Riddler

Der Riddler bringt Batman in den Knast

DC Comics

Titel: The Riddler’s Prison-Puzzle Problem

Autor/Zeichner: Gardner Fox/Frank Springer

Erschienen: 1968 (Detective Comics #377), Paperback 2015 (Batman Arkham: The Riddler)


Batman bekommt eine Benachrichtigung: Er kann in der Bibliothek ein bestelltes Buch über Krimonlogie abholen. Obwohl der Detektiv keines bestellt hat, fährt er mit Robin trotzdem vorbei. Als er das Buch vorsichtshalber mit einem langen Lineal öffnet, geht eine Bombe hoch. Zum Glück keine große. Und zum Glück macht die Bibliothekarin, angetan von dem prominenten Besuch, just im Moment der Explosion ein Foto, sodass auf dem Foto eine Nachricht in der Explosionswolke sichtbar wird: „Why is a diamond like a stew?“ (Was wäre eigentlich gewesen, wenn niemand ein Foto gemacht und Batman nicht überlebt hätte?)

Das klingt doch sehr nach dem Riddler. Eine wilde Assoziationskette später treffen Batman und Robin am Tatort ein, wo der Riddler gerade eine Goldmünzensammlung an sich nimmt. (Ist es nicht seltsam, dass das Dynamische Duo immer exakt dann eintrifft, wenn der Diebstahl noch im Gange ist?) Es folgen vier Seiten Prügelei. Der Riddler kommt in den Knast, kommt aber dann bald wieder auf Kaution frei. (Fragt sich nur, wie das bei einem manischen Wiederholungstäter sein kann.) Batman untersucht dessen Zelle und findet wieder einen Hinweis, den er gerade noch lesen kann, bevor er beinahe von einem Gas ausgeknockt wird, scheint aber nicht weiter schlimm zu sein.

Diesmal hat es der Riddler auf einen Diamantenring abgesehen. Am Tatort tappen Batman und Robin in eine Falle – aber keine Todesfalle, denn was würde der Riddler nur ohne die beiden machen? Er wäre arbeitslos! (Auch wenn er sie gerade noch in die Luft zu jagen versuchte.) Also gestaltet er die Falle so, dass seine Spielkameraden leicht entkommen können, aber wenn sie sich freisprengen, ruinieren sie den nächsten Hinweis, den der Riddler mit Spielklötzen vor ihnen aufbaut, und zwar so, dass sie ihn vom Käfig aus nicht lesen können. Also werfen sie zunächst die Klötze um, sodass sie sie lesen können, dann sprengen sie sich frei, folgen der Spur – und bringen den Riddler zur Strecke.

„When will I learn not to try and outwit Batman?“ Wieder ist Aufgeben keine Option. Edward Nigma hat seine Bestimmung gefunden: Zwanghaft muss er Verbrechen begehen und Fährten legen, auch wenn er gar nicht gefasst werden will – aber das alles ist nur ein Spiel um seiner selbst willen.

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Der Riddler gibt das Rätseln auf

DC Comics

Titel: The Riddle-less Robberies of the Riddler

Autor/Zeichner: Gardner Fox/Sheldon Moldoff

Erschienen: 1966 (Batman #179), Paperback 2015 (Batman Arkham: The Riddler)


Das größte Rätsel des Riddlers ist, warum er überhaupt Rätsel als Hinweise hinterlassen muss, um seine Verbrechen anzukündigen. So ist es jedenfalls kein Wunder, dass Batman und Robin ihn jedes Mal schnappen. (Auch wenn die Lösungen oft weit hergeholt sind.) Nachdem der Riddler aus dem Knast ausgebrochen ist, stellt er sich die Frage selbst. Aber was ist die Lösung für das Problem? Nach einiger Grübelei kommt der Geistesblitz über ihn: Er sollte es einfach lassen!

Doch beim nächsten Juwelendiebstahl hält ihn etwas zurück: Er kann kein Verbrechen begehen, ohne dass er Rätsel hinterlässt – ein klarer Fall von Zwangsstörung. Also versucht Edward Nigma, sich selbst zu therapieren, liest ein paar Bücher und beim nächten Mal stiehlt er ohne Probleme ein paar alte Münzen von der Yab Soda Company.

Blumen, Minnesota und Napoleon

Derweil fragen sich Batman und Robin, wo die Rätsel bleiben, auf die sie warten. Sie vertreiben sich die Zeit mit anderen Missionen. Nachdem sie von Riddlers Diebstahl erfahren, fragen sie sich, ob sie die Hinweise nicht übersehen haben. Tatsächlich: In letzter Zeit gab es ein paar seltsame Ereignisse. Ein unbeschriebener Briefumschlag für Batman, eine Blume (Geißblatt bzw. Heckenkirsche) wurde Gordon geliefert, in der Polizeiwache hat ein Unbekannter die Umrisse von Minnesota an die Wand gemalt. Nach ein bisschen Knobelei ist klar: Damit war die Yab Soda Company gemeint! (Fragt mich bitte nicht, wie sie darauf kamen.)

