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„The Batman“ bekommt Spinoff-Serie auf HBO Max

Gotham Central (DC Comics)

Der neue Batman-Film von Matt Reeves ist noch gar nicht fertig, wegen der Coronakrise verzögert sich der Starttermin voraussichtlich bis 1. Oktober 2021, da kommt Warner Bros. schon mit etwas Neuem um die Ecke: Auf dem Streamingportal HBO Max soll eine Spinoff-Serie erscheinen, in deren Mittelpunkt das Gotham City Police Department und die Korruption in Gotham stehen. Ein Titel, ein Starttermin sowie Details zu Charakteren und Besetzung sind nicht bekannt. Allerdings deutet die Pressemitteilung an, dass es darum geht, ein neues Batman-Universum über mehrere Plattformen aufzubauen. Es soll viele Charaktere geben, die in der Serie vertieft werden.

Die Serie wird produziert von Matt Reeves und Dylan Clark, die gemeinsam auch The Batman produzieren. Showrunner wird Terence Winter sein, der bereits an den Sopranos mitgeschrieben hat und für die grandiose Prohibitions-Serie Boardwalk Empire verantwortlich war. Von ihm stammt auch das Drehbuch zum Martin Scorsese-Film The Wolf of Wall Street.

Das neue Batmobil in The Batman (Quelle: Matt Reeves/Twitter)

Das Konzept des neuen Projekts erinnert an die preisgekrönte Comicserie Gotham Central (2002-2006) von Ed Brubaker und Greg Rucka. Darin taucht Batman nur am Rande auf, während im Mittelpunkt die Polizisten und ihr Umgang mit dem Verbrechen stehen. Die Grundidee wurde bereits in der Serie Gotham (2014-2019) adaptiert, allerdings als Prequel vor der Entstehung von Batman.

In The Batman wird Robert Pattinson die Hauptrolle übernehmen. Jeffrey Wright (bekannt als Felix Leiter aus James Bond) wird James Gordon spielen, Andy Serkis wird als Alfred Pennyworth auftreten. Catwoman wird gespielt von Zoë Kravitz, der Pinguin von Colin Farrell, der Riddler von Paul Dano und Carmine Falcone von John Turturro.

Dass Kinofilme zu Serien adaptiert werden, ist ein Trend, der seit Jahren anhält. Mal mehr, mal weniger erfolgreich. Neu ist, dass jetzt Filme Hand in Hand mit Serien konzipiert werden. Für HBO Max wurde auch bereits eine Spinoff-Serie zum neuen Dune-Film von Denis Villeneuve angekündigt: Dune: The Sisterhood. Und im Jahr 2021 soll dort dann auch endlich Zack Snyder’s Justice League erscheinen – möglicherweise als vierteilige Miniserie.

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Neue Anthologie: „Batman Arkham: Talia al Ghul“

DC Comics

Die Batman Arkham-Reihe präsentiert seit 2015 einen Querschnitt durch die Karrieren von Batmans Schurken. Nicht vollständig, aber weitgehend repräsentativ schließen sie einige Bildungslücken für alle, die sich für Comicgeschichte interessieren – auch wenn manches selbst lückenhaft bleibt und manche Storys nur angerissen werden.

Die größten Schurken haben bereits einen solchen Band bekommen: Riddler, Scarecrow, Clayface, Two-Face, Pinguin, Mister Freeze, Man-Bat, Poison Ivy, Killer Croc und Black Mask. Allerdings auch bestenfalls zweitrangige Gestalten wie Hugo Strange, Zsasz und die vergessenswerte Joker’s Daughter (die niemals seine Tochter war), während Mad Hatter, Scarface und Bane immer noch fehlen.

Aber auf die werden wir wohl noch warten müssen: Nach einem unnötigen Band Ra’s al Ghul ist für den 23. März 2021 auch Talia al Ghul angekündigt. Das führt dazu, dass darin wieder Batman #232 (1971) vorkommt. Der Rest bildet einen seltsamen Flickenteppich:

Da ist man besser bedient mit Bänden wie Tales of the Demon und Birth of the Demon, das im September als The Demon Trilogy als Hardcover erscheint. Auch das Meisterwerk Death and the Maidens liest man besser vollständig – es ist viel zu schade, daraus nur ein Kapitelchen zu reißen.

