Superman

Der Profikiller und die Moralapostel

DC Comics

Titel: JLA/Hitman

Autor/Zeichner: Garth Ennis/John McCrea

Erschienen: 2007 (#1-2), Paperback 2019 (Hitman’s Greatest Hits)


Ein weiteres Fundstück aus der Ein-Euro-Comic-Kiste, geschrieben von Garth Ennis, Autor von Preacher, The Boys, Batman: Reptilian – und Hitman. Nach 61 Ausgaben seiner eigenen Serie trifft Profikiller Tommy Monaghan auf die JLA.

Eine bemannte NASA-Sonde kehrt vom Rande des Sonnensystems zurück und meldet Probleme mit dem Reaktor. Die Astronauten wollen auf dem Mond landen, wo die JLA ihr Hauptquartier hat. Das wahre Problem: Sie sind von bösartigen Alien-Parasiten befallen, die Superkräfte rauben und verleihen. Diese „Bloodlines“ sind bereits 1993 beim gleichnamigen Crossover aufgetaucht – und ihnen hat Hitman seine Superkräfte zu verdanken. Deshalb holt Batman Tommy Monaghan zum Mond, beschwert sich dann aber darüber, dass Green Lantern mal mit ihm gearbeitet hat. Auch Superman kennt und schätzt Tommy für seinen Patriotismus, wusste aber bislang nichts von dessen Broterwerb.

Dennoch nimmt die JLA (Superman, Batman, Wonder Woman, Green Lantern und Flash) seine Hilfe in Anspruch. Erst recht, als die Sonde mit den Aliens in den Wachturm kracht, die Helden ihre Kräfte verlieren und von den Aliens befallen werden.

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Batman und Superman: Verloren im Filmarchiv

DC Comics

Titel: Batman/Superman: Archive of Worlds (dt. Infinite Frontier)

Autor/Zeichner: Gene Luen Yang/Ivan Reis, Francesco Francavilla u.a.

Erschienen: 2021 (Batman/Superman #16-22, Annual #1), Hardcover 2022 (dt. Panini 2022)


Ein Filmstreifen, so lernen wir bei Scott McCloud, ist eigentlich (wenn man ihn nicht abspielt), nichts anderes als ein langsamer Comic. Na ja, fast. Es fehlen die Sprechblasen und auch eine räumliche Anordnung mehrerer Bilder, was für den Film die Zeit ist, ist für Comics der Raum etc. Also eigentlich funktionieren diese Medien ganz anders, denn niemand schaut sich Filme Bild für Bild an (bis auf die Nerds, die Trailer auf Easter Eggs und Filme auf Fehler hin sezieren). Und trotzdem wird immer wieder versucht, Comics in Filme zu übersetzen oder Filme eben in Comics – und das geht häufig schief.

Dieser Batman-Superman-Comic will ein Film sein. Oder mehrere Filme auf einmal. Das erkennen wir an den zwei Bildreihen, die von einer Perforation gerahmt sind wie auf einem analogen Filmstreifen (die Älteren erinnern sich). Ziemlich Retro ist auch die Story: Da sehen wir einen Superman mit gelbem Wappen auf der Brust in einer Art Golden-Age-Szenario (ohne Batman) gegen Riesenroboter kämpfen, unten Batman und Robin in einer Welt ohne Superman, in der Lois Lane eine Schurkin ist. Dann plumpst plötzlich die Lois Lane von oben nach unten durch ein „Brandloch“ …

Was ist denn hier los? Auf „Erde Null“ finden Superman und Batman einen Satelliten in der Erdumlaufbahn, der in Filmstreifen eingewickelt ist. Beherrscht wird er vom Schurken „Auteur.10“, einer künstlichen Intelligenz, die neue Welten erschafft, um irgendwann eine perfekte zu errichten. „Auteur.10“ hält sich für einen visionären Regisseur. Warum er einen Projektor auf dem Kopf trägt und warum er dazu eine analoge Technik benutzt und wie diese Filmstreifen eine ganze Welt speichern sollen – das sind alles Fragen, die viel zu weit führen.

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Superman trifft Spider-Man (Teil 2)

DC Comics/Marvel

Titel: Superman and Spider-Man

Autor/Zeichner: Jim Shooter/John Buscema

Erschienen: 1981 (Marvel Treasury Edition #28), Nachdruck 1995


Fünf Jahre nach dem ersten Aufeinandertreffen von DC und Marvel gab es ein weiteres: Diesmal hieß es nicht Superman VS. Spider-Man sondern Superman AND Spider-Man, was deutlich weniger Dramatik verspricht – und selbst diese niedrige Erwartung noch unterbietet.