Doch der Riddler weiß anscheinend nichts davon. Er ist ziemlich stolz darauf, dass er die Rätsel überwunden hat. (Wobei man sich dann fragt, warum er sich noch so nennt und das Fragezeichen-Kostüm trägt.) Auch danach passieren noch einige Seltsamkeiten: Ein Mann im Napoleon-Kostüm, ein Mann bewirft ein Brautpaar mit 25 Cents, ein Mann rennt mit einem Schild herum, auf dem steht „10+10=10“.

Die Macht des Unbewussten

Batman und Robin denken gar nicht daran, letzteren auszufragen, sie lösen lieber das Rätsel und erwischen den Riddler und seine Bande auf frischer Tat. Der Riddler bewirft sie mit explodierenden Puzzleteilen und einem übergroßen Kreuzworträtsel und ist erstaunt, wie Batman und Robin ihm auf die Spur gekommen sind – er hat sich doch seine Zwangsstörung abtrainiert. Aber nein: Offenbar hat er all die Hinweise unbewusst gegeben!

Im Knast findet er sich damit ab und beschließt, sich eben künftig bessere Rätsel einfallen zu lassen. Eine ordentliche Therapie kommt offenbar nicht infrage – und auch nicht das Aufgeben. Der Mann ist ein klarer Fall für eine Nervenheilanstalt, aber Arkham macht erst acht Jahre später auf … (und selbst dann ist er noch lange kein Insasse)

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Riddlers rätselhafte Rückkehr

DC Comics

Titel: Remarkable Ruse of the Riddler

Autor/Zeichner: Gardner Fox/Sheldon Moldoff

Erschienen: 1965 (Batman #171), Paperback 2015 (Batman Arkham: The Riddler)


Seit Riddlers erstem Auftritt im Jahr 1948 war 17 Jahre lang nichts mehr von ihm zu hören. Was hat er in der Zeit nur getrieben? Er war im Knast. Jetzt wird Edward Nigma entlassen und verspricht, sich zu bessern. Wer’s glaubt. Batman jedenfalls nicht. Aber Eddie will es beweisen, indem er Batman und Robin hilft, den Molehill Mob zu fassen, dessen Spezialität es ist, durch die Kanalisation zu entkommen. Verdächtig: Eddie will dazu sein altes Riddler-Kostüm anziehen – immerhin sind Batman und Robin ja auch verkleidet. Aber das verheißt natürlich nichts Gutes.

Der Riddler führt die beiden zum Geheimversteck der Bande, die muss ein paar rollenden Kanaldeckeln und schwingenden Kabeln ausweichen, aber der Riddler steht nur unschuldig daneben und sieht zu. Doch später hinterlässt er dem Dynamischen Duo ein Rätsel. Sie folgen der Spur zu einer Yacht, die dem Besitzer einer schwarzen Perle gehört. Zunächst sieht es so aus, als würde der Riddler die Perle stehlen, auf der Flucht lässt er sogar übergroße Puzzleteile auf die beiden niedergehen, aber dann stellt sich heraus: Der Riddler hat die Perle gekauft. Da er geerbt hat, braucht er gar nicht mehr zu stehlen.

Inspiration für TV-Serie

Ähnlich auch später, als es um ein mit Rubinen besetztes Kreuz geht. Zuerst sieht es so aus, als ob der Riddler es von einem Kunsthändler rauben würde – mit vorgehaltener Waffe. Aber dann stellt sich die Waffe als Feuerzeug heraus.

Schließlich kommt es aber doch zu einem Raubzug: Der Riddler plündert einen Safe im Ox Club. Batman und Robin versuchen, ihn zu fassen, aber sein Anzug steht unter Strom. Dann versuchen sie, ihn zu schlagen, aber er hält ihren Prügeln Stand. Aber dann verrät er unabsichtlich seinen Trick (ein Spezialanzug und Betäubungsmittel), Batman schaltet ihn aus und der Riddler landet wieder im Knast. Wie kamen aber die Helden auf den Ox Club? Perle und Kreuz, Kreis und X: das ergibt OX – ist doch logisch …

Es ist nicht das einzige Rätsel, das auf so verblüffende Weise gelöst wird. Das größte bleibt aber, wozu dieser Riesenaufwand, nur um einen Raub zu begehen? Und warum hinterlässt er immer wieder Hinweise und fordert seine Festnahme geradezu heraus? Ganz einfach: damit es fair ist. Das muss man dem Riddler lassen. Bei aller Heimtücke ist er ein ehrenwerter Spieler – sofern man das von einem Lügner, Dieb und Räuber behaupten kann.

