach hätte man zu Rebirth übergehen können. Aber weil DC unbedingt 52 Hefte seiner Hauptserien vollkriegen wollte, musste man auch die letzten beiden Batman-Ausgaben irgendwie füllen.
Entstanden sind zwei Abschiedsgeschichten: Scott Snyder verabschiedet sich von der Serie mit einer Hommage an den Dunklen Ritter, indem er ihn durch die Stadt ziehen lässt, um nach der Ursache für einen Stromausfall zu suchen. Er trifft auf alte Weggefährten und Schurken, fährt ein neues schnittiges Batmobil und begegnet einem Mann, der sein Leben wieder in den Griff bekommen hat, nachdem er vom rechten Weg abgekommen ist. Es ist weniger eine Story als eine Meditation mit prächtigen Zeichnungen von Greg Capullo und viel Nachdenklichkeit.
Die letzte Story, von James Tynion IV, springt zurück in die Anfangsjahre von Bruce Wayne, der in sein Tagebuch eine Reihe von Regeln eintrug, wie er nach dem Tod seiner Eltern weiterleben kann. Ein neuer Schurke versucht, das Buch zu stehlen, um es auf dem Schwarzmarkt zu verkaufen. Aber daraus wird nichts. – Eine nette Anekdote mit einer netten Pointe.
Die dritte Story, Annual #4, springt zurück in die Zeit als Bruce Wayne sein Gedächtnis verloren hatte (Batman Vol. 8: Superheavy) und Arkham bereits wieder aus Wayne Manor ausgezogen war (siehe Arkham Manor). Bruce, Alfred und Julie Madison werden von Mr. Freeze, Riddler und Clayface heimgesucht. Bruce muss sich dafür verantworten, Batman gesponsert zu haben. – Noch so eine Anekdote, die schnell erzählt und schnell verdaut ist.
Weil diese drei Geschichten ziemlich dünn ausfallen, hat DC noch Füllmaterial hinzugefügt: Eine Episode aus Futures End, die man sich sparen kann, wenn man das Event nicht verfolgt, und das Special Batman Rebirth #1. DC versucht damit, für seine nächste Phase zu werben, aber angesichts dessen, dass das Heft bereits in Detective Comics Vol. 9 (Gordon at War) abgedruckt war und in Batman Vol. 1 (Rebirth) wieder abgedruckt sein wird, ist das eine ärgerliche Doppelung.
Insgesamt wirkt der Abschlussband der Serie ziemlich mager – sowohl an Seiten als auch inhatlich. Kein Lesemuss, eher eine Ergänzung wie auch bereits der Resterampe-Band Graveyard Shift.
Batman und Robin: Eingeschlafen vor Langeweile. (Warner Bros.)
Titel: Batman – Return of the Caped Crusaders
Drehbuch: Michael Jelenic, James Tucker
Erschienen: 2016 (Direct-to-Video)
„It is imperative we follow the rules.“ (Batman)
Adam West lebt. Noch. Mit 88 ist er zwar zu alt, um wieder ins Batman-Kostüm zu steigen, aber dafür gibt es jetzt einen Zeichentrickfilm mit ihm, da reicht seine Stimme. Allerdings ist sie schon sehr brüchig; man hört, dass Batman nicht mehr der Jüngste ist. Und das ist nicht das einzige Problem mit Batman – Return of the Caped Crusaders.
Warum gibt es diesen Film, der auf der Fernsehserie aus den 60ern basiert? Ganz unvermittelt kommt er nicht. DC hat bereits im Jahr 2013 eine Comicserie mit dem Titel Batman ’66 gestartet, die es mittlerweile auf 30 Ausgaben sowie drei Mini-Serien gebracht hat. Der Film ist die animierte Variante davon. Und auf den ersten Blick scheint alles da zu sein: der knallbunte Look, die absurden Situationen, die flachen Kalauer („There’s a bat moon on the rise“), die bemühten Alliterationen („the plan of planetary proliferation was prevented“). Was fehlt, ist aber der trashige Charme, der die Serie und den Film der 60er ausgemacht hat. Es macht einen großen Unterschied, ob man die Schauspieler in billigen Kostümen und Kulissen in einer Parodie herumhampeln sieht, oder nur gezeichnete Versionen davon. Der Animationsfilm wirkt zu sauber, zu glatt, zu steril – und vor allem ist er steif und fade. Der Animation fehlt die Seele. Das Gefühl hatte man schon bei The Killing Joke.