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Superman trifft Spider-Man (Teil 1)

DC Comics/Marvel

Titel: Superman vs The Amazing Spider-Man: The Battle of the Century

Autor/Zeichner: Gerry Conway/Ross Andru

Erschienen: 1976, Neuauflage 1995; dt. Dino 1999


Vor 60 Jahren erschien erstmals Spider-Man, in Amazing Fantasy #15. 16 Jahre später traf er auf Superman. Dieser 92-seitige „Battle of the Century“ war das erste offizielle Crossover zwischen zwei Superhelden von DC und Marvel, auf das noch viele folgen sollten.

Die Story verläuft formelhaft nach dem Schema: Zwei Schurken schließen sich zusammen, die Helden kämpfen zunächst gegeneinander, dann miteinander und besiegen die Schurken. Doch mehr haben die Fans von damals wohl nicht erwartet und Fans von heute können daran noch genauso ihren Spaß haben.

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JLA trifft die Avengers

DC/Marvel

Titel: JLA/Avengers

Autor/Zeichner: Kurt Busiek/George Pérez

Erschienen: 2003-2004 (Miniserie #1-4), Paperback 2004/2022


Auch wenn Eigenlob stinkt, muss ich eins vorwegschicken: Ja, ich bin stolzer Besitzer der Neuauflage von JLA/Avengers. Der auf nur 7000 Exemplare limitierten Neuauflage. Wie das? Reines Glück. Ich hatte mir gar keine Hoffnungen gemacht, dass ich eins kriegen würde, und dann sah ich es eines Tages im Regal meines Comicladens stehen. Einfach so, unauffällig zwischen anderen Paperbacks. Ich glaubte meinen Augen kaum, doch dann hielt ich es in der Hand. 40 Euro wollte der Laden für das 30-Dollar-Heft haben. Reiner Wucher. Unverschämte Gier. Doch wer bin ich zu urteilen, wenn ich selbst von der Gier gepackt sofort bereit war, den geforderten Preis zu zahlen? Immer noch günstiger, als das Ding bei eBay zu ersteigern.

Dass das Geld gut angelegt ist, zeigt sich schon beim Durchblättern. Im umfangreichen Bonusmaterial wird nicht nur ausführlich die langwierige Entstehungsgeschichte dieses Vierteilers erzählt, sondern es gibt auch tatsächlich einen Abdruck der Zeichnungen für die 1983 verworfene erste Ausgabe von George Pérez. So kann man nachvollziehen, wie die Geschichte ursprünglich starten sollte. (mehr …)

Als DC gegen Marvel kämpfte

DC/Marvel

Titel: DC versus Marvel (dt. DC gegen Marvel: Der Kampf des Jahrhunderts)

Autor/Zeichner: Ron Marz, Peter David/Dan Jurgens, Claudio Castellini

Erschienen: 1996 (Miniserie #1-4), Paperback 1996; dt. Dino 1996 (DC gegen Marvel #1-3, 7, Paperback 1998)


Es war wohl das Comic-Event der Neunziger: DC gegen Marvel. Das erklärt sich von selbst. Es gab schon Superman gegen Spider-Man, Batman gegen Hulk, Teen Titans gegen X-Men, aber dann, nachdem JLA/Avengers (vorerst) gescheitert war, herrschte ein Jahrzehnt Flaute, bis man das Konzept in einer Art Battle Royale wiederbelebte.

Die Rahmenhandlung ist – wie immer bei solchen Crossover-Events und Paarungsfilmen – völlig nebensächlich, denn es geht ja nur um die Begegnungen. Die Welten von DC und Marvel verschmelzen zu einer. Hintergrund: Zwei kosmische gottgleiche Brüder lassen eine Auswahl der Superwesen ihrer jeweiligen Universen gegeneinander antreten, um zu entscheiden, welches Universum besteht. Ohne viele Erklärungen und ohne Zeit damit zu vertrödeln, eine andere Lösung für das Problem zu finden, sodass nicht Milliarden von Menschen und Welten sterben müssen, wird drauflosgeprügelt. Seltsamerweise nimmt man dabei Rücksicht auf die Leben der Kontrahenten, denn es reicht, den anderen nur außer Gefecht zu setzen.

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Supermans jüdisches Erbe

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Hitlerschreck: Superman ist kein „Übermensch“. (Superman #17, DC Comics)

Seit ihren Anfängen nehmen es Superhelden mit Nazis auf. In den 40ern war das noch ein Ausdruck von Patriotismus: Man kämpft gegen die Deutschen, weil sie die Kriegsfeinde sind, genauso wie Japan. In den Krieg selbst mischen sich die Superhelden nicht ein (höchstens auf den Covern). Comic-Nazis sind bei Batman, Superman und Wonder Woman zunächst Spione, Saboteure, Mörder im eigenen Land. Aber von einem Kampf gegen Rassismus und Antisemitismus ist in den frühen Comics nicht die Rede. Jedenfalls nicht direkt.