Die Story wurde später zur Inspiration für die ersten Folgen der Batman-TV-Serie mit Adam West: „Hi Riddle Diddle/Smack in the Middle“ (Rätselhafter Rätselkönig, S01E01-02). Darin beginnt es mit der Kreuz-Szene und die Masche dient nur dazu, Batman reinzulegen und zu verklagen. Die Sache nimmt dann noch viel schrägere Wendungen, aber seht selbst …

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Batman auf Eiersuche

DC Comics

Titel: Batman Universe

Autor/Zeichner: Brian Michael Bendis/Nick Derington

Erschienen: 2019-2020 (Mini-Serie #1-6), Hardcover 2020


Brian Michael Bendis hat sich zwei Jahrzehnte lang einen Namen als Autor bei Marvel gemacht, seit 2018 schreibt er Superman – und jetzt schickt er auch noch Batman quer durchs ganze Universum. Und das kommt so: Der Riddler hat ein Fabergé-Ei gestohlen, das 15 Millionen US-Dollar wert ist. Batman versucht, es wiederzubeschaffen. Doch jedes Mal, wenn er es in die Finger bekommt, erlebt er eine Überraschung.

Batman gleitet (DC Comics)

Zum Beispiel: Deathstroke kommt ihm in die Quere, die Reise geht nach Gorilla City, Dinosaur Island, Thanagar und sogar in den Wilden Westen von Jonah Hex. Hinter all dem steckt der unsterbliche Schurke Vandal Savage. Zwischendurch helfen ihm Green Arrow und Green Lantern. Am Ende wird Batman selbst zu einem – ACHTUNG SPOILER! – … ach nee, ich verrat’s lieber nicht.

Batman mit Green Lantern auf Dinosaur Island (DC Comics)

Batman Universe ist eine wilde Schnitzeljagd, die nie langweilig wird, ständig etwas Neues und Unvorhergesehenes bietet und dabei bestens unterhält, weil sie sich selbst nicht ernst nimmt. Die Dialoge sind durchzogen von einem wunderbaren Humor, der für Batman eher unüblich ist, aber die Story trotzdem nicht lächerlich macht. Innere Monologe fehlen, stattdessen gibt es für Batman immer wieder Anlässe, Selbstgespräche zu führen oder laut sein Innerstes in einer ungeahnten Offenheit preiszugeben.

Batman kämpft sich mit Nightwing durch. (DC Comics)

Das Ganze liest sich wie eine Hommage an das naive Silver Age, als noch alles möglich war und auch hier darf man bloß nicht nach dem tieferen Sinn fragen: Warum katapultiert das Ei Batman nach Thanagar, in den Wilden Westen und dann nach Crime Alley? Ganz einfach: Weil es cool ist, dass Batman Flügel bekommt, sich wie ein Cowboy kleidet und dann fast an derselben Stelle erschossen wird wie seine Eltern. Warum Gorilla City? Warum hauen Green Arrow und Green Lantern nach kurzer Zeit wieder ab? Egal! Es macht einfach nur Spaß.

Und das auch in visueller Hinsicht. Zeichner Nick Derington hat mich bereits mit seinen Covern für Mister Miracle beeindruckt, aber sein Batman ist einfach umwerfend: Mal bestechend schlicht, mal spektakulär und detailreich, aber immer so lebendig, dass sich darin die ganze Lakonie der Story wiederfindet. Jede der knallbunten Seiten eine Augenweide, ich konnte nicht genug bekommen, ja, ich muss gestehen: Derington ist mein neuer Lieblingszeichner.

Muss ich noch mehr sagen? Nein, genug gelobt. Na gut, vielleicht noch ein kurzes Schlusswort: Batman Universe ist kein typischer Batman, aber genau das ist so toll daran. Es ist erfrischend anders und doch klassisch, geeignet für Einsteiger wie alte Fans. Bitte mehr davon, Mr. Bendis! Und mehr von Derington kann man derzeit in der Serie Batman/Superman bestaunen.

(Hinweis: Batman Universe erschien seit 2018 zuerst im Batman 100-Page Giant, einer Serie, die nur über Walmart vertrieben wurde.)

>> Batman 2011-2019

Wer hat Batman getötet?

DC Comics

Titel: Where Were You On The Night Batman Was Killed?

Auto/Zeichner: David V. Reed/John Calnan

Erschienen: 1977 (Batman #291-294), Paperback 2009 (The Strange Deaths of Batman), Hardcover 2019 (The Joker: The Bronze Age Omnibus)


Batman ist tot. Doch wer hat ihn getötet? In Gotham machen Gerüchte die Runde, jeder Kleinganove reklamiert die Tat für sich, jede Geschichte klingt anders. Ein Gerichtsverfahren wird einberufen, kein offizielles, sondern eines der Schurken, in einem privaten Anwesen. Der Richter ist Ra’s al Ghul, der Ankläger ist Two-Face, die Jury besteht aus Poison Ivy, Scarecrow, Mad Hatter, Mr. Freeze, Spook und Signalman.