Warner Bros.
So schaut man gelangweilt diesem albernen Nostalgie-Trip eine Weile zu und fragt sich warum, wenn man all das schon gesehen hat. Okay, Adam West war bis dato noch nie im Weltall gewesen. Die Sache mit der Batrakete ist neu – und dann auch noch eine Raumstation, die aussieht wie der Kreml, ganz nett. Und ich gebe zu, dass mir auch die Szene gefallen hat, als die beiden schwerelos an der Wand der Raumstation entlanglaufen – und es ohne Seil so viel leichter geht und Batman wieder moralisiert „there are consequences doing things the easy way“. Ein kleines Schmunzeln.
Dann nimmt die Handlung sogar eine interessante Wendung: Batman wird (dank eines Wundermittels von Catwoman) langsam böse. Er benutzt einen gezackten Schlagring, er sagt so einen Killer-Satz wie „this is an operation table and I am the surgeon“ (ein Zitat aus The Dark Knight Returns) und wenn Gordon mit ihm spricht, verschwindet er plötzlich im Nichts, was in der heilen Welt der 60er noch gar nicht typisch für den sonst höflichen Batman ist. Der Caped Crusader wird zum Dark Knight – ja mehr noch, er übernimmt die Stadt. Dank eines Reproduktionsstrahls vermehrt er sich selbst, ersetzt die Polizei, die Justiz und den Bürgermeister, sogar andere Jobs. Batman weiß: Wenn du willst, dass es richtig läuft, muss man es selbst machen. Und der moderne Batman macht am liebsten alles selbst.
Dieses Spiel mit Anachronismen, die die Autoren in den Film reinbringen, macht ihn dann doch guckbar. Es bleibt ein kindischer Film und kein besonders sehenswerter, aber wer ein Fan der Vorlage ist, könnte auch hier seinen Spaß haben. Dann lohnt sich sogar der Abspann, denn da sieht man Batman eine ausführliche Version des Batusi tanzen.
P.S.: Für 2017 ist bereits eine Fortsetzung angekündigt, mit William Shatner als Two-Face. Das Besondere daran: Two-Face kam nie in der Serie vor.
Einmal noch. Nur noch einmal müssen wir durch eine Story von Tony Daniel durch. Wer schon länger dieses Blog verfolgt, weiß, dass ich bisher nie überzeugt davon war, dass in diesem Autor-Zeichner ein Doppeltalent steckt. Zeichnen ja, schreiben nein. Allein sein Battle for the Cowl war okay, Life After Death taugte aber nichts – und erst recht nicht seine beiden späteren Detective Comics-Bände Faces of Death und Scare Tactics. Okay, eine Chance geben wir ihm noch: Eye of the Beholder.
Erzählt werden zwei Geschichten: In der ersten muss Batman (Dick Grayson) gegen den Schurken Sensei antreten, der eine chinesische Maske des Bösen in Gotham sucht. Sensei, der Vater von Ra’s al Ghul, müsste eigentlich tot sein (siehe The Resurrection of Ra’s al Ghul), aber … naja … die Familie hat’s nicht so damit, Endgültigkeiten zu akzeptieren. Batman verbündet sich mit der chinesischen Heldin Peacock, die aussieht, als könnte sie beim brasilianischen Karneval auftreten, und dem blinden Kämpfer I-Ching. Außerdem schauen noch die Schurken Riddler und Reaper vorbei, ohne allerdings für Höhepunkte zu sorgen.