Doch Superhelden und Antisemitismus vertragen sich grundsätzlich nicht. Zum einen, weil diese Haltung ohnehin nichts mit Heldentum zu tun hat und jedem halbwegs anständigen und vernünftigen Menschen abgehen sollte. Zum anderen, weil die Schöpfer der ersten Superhelden Juden bzw. jüdischer Herkunft waren – und zwar sehr viele von ihnen: Jerry Siegel und Joe Shuster, Bob Kane (Robert Kahn) und Bill Finger; Joe Simon, Jack Kirby und Stan Lee, sowie natürlich auch Will Eisner, um noch einen Pionier zu nennen. Auch die Verleger von DC und Marvel waren Juden. Kurzum: Genauso wie Hollywood-Filme sind Comichefte ohne Juden undenkbar.

Clark Kent, der jüdische Nerd

Aber spiegelt sich das auch in den Comic selbst wieder? Auf den ersten Blick nicht. Superman, Batman und Co. erscheinen wie die Inbegriffe des Ur-Amerikanischen im „weißen“ Sinne. Superman scheint fast eine leibhaftige US-Flagge zu sein – er steht für truth, justice and the American way – und wem das nicht reicht, für den gibt es immer noch Captain America, ebenfalls eine jüdische Erfindung (von Joe Simon und Jack Kirby). Bestenfalls steht Superman für das Ideal einer allumfassenden amerikanischen Gesellschaft, die niemanden ausschließt, sondern für alle steht.

Superman ist kein Jude – jedenfalls nicht im religiösen Sinn. Doch wie Harry Brod in seinem Buch Is Superman Jewish? darlegt, ist Superman jüdisch in einem kulturellen Sinn.

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Neue Comicserie: „Batman: Fortress“

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DC Comics

Ein unbekanntes Alien-Raumschiff tritt in die Erdatmosphäre ein und stürzt den Planeten ins Chaos: Stromausfälle, Zusammenbruch der Kommunikation, Unruhen. Wo ist Superman, wenn man ihn braucht? Nicht da. Batman muss zunächst das Verbrechen in Gotham aufhalten, das der Blackout verursacht hat, dann trommelt er die Justice League zusammen.

Batman: Fortress heißt die Geschichte, die uns Gary Whitta (Rogue One: A Star Wars Story) und Darick Robertson (The Boys) erzählen wollen. Die Miniserie soll acht Ausgaben umfassen und am 24. Mai 2022 starten. DC verspricht „a brutal and shocking 8-issue adventure that will challenge everything you think you know about Superman“.

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Neue Comicserie: „The Jurassic League“

Batman mag bekanntlich Dinosaurier. Seit über 70 Jahren steht einer in der Batcave herum, Batman hat gegen mechanische und echte Dinos gekämpft und ist sogar auf einigen geritten. Und wer denkt, das war’s, damit ist der Dinosaurier-Wahnsinn auserzählt, der irrt. Denn immer wenn man meint, es geht nicht mehr bescheuerter, wird man eines Besseren belehrt.

Denn bald wird Batman selbst zum Dinosaurier. Zu einem Allosaurus, um genau zu sein. An der Seite von Superman, dem Brachiosaurus, und einer Triceratops-Wonder-Woman kämpft er für die Jurassic League gegen Darkseid und einen Joker-Dilophosaurus. Steinzeitmenschen gibt es auch. – Muss ich noch mehr sagen?

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Cover zu „Jurassic League“ (DC Comics)

Viel mehr gibt die Pressemitteilung von DC auch nicht her, außer dass uns Co-Autor und Zeichner Juan Gedeon versichert: „Jurassic League is all I want to draw: dinos and epic fights. My own version of a 90s cartoon or videogame. Expect a story about survival, unity and hope where the strong protect the weak in a world where danger lurks in every corner.“

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Joker und Batman in „Jurassic League“. (DC Comics)

Der andere Co-Autor ist übrigens Daniel Warren Johnson, der mit Wonder Woman: Dead Earth ein beachtliches Werk über eine postapokalyptische Amazone hingelegt hat. Vielleicht wird es dann nicht ganz so verrückt, wie es klingt.

Die erste Ausgabe von The Jurassic League soll am 10. Mai 2022 erscheinen und 3,99 US-Dollar kosten. Fünf weitere sollen folgen.

Aber trotzdem bleibt die Frage: Warum eigentlich? Was soll das? Die Antwort liegt nahe: Ich schätze, es liegt daran, dass im Juni Jurassic World: Dominion in die Kinos kommt und DC auch ein Stück vom Dino-Hype haben will.