Nacheinander werden vier Zeugen vorgeladen, die behaupten, für Batmans Tod verantwortlich zu sein: Catwoman, Riddler, Lex Luthor und der Joker. Catwoman erzählt von einer wilden Verfolgungsjagd, bei der Batman mit ihr in einen Fluss stürzt. Sie rettet sich mit der Beute und einem Jaguar auf einen schwimmenden Käfig, als Batman aus dem kalten Wasser auftaucht und sich auf den Käfig ziehen will, stößt ihn Catwoman zurück, weil sie sonst mit ihm versinken würde. Ihre Beute ist ihr wichtiger als ihr Geliebter. Aber kann Catwoman, die noch nie getötet hat, eine Mörderin sein?

Joker: Mörder wider Willen

Der Riddler behauptet, Batman gefangen genommen und in die Luft gesprengt zu haben. Lex Luthor erzählt, er habe Supermans Bewusstsein in Batmans Körper übertragen und ihn dann totgeschlagen. Aber Two-Face schafft es, alle drei Aussagen zu widerlegen. Selbst Superman lädt er dafür als Zeugen vor, der sich bester Gesundheit erfreut.

Schließlich ist der Joker dran. Er sagt, er habe Batman im Zweikampf in einem Pelzgeschäft eine Überdosis Joker-Gift verpasst, an der er gestorben sei. Joker offenbart: Er habe schon oft Gelegenheit gehabt, Batman zu töten, aber habe ihn überleben lassen, um sich seinen aufregendsten Gegner zu bewahren – „my partner in fun and games“! Nachdem es zufällig doch passiert ist, ist es ihm auch nicht schade drum: „I hadn’t meant it–but I didn’t shed any tears over it, either!“

Der Joker habe daraufhin Batmans Maske gelüftet, aber dessen Gesicht und seine Fingerabdrücke unkenntlich gemacht, damit die Polizei was zu tun hat. Als Beweis habe der Joker aber Fotos vom Gesicht gemacht. Two-Face bezweifelt das und fordert den Beweis.

ACHTUNG: SPOILER!

Kurz darauf offenbart sich Two-Face aber als Batman selbst. Der Batman, den Joker getötet haben will, war nur ein Nacheiferer, ein Fanboy, der zur falschen Zeit am falschen Ort war. Batman hat den Prozess inszeniert, um den Mörder zu finden. Der wahre Two-Face war die ganze Zeit über in Arkham Asylum. Am Ende wird die Nachricht verkündet: Batman lebt!

Allerdings: Es hätte auch gereicht, die Leiche auf die Todesursache hin zu untersuchen. Das Gift im Körper hätte nur einen Schluss zugelassen. Aber ja, dann gäbe es diese Geschichte nicht, die allein schon wegen der Fülle an Schurken ein historisches Ereignis ist.

Der Vierteiler inspirierte Paul Dini zu der Batman: The Animated Series-Episode „Almost Got ′Im„, in der Two-Face, Pinguin, Joker und Killer Croc sich erzählen, wie sie Batman einmal „fast erwischt“ hätten. 2009 schrieb Neil Gaiman eine Comic-Story, die noch näher dran war am Original: Whatever Happened to the Caped Crusader? Auch darin gilt Batman als tot und die Schurken erzählen sich bei einer Trauerfeier verschiedene Versionen davon, wie es dazu kam – allerdings mit einem ganz anderen, geradezu genialen Dreh.

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Batman trifft Judge Dredd

batman judge dredd cover

DC Comics

Titel: Batman/Judge Dredd Collection

Autor/Zeichner: Alan Grant/Simon Bisley u.a.

Erschienen: 1991, 1993, 1995, 1998 (Judgement on Gotham; Vendetta in Gotham; The Ultimate Riddle; Die Laughing), Paperback 2014


Judge Dredd ist Polizist, Richter und Henker in einem. Ein knallharter Typ, der in einer knallharten, dystopischen Stadt (Mega-City One) Verbrechen aufklärt und sühnt – mit roher Waffengewalt. Der Antiheld trat 1977 zum ersten Mal im der Comic-Anthologie 2000 AD auf, 1995 wurde der Stoff mit Sylvester Stallone als Trash verfilmt, 2012 kam ein Remake ins Kino, das bei Kritikern größere Gnade fand.

Bereits 1991 traf Judge Dredd auf Batman. Es war das erste Crossover der 90er mit einem Charakter von einem anderen Comicverlag und es folgten drei Fortsetzungen. Im ersten Teil, Judgement on Gotham, dringt ein böser Geist namens Judge Death in Gotham ein und tötet Menschen. Batman hält ihn vorläufig auf, wird dann aber in die Parallelwelt nach Mega-City One teleportiert, wo er auf den Cyborg-Schurken Mean Machine trifft und dann mit dem Gesetz in Form von Judge Dredd in Konflikt gerät.