Two-Face sucht seine Münze
In der zweiten Story geht es um Two-Face. Der hat seine Münze verloren und geht bei der Suche danach über Leichen. Dahinter steckt ein Plot des Gangsters Mario Falcone und Harvey Dents Frau Gilda (siehe The Long Halloween), der aber weder besonders ausgeklügelt noch interessant ausgeführt ist. Und wieder hat der Riddler etwas damit zu tun, allerdings kommt dieser Schurke nicht zur Entfaltung, da sein Kostüm zwar übersät ist mit Fragezeichen, er aber keine Rätsel stellt.
Noch überflüssiger ist die Erscheinung von zwei Sidekicks: „Riddlers Tochter“ Enigma und Catwomans Zögling Catgirl. Es wird mal wieder zu viel Personal reingepackt, statt sich auf das Wesentliche zu konzentrieren. Und Batman stellt sich mal wieder nicht besonders klug an. Gleich dreimal geht er fast drauf: einmal stürzt er in die Tiefe, dann wird er beinahe ertränkt, schließlich bekommt er eine Kugel in den Kopf. Aber auch Dick Grayson ist so hart im Nehmen wie sein Mentor, der sich übrigens lieber anderswo rumtreibt, statt sich um seine Stadt zu kümmern.
Lange Rede, kurzer Sinn: Eye of the Beholder könnt ihr euch sparen. Es sei denn, die Zeichnungen sind euch wichtiger als eine packende Story.
„I acted as the Dark Knight. To the best of my abilities – I became him. And I succeeded.“ (Dick Grayson)
Nein, Dick Grayson ist nicht Bruce Wayne. Aber er tut sein Bestes, die Rolle von Batman auszufüllen. Das ist besonders schwierig, denn wie immer gibt es in Gotham sehr viel zu tun. Black Mask beherrscht immer noch die Stadt, er verbündet sich mit Hugo Strange und Doctor Death und führt eine Armee von gehirngewaschenen Gasmaskenträgern an. Es beginnt ein Bandenkrieg mit Mario Falcone, dem letzten Sohn des Paten Carmine „The Roman“ Falcone. Der Reaper kehrt in neuer Form zurück: als Holocaust-Überlebender, der sich für sein Trauma rächt (an wem auch immer, jedenfalls nicht an Nazis). Eine Forschungseinrichtung, die Geisteskranke heilen will, wird attackiert. Batman versucht, Black Masks Versteck aufzuspüren. Dabei helfen ihm Catwoman und ein Mädchen namens Kitrina, das ebenfalls eine Vorliebe für Katzenkostüme hat …
Das alles hört sich nicht nur nach ziemlich viel für gerade einmal sechs Hefte an. Das ist es auch. Das Problem daran: Es ergibt keine stimmige Geschichte. Zu viel ist bloß angerissen verläuft sich im Nichts. Es fehlt der Spannungsbogen, es fehlt ein Charakter als roter Faden. Dick Grayson taugt nicht besonders dazu. Überhaupt stellt er sich nicht gerade schlau an. Wie ein blutiger Anfänger tappt er in die offensichtlichste Falle und lässt sich als Handlanger für die Bösen instrumentalisieren – wie gut, dass Sie ihm nur eine Gasmaske anlegen, statt ihm seine Maske auszuziehen. Es wirkt, als hätte Dick seine Lehrjahre als Robin und seine Wanderjahre als Nightwing vergessen.
Tony S. Daniel (Battle for the Cowl) ist zwar ein herausragender Zeichner, aber kein besonders fähiger Erzähler (das haben wir schon bei seinen Detective Comics festgestellt). Das gilt auch für die Zweistory im Paperback, in der Batman einen Serienmörder sucht und dabei mit dem Riddler zu tun bekommt. Am Ende gibt es mehr Fragen als Antworten, ohne dass man besonders gespannt ist auf des Rätsels Lösung.
Batman versus Superman, Teil 21: Knight Time (1998)
Heiteres Gemüt: Superman als Batman
Titel: Knight Time (dt. Wo ist Batman?)