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Justice League jagt Santas Mörder

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DC Comics

Titel: The Man Who Murdered Santa Claus 

Autor/Zeichner: Len Wein/Dick Dillin

Erschienen: 1974 (Justice League of America #110)


Batman und Superman wollen an Heiligabend zusammen mit Santa (Simpson) Geschenke an Waisenkinder verteilen, da geht eine Bombe hoch und tötet Santa. Der Täter hinterlässt ein Gedicht mit der Drohung, einen ganzen Häuserblock in die Luft zu jagen, dazu einem Schlüssel mit einer roten Schleife. Einen Schlüssel. Einen SCHLÜSSEL, kapiert?! Also fragt gar nicht erst, wer der Schurke ist.

Batman und Superman trommeln die Justice League zusammen. Leider ist Flash gerade in der Zukunft unterwegs, Atom erkundet ein Miniaturuniversum (sehr bezeichnend: sie sind außerhalb von Zeit und Raum, um sich um Weihnachten zu kümmern), Elongated Man geht mit seiner Frau tauchen und Aquaman ist meist ohnehin untergetaucht. Übrig bleiben nur Red Tornado, Green Arrow, Black Canary und Green Lantern (John Stewart).

Bankrotterklärung der Superhelden

Die Spur führt nach St. Lois, Missouri. Jetzt müssen unsere Helden nur noch herausfinden, wo der Schlüssel passt. Normalerweise würde jetzt Flash blitzschnell alle Türschlösser ausprobieren, stattdessen macht Green Lantern einen Geigerzähler aus dem Schlüssel, der ausschlägt, wenn Red Tornado damit an der richtigen Tür vorbeifliegt. Irre, was radioaktive Strahlung alles kann.

Die richtige Tür liegt in einem Elendsviertel. Drei arme Kinder bitten die JLA um Kleingeld, aber leider haben die Helden in ihren Kostümen keine Taschen, in denen welches stecken könnte. Green Lanterns Ausrede ist der gewichtigste Satz in dieser Geschichte. Green Arrow hat einen Pfeil für jede Gelegenheit, Batman hat einen Allzweckgürtel aber keiner trägt auch nur einen lausigen Dollar bei sich? Es ist eine buchstäbliche Bankrotterklärung der Superhelden: Keiner kann am Weihnachtsabend bedürftigen Kindern helfen. GL darf nicht mal seinen Ring benutzen.

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Spende für arme Kinder? Leider hat Green Lantern kein Geld dabei. (DC Comics)

Also macht man das, was man am besten kann: Man stürzt sich ins Abenteuer. Wobei das wörtlich gemeint ist: Kaum haben die Helden das Haus betreten, fallen sie in den Abgrund, tappen dann von einer Todesfalle in die nächste – und sterben. Superman durch eine rote Sonne, Black Canary durch eine Drehorgel, Batman wird von einer riesigen Christbaumkugel verschluckt (auch ein Zitat aus der Serie The Prisoner) und dann gehen riesige Zinnsoldaten auf die anderen los …

Weil bei all dem keine Zeit für Detektivspiele bleibt, erfahren wir direkt, wer der Übeltäter ist: der Key! Der Mann mit dem Schlüsseltick. Der wurde zwar zu Lebenslänglich verurteilt, ist aber rausgekommen, weil er todkrank ist – Weihnachten ist seine Deadline. Also rächt er sich an der JLA für seine bisherigen Niederlagen.

Geschenke für die Armen

Doch plötzlich stehen sie alle vor ihm, auch die vermeintlich Toten, denn der Phantom Stranger kommt wie Kai aus der Kiste gehüpft und erklärt, er habe die anderen gerettet. Das verdiene aber keine Anerkennung, denn er habe nur das getan, was die anderen auch ohne ihn geschafft hätten. Womit er Recht hat – nur ist das eben eine ziemlich billige Lösung, aber da wir schon kurz vorm Ende stehen, bleibt keine Zeit mehr für Ausführlichkeiten.

Der Key entkommt, das Elendsviertel wird gesprengt, aber Green Lantern dämmt nicht nur die Explosion ein, er baut auch sofort alle Häuser wieder auf, sodass sie wie neu sind. Damit umgeht er sein Ringverbot und rettet die Ehre der JLA – sie konnten sich doch irgendwie nützlich machen. Na ja, wenigstens einer von ihnen, denn der Rest steht nur blöd in der Gegend rum.

Dass der Mörder von Santa nicht zur Rechenschaft gezogen wird, scheint niemanden zu kümmern. Zum Schluss bekommt noch Red Tornado ein Geschenk: ein neues Cape, designt und genäht von Black Canary. Er braucht zwar nicht wirklich eins, aber so lernt der Roboter, worum es an Weihnachten geht: ums Geben. Damit ist auch die kapitalistische Botschaft des Festes gewahrt.

In diesem Sinne: Frohe Weihachten!

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