Der Mann, der seinen Helm nie abnimmt, will Batman festnehmen. Als der sich widersetzt, knockt Dredd ihn aus und sperrt ihn ein. Batman stehen 15 Jahre Knast bevor. Keine Gnade. Keine Rücksicht. Nicht mal der Versuch, Batman Glauben zu schenken. Erst der Auftritt der Telepathin Judge Anderson bringt Klarheit. Dredd bleibt stur, besteht auf Strafe, Batman schlägt ihn, wird verfrachtet, Anderson befreit ihn und man fährt gemeinsam nach Gotham, um Judge Death zu besiegen, der sich in der Zwischenzeit mit Scarecrow verbündet.

Judge Dredd jagt ihnen hinterher. Er ist hier mehr Gegner als Verbündeter, ein stumpfer Haudrauf und Prinzipienreiter, der sich mehr für die Strafe an Batman als für echte Gefahren interessiert. Erst am Ende macht sich seine Brutalität nützlich, um zu verhindern, dass Judge Death Massenmord bei einem Rockkonzert begeht.

Nicht nur wegen der unsympathischen Figur ist Judgement on Gotham ist gewöhnungsbedürftig. Auch die Handlung artet in Gewaltorgien und bizarre Situationen mit einem schwarzen bis geschmacklosen Humor aus. Bewundernswert sind dabei aber die Zeichnungen von Simon Bisley, der das Szenario noch grotesker und surrealer darstellt, als es ohnehin schon ist. Albtraumhaft wirkt jedes Panel, selbst Batman ist mit seinen langen Ohren und seinem dämonischen Auftreten furchterregend.

Scarface, Riddler, Joker

The Ultimate Riddle (DC Comics)

Im zweiten Teil, Vendetta in Gotham, sind die Bilder von Cam Kennedy bodenständiger, auch wenn die Story auf andere Weise bizarr anmutet: Judge Dredd kommt nach Gotham, um mit Batman eine offene Rechnung zu begleichen. Es kommt zu einer großen, fast nicht enden wollenden Prügelei. Gleichzeitig plant der Bauchredner/Scarface einen Anschlag auf einen Politiker bei einer Theateraufführung von Kindern. Scarface schmuggelt sich als verkleidete Puppe auf die Bühne und soll dann explodieren. Schließlich stellt sich heraus, dass die Handlung doch nicht so stumpfsinnig war, wie es zunächst schien. Tieferen Sinn ergibt das alles jedoch nicht.

Teil drei, The Ultimate Riddle, beginnt mit dem Riddler. Batman wird mit ihm zu einer fremden Welt entführt und in einen Käfig gesteckt. Judge Dredd wird ebenfalls gefangen gehalten, zusammen mit sechs weiteren Kämpfern anderer Planeten. Ein Diktator namens Xero zwingt sie dazu, gegeneinander anzutreten. Wer gewinnt, darf überleben. Batman wird als Beute vorausgeschickt, die die anderen jagen sollen. Wieder gibt es mehr Action als nennenswerte Dialoge, wieder reicht es, sich an den aufwendigen Illustrationen zu ergötzen. Dredd wird auch hier nicht unbedingt interessanter. Die überraschende Wendung am Ende lässt das Ganze noch banaler erscheinen.

Batman/Judge Dredd: Die Laughing (DC Comics)

Die letzte Begegnung der ungleichen Helden ist der Höhepunkt der Reihe: In Die Laughing kommt der Joker mit dem Teleportationsgürtel nach Mega-City One, befreit Judge Death und die drei anderen Dark Judges und richtet mit ihnen ein Gemetzel in einer Hedonistengemeinde an. Die Story bekommt doppelt so viel Raum und weil Dredd selbst zum Outlaw wird, bildet er mit Batman ein gutes Team, um die Schurken aufzuhalten. Der Joker wird selbst zum Dark Judge.

Die Laughing ist eine Horrorgeschichte voller expliziter Gewalt, vieler furchterregender Gestalten und Leichen, ebenfalls sehr ausdrucksstark gezeichnet, wenn auch auf Dauer etwas anstrengend. Man kann in dem Hedonistenmassaker sogar eine Gesellschaftssatire sehen. Eine sehr schwarze. Aber all zu viel Tiefgang sollte man trotzdem nicht erwarten.

Das Schlusskapitel des Bandes, Lobo/Judge Dredd: Psycho Bikers Vs. Mutants From Hell, habe ich mir dann gespart.