Regie/Drehbuch: Curt Geda/Robert Goodman
Erschienen: 1998 (Superman: The Animated Series S03E02)
„See what I mean about him acting strange? He’s smiling!“ (Robin)
Roxy Rocket in Metropolis? Ja, was soll man auch machen, wenn Batman verschwunden ist? Superman fliegt nach Gotham City, wo Robin allein gegen Verbrecher kämpfen muss. Also wechselt Superman kurzerhand das Kostüm und wird zu Batman. Gemeinsam kommen sie einer Verschwörung von Bane, Riddler und dem Mad Hatter auf die Spur. Am Ende geht es gegen Brainiac.
Super-Batman und Robin
Der Rollenwechsel geht zunächst nicht ganz glatt. Superman muss erst lernen, wie sich ein Dunkler Ritter benimmt und Robin hilft ihm dabei, wie man etwa bei einem Verhör seinen Fragen Nachdruck verleiht. Es sind diese Fish-out-of-Water-Momente, die die Episode so unterhaltsam machen. Sie machen deutlich, wie unterschiedlich die beiden Helden arbeiten und dass eine Konfrontation dieser beiden Welten immer großen Spaß macht – auch wenn in diesem Fall der wahre Batman eher durch Abwesenheit glänzt.
Die Pflicht ruft: Superman, Robin und das Batsignal
„… sometimes, you need to take a moment to breathe, and not be Batman. It’s easy to get lost in all this darkness.“ (Alfred)
„How contradictory.“ (Alfred)
Anarky ist wieder da. Statt rotem Hut und Umhang trägt er einen Hoodie mit einem großen A auf der Brust – aber die Maske ist ähnlich. So gleicht sein Update im neuen DC Universum einem heutigen Aktivisten, oder besser gesagt: Hacktivisten. Denn Anarky hackt sich zunächst in den Wayne Tower ein, löscht alle Bankdaten und verteilt er seine Masken an jeden (!) in Gotham – V wie Vendetta und Anonymous lassen grüßen – damit die Menschen ein neues Leben nach ihrem Sinn anfangen können. Als hätten alle nur darauf gewartet, bricht Chaos in Gotham aus.
Doch die Aktion ist nicht so einfach, wie es zunächst aussieht, hinter dem Plan steckt mehr: der Mad Hatter und ein Politiker haben damit etwas zu tun. Wie schon in Ikarus arbeiten Batman und Bullock zusammen. Das Ergebnis ist ernüchternd: Die Revolution ist gelenkt und soll bloß von einem persönlichen Rachefeldzug ablenken. Es stellt sich die Frage, was der immense (auch bestimmt finanzielle) Aufwand für dieses banale Ziel überhaupt sein soll. Damit geht aber vor allem die politische Dimension und die philosophische Vielschichtigkeit verloren, die Anarky einst ausgemacht hat. Buccellato und Manapul verstehen es, eine Geschichte wenigstens visuell interessant zu erzählen und mit Panels zu experimentieren, aber sie schaffen es nicht, für ihre Geschichten zu fesseln. Trotz aller Ambition und Versuche, mit Bullock eine menschliche Komponente hineinzubringen, bleibt die Story flach, was wohl vor allem an der Enttäuschung liegt, dass Anarky hinter der Erwartung zurückbleibt.
Über die zweiteilige Nebenstory Terminalkann man Ähnliches sagen: Ein hervorragend (von John Paul Leon) gezeichnetes Werk, das vielversprechend anfängt (ein Flugzeug kracht in den Flughafen, wieder geht es um Terror für die „gute Sache“), aber eine all zu schnelle und banale Lösung findet. Die anderen beiden Kurzgeschichten sind Ergänzungen zu Endgame (Todesspiel) und Future’s End: entbehrlich. Immerhin letztere, in der Batman und Riddler in Arkham Asylum einbrechen, hat einen bemerkenswerten Twist am Ende.
Ansonsten bleibt der siebte Band von Detective Comics erneut enttäuschend. Und wieder bleibt die Hoffnung, dass der neue Autor ab Heft 45 (Peter Tomasi) das Niveau dieser dauerhaften B-Serie endlich hebt.