>> Liste der Batman-Crossover

Batman bricht den Rekord

Batman and Robin Adventures Vol. 3

DC Comics

Titel: Batman and Robin Adventures Vol. 3

Autor/Zeichner: Ty Templeton, Hilary J. Bader, Kelley Puckett/Bo Hampton, Brandon Kruse, Joe Staton

Erschienen: 1997 (Batman and Robin Adventures #19-25, Annual #2), Paperback 2018


Wie viele Verbrecher schaffen Batman und Robin in einer Nacht? Bei der Polizei von Gotham schließt man Wetten ab. Bullock kommt zu spät, ihm bleibt nichts anderes mehr übrig, als auf 20 zu setzen. 20 böse Buben in einer Nacht? Unmöglich! Oder? – Solche pfiffigen Ideen machen nicht nur Batman: The Animated Series interessant, sondern auch die besten Ausgaben der Adventures-Comics. Mit dieser Story sind die Comics zur Abwechslung mal der Serie voraus.

Im letzten Band der Batman and Robin Adventures kommt auch Batgirl zum Zug. Allein darf sie mehrere Rätsel des Riddlers lösen und dabei ihren Vater befreien. Eine intelligente Story, die der sympathischen Heldin zu ihrem Recht verhilft. (Die Geschichte erschien auch auf deutsch in Batman & Superman Adventures #4, Dino Verlag.) Auch Huntress wird in diesem Band eingeführt, allerdings nicht so, dass man sie unbedingt wiedersehen will – die Figur bleibt ihrem Vorbild aus dem regulären Comics verhaftet.

Das dritte Highlight ist das Annual #2, in dem Batman mit Zatanna sich gegen einen Hypnotiseur helfen muss. Der lässt in Wayne Manor ein Amulett stehlen, das seine Kräfte verstärkt. Parallel dazu sehen wir in Rückblenden, wie Bruce als junger Mann dem Hypnotiseur begegnet ist, als er bei Zatara in die Lehre ging. Zwar erfindet die Geschichte das Rad nicht neu, aber allein die epische Breite, die hier eingeräumt wird, ist eine willkommene Abwechslung in dieser Sammlung von Kurzgeschichten.

Ansonsten bricht Two-Face wieder mal aus dem Knast aus, Killer Croc spielt Die Schöne und das Biest mit Summer Gleason und Poison Ivy hilft einem Jungen, der ein tödliches Gift absondert. Das ist mal mehr, mal weniger gelungen, und wenn man sich die Cover dazu ansieht, wünscht man sich, dass Ty Templeton die Geschichten selbst gezeichnet hätte.

Zum Schluss sinkt das Niveau leider enorm. 1997 kam der Film Men in Black in die Kinos und es jährte sich der angebliche „Roswell-UFO-Absturz“ zum 50. Mal. Da dachte man sich bei DC: Springen wir doch auf den Zug auf. Und so kam es auch – in der dämlichsten Form, die man sich vorstellen kann. Alle Klischees werden bedient und ins Absurde getrieben: Ra’s al Ghul wird von Aliens entführt, er übernimmt das UFO, entführt Batman, wirft ihn hinaus und will die Polkappen schmelzen. Batman überlebt und bekommt Besuch von zwei „Men in Black“. Es läse sich wie eine Parodie, wenn es denn wirklich lustig wäre. Aber das ist einfach nur Murks.

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Der falsche Hush

Hush hält Joker gefangen. (Warner Bros.)

Titel: Batman: Hush

Regie/Drehbuch: Justin Copeland/Ernie Altbacker

Erschienen: 2019 (Direct-to-Video)


ACHTUNG: SPOILER!!!

Man nehme alle großen Schurken, verstricke sie in eine Verschwörung gegen Batman, packe eine Liebelei mit Catwoman hinein und würze das Ganze mit Superman und einem alten Freund aus Bruce Waynes Jugend. Richtig gemixt kommt Hush heraus – eine der besten Batman-Storylines des 21. Jahrhunderts.

Von daher müsste es ein Leichtes sein, den Comic von Jeph Loeb und Jim Lee zu verfilmen. Theoretisch. Denn wie Animationsversuche von The Killing Joke zeigen, stellt ein Klassiker als Vorlage noch längst keine Garantie für einen guten Film dar. Und so ist es leider auch hier.

Ivy küsst Catwoman …

Batman: Hush ändert zunächst den ersten Gegner: Statt Killer Croc tritt Bane auf. Die Änderung leuchtet nicht ein, wahrscheinlich hat man einfach nur auf den bekannteren Namen gesetzt, auch wenn Bane deutlich hinter seinen Möglichkeiten zurückbleibt – was übrigens auch im Film bemerkt wird. Auch wenn es interessant wäre, nicht immer nur die üblichen Verdächtigen zu zeigen, ist diese Änderung noch zu verschmerzen.

Ivy küsst Superman.

Am Ende fehlt die Jason-Todd-Szene, was verständlich ist, denn Red Hood ist in den Filmen längst etabliert und die Szene hätte keinen Effekt mehr. (Der Film spielt auch unmittelbar nach Death of Superman.) Auch andere kleinere Änderungen (Batgirl statt Huntress, Catwoman stürzt Lois vom Dach) sind akzeptabel.

Doch im Laufe der Handlung stellt sich heraus, dass sogar das Herzstück des Comics fehlt: Die Rückblenden in Bruce Waynes Jugend mit Thomas Elliot, im Comic wunderbar von Jim Lee inszeniert, existieren nicht. Dadurch wird Thomas zu einem sehr oberflächlichen Charakter reduziert. Und das hat einen Grund …

JETZT KOMMT DER SPOILER!

Denn Thomas ist gar nicht Hush, sondern Riddler. Im Comic stellt sich dieser zwar als graue Eminenz heraus, aber hier bleibt Thomas Elliot tot und der Riddler ist der wahre Bösewicht. Entweder wollte man es sich leicht machen, um Zeit zu sparen, oder man wollte auch den Comiclesern eine Überraschung bieten.

So ehrenwert der Trend erscheinen mag, dem Riddler zu mehr Ernsthaftigkeit zu verhelfen: Gelungen ist der Versuch nicht. Denn dadurch wird Hush nur zu einem billigen Gimmick einer typischen Schurken-Aktion. Ohne persönliche Vendetta wirkt die Verschwörung hohl. Und dementsprechend langatmig wirkt die scheinbar nicht enden wollende Prügelei im Finale. Nicht mal Batman nimmt den Riddler ernst.

Batman küsst Catwoman – und zwar oft …

Ansonsten wird in dem Film nicht nur geprügelt, sondern auch viel geküsst. Das liegt natürlich vor allem an der Liebesgeschichte. Batman offenbart sich Catwoman, aber am Ende scheitert die Beziehung. Batman will Riddler vor dem Feuer retten, Catwoman hindert ihn daran, der Riddler stürzt in den Tod. Erst dadurch wird deutlich, dass die beiden zu verschieden sind, um ein Paar zu sein. Das wiederum ist ein viel stärkeres Ende als im Comic, wo es bloß um Batmans mangelndes Vertrauen geht.

Trotzdem gilt: Hush sollte lieber gelesen werden. Den Film kann man sich sparen.

Batman: Hush (Warner Bros.)

Batman: Hush (Warner Bros.)

>> Liste der Batman-Filme

Vom Wachs zum Buch zum Schatz

Riddlers Wachsfigur spritzt Ketchup.

Riddlers Wachsfigur

Titel: The Ring of Wax/Give Em the Axe (dt. Der Ring aus Wachs)

Drehbuch: Jack Paritz & Bob Rodgers

Erschienen: 1966 (Batman S01E23-24)


Eigentlich soll im Wachsfigurenkabinett von Madame Soleil eine Batman-Statue präsentiert werden, stattdessen bekommen die Besucher einen Riddler, der rote Farbe spritzt und ein Rätsel hinterlässt. Die Statue hat der echte Riddler gestohlen, um mit dem Wachs einen Safe der Bibliothek zu knacken. Dort stiehlt er ein Buch über einen verlorenen Inka-Schatz – eigentlich ein Fall für den Bookworm, aber der ist noch nicht eingeführt.

Riddler zündet eine Kerze an

Riddler und seine Bande schrecken vor nichts zurück: Feuer in der Bibliothek!

Wieder stellt sich die Frage: Wofür der Aufwand? Ganz einfach: In einer Bibliothek muss man leise sein, daher würde eine normale Explosion auffallen. Dass deshalb Einbrecher meistens nachts operieren, darauf ist das kriminellen Mastermind nicht gekommen. Egal: Er holt sich das Buch und will dann an die Juwelen, die zufällig später auch in Gotham ausgestellt werden sollen.

Batman Riddler

Gesucht, gefunden: Das Buch mit dem Schatz der Inkas.

Die Todesfalle: Batman und Robin sollen in einen Tank aus heißem Wachs getaucht werden. Langsam, ganz langsam. So langsam, dass sie alle Zeit der Welt haben, sich dabei ausführlich zu unterhalten und sich eine Lösung zu überlegen. Batman kommt auf einen Trick, der noch mehr an den Haaren herbeigezogen ist als sonst: Mit seiner Gürtelschnalle reflektiert er Sonnenlicht, um damit ein Fass mit einer explosiven Chemikalie zu entzünden und dann … ja, was dann? Dann fliegt alles in die Luft, Batman und Robin liegen am Boden und der Riddler glaubt sie tot.

Batram am Batmobile

Batram am Batmobile

Sind sie aber nicht. Am Ende benutzt Batman einen ins Batmobil integrierten Rammbock, um Robin zu retten. Die Polizei erweist sich als unfähig, eine Adresse zu finden und trifft erneut erst am Tatort ein, als alles schon erledigt ist. Aber was soll man auch von einer Truppe erwarten, die sofort lieber erst Batman ruft, noch bevor sie es überhaupt versucht, zu ermitteln, zu fahnden oder sonstwas zu unternehmen, für das die guten Bürger von Gotham ihre Steuern zahlen? Schlimme Zustände in dieser Stadt …

Batman lässt das Cape flattern.

Batman lässt das Cape flattern.

>> Liste der Batman-Episoden
>> Liste der Riddler-Comics

Riddler boxt, Sirene singt

Siren & Riddler

Siren & Riddler

Der Riddler stiehlt Wetteinsätze fürs Boxen, er gibt sich selbst als Boxer aus Südwestasien aus und tritt schließlich im Ring gegen Batman an. Batman macht das Spiel mit, weil er sich nicht gern feige nennen lässt. So viel Stolz muss sein. Der Riddler kämpft natürlich nicht ohne faule Tricks. Er lässt aus dem Boxhandschuh Metallspäne fallen und fixiert Batman mit einem Riesenmagneten, der sich unter dem Ring befindet. Dann kann ihn der Riddler nach Lust und Laune bearbeiten. Den Schiedsrichter scheint das nicht zu stören. Und die Runde nimmt auch kein Ende …

Batman und Riddler im Ring

Batman und Riddler im Ring

Da Robin und Alfred bloß nutzlos herumstehen, muss erst Batgirl einschreiten, um Batman zu befreien. Doch leider kommt der Held nicht dazu, den Schurken im Ring auszuknocken – das bleibt der obligatorischen Schlägerei am Ende vorbehalten, bei der auch Batgirl mitmischen darf.

Robin & Alfred (undercover)

Robin & Alfred (undercover)

Batgirl macht sich aber schon von Anfang an nützlich. Sie bringt ein Beweismittel vom ersten Tatort zur Polizei, Batman untersucht es. Glücklicher Zufall, dass Batgirl gerade in der Nähe gewesen sei, sagt er. „Yes. Luck is an important weapon to a woman crimefighter, Batman“, sagt Batgirl – und man kann nicht genau sagen, ob Ironie darin liegt. Aber sie hat noch einen anderen Trick auf Lager: Batgirl verschwindet plötzlich und spurlos, ohne dass es Batman oder Gordon mitkriegen – und damit macht sie in der Serie vor, was für Batman erst ab den 70ern in den Comics zum Standard-Abgang wird.

Batman & Batgirl

Batman & Batgirl untersuchen Riddlers Kiste.

Riddler hat in der Episode bereits eine zweite Helferin: Siren, eine Frau, die in einem silbernen Kleid im altgriechischen Stil steckt und so hohe Töne singt, dass sie damit Männer manipulieren kann. Beim Riddler hat sie nicht viel zu tun und es stellt sich die Frage, welche Funktion sie eigentlich erfüllt. Aber in der nächsten Folge bringt sie Commissioner Gordon unter ihre Kontrolle und er arrangiert für sie ein Treffen mit Batman an einem neutralen Ort. Wie wär’s mit dem Apartment meiner Tochter? Super Idee!

Siren singt zum Harfenspiel.

Siren singt zum Harfenspiel.

Dick Grayson ist zwar skeptisch, aber Bruce hält sich nicht lange mit Nachdenken auf: Als rechtmäßiger Gesetzeshüter ist Gordon sein direkter Vorgesetzter und: „A good crimefigher always obeys orders.“ Aus heutiger Sicht wirkt so viel blinder Gehorsam gruselig für einen Vigilanten, der ursprünglich das Gesetz in die eigenen Hände nahm.

Gordon & Alfred in der Bathöhle

Gordon trifft Alfred in der Bathöhle …

Aber es kommt noch dicker: Gordon schmuggelt sich in den Kofferraum des Batmobils, um die wahre Identität des Dunklen Ritters herauszufinden. Als er in der Bathöhle aussteigt, zählt er endlich eins und eins zusammen: „Batman is Bruce Wayne!“ Wie gut, dass Alfred zufällig beim Abstauben ist und ihn mit einer Dosis „Bat-Sleep“ betäuben kann.

Gordon & Alfred in der Bathöhle

… Alfred bleibt Herr der Lage.

Währenddessen hypnotisiert Siren auch Bruce Wayne (ohne zu wissen, dass er Batman ist) und lässt sich sein ganzes Vermögen überschreiben. Als sie ihn vom Dach eines Hochhauses stürzen lassen will, können Robin und Batgirl rechtzeitig einschreiten. Und was ist mit Gordon, der Batmans Geheimnis gelüftet hat? Glücklicherweise hat er alles vergessen, sobald er aus dem Schlaf erwacht ist. Puh, das war knapp …

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