Vielleicht steckt dahinter auch der Versuch, Talia zu einer Figur eigenen Rechts zu machen. Aber dazu ist sie viel zu sehr mit ihrem Vater verbunden. Auf jeden Fall tut man ihr mit einer solchen halbgaren Sammlung keinen Gefallen. Denn Fans haben das Meiste davon schon und Neulinge bekommen eigentlich nur ein paar Teaser ohne Zusammenhang geliefert. Schwach.

Übrigens: Wer den Riddler- oder Scarecrow-Band von Batman Arkham besitzt, kann sich glücklich schätzen. Bei Amazon werden dafür mittlerweile dreistellige Summen verlangt.

>> Liste der Ra’s al Ghul-Comics

Neue Comic-Serie: „Harley Quinn: Black + White + Red“

Digitale Serie in 14 Kapiteln: „Harley Quinn: Black + White + Red“ (DC Comics)

Die Kunst mag frei sein, aber wahrhafte Größe erreicht sie oft erst, wenn sie sich selbst enge Grenzen setzt: Batman: Die Anthologieserie Batman: Black and White (1996) führte das beispielhaft vor. Achtseitige Kurzgeschichten in Schwarz-weiß, geschrieben und gezeichnet von den besten Autoren – bis heute ein Klassiker mit drei Nachfolgebänden. Nun legt DC Comics nach mit einer neuen Serie nach einem ähnlichen Prinzip: Harley Quinn: Black + White + Red ist eine 14-teilige Serie, die zunächst digital erscheint, immer freitags (z.B. bei Comixology oder Amazon).

Die erste Story, die bereits erschienen ist, stammt von Stjepan Šejić, der mit Harleen der Figur ein grandioses Update verpasst hat. (Eine Vorschau gibt’s bei DC.) Die Geschichte umfasst 19 Seiten und kostet bei Comixology 1,09 Euro. Zu den Erzählern der nächsten Ausgaben gehören neben Harley-Quinn-Co-Schöpfer Paul Dini, Amanda Conner, Jimmy Palmiotti und Tim Seeley. Außerdem sollen sich Zeichner erstmals als Autoren betätigen, dazu zählen: Mirka Andolfo (DC Comics: Bombshells), Dani (The Low, Low Woods), Joe Quinones (Dial H for Hero) und Riley Rossmo (Martian Manhunter).

Mit dieser neuen Serie erweitert DC seine „Digital First„-Reihe, die im April mit mehreren Serien begann, darunter Batman: Gotham Nights.

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Detective Comics #1027 wird zum Jubiläums-Special

Detective Comics #1027 von Andy Kubert (DC Comics)

Normalerweise feiert man Jubiläen bei schönen runden Jahreszahlen: Erst im vergangenen Jahr zum Beispiel wurde Batman 80 und dank geschickter Verlagstricks erschien dazu Detective Comics #1000 als extragroßes Special. (In diesem Jahr folgten ähnliche Specials zu Robin, Catwoman und Joker.)

Am 15. September erscheint nun Detective Comics #1027 und das müsste keinen besonders interessieren, aber weil die Zahl 27 eben eng mit Batmans erstem Erscheinen verbunden ist, nimmt DC das wieder zum Anlass, die Nostalgie mit einer 144-Seiten-Extra-Ausgabe zu bedienen.

Enthalten wird Detective Comics #1027 Kurzgeschichten mit Betonung auf „Detective“. Sie stammen von bekannten Größen, darunter vielen Batman-Veteranen, aber auch namhaften Autoren, die bisher noch nicht am Dunklen Ritter gearbeitet haben: Greg Rucka/Eduardo Risso, Grant Morrison/Chris Burnham, Tom King/Walt Simonson, James Tynion IV/Riley Rossmo, Peter J. Tomasi/Brad Walker, Dan Jurgens, Marv Wolfman/Emanuela Lupacchino und Bill Sienkiewicz, Brian Michael Bendis/David Marquez, Mariko Tamaki/Dan Mora, Scott Snyder/Ivan Reis, Kelly Sue DeConnick/John Romita Jr und Klaus Janson, Matt Fraction/Chip Zdarsky.

Darüber hinaus wird das Heft „Tribute-Art“ von Zeichnern wie José Luis García-López, Jamal Campbell, Lee Bermejo, Jorge Jiménez und anderen enthalten. Neben dem Cover von Andy Kubert erscheinen zehn Variant Cover.

Detective Comics #1027 soll 9,99 US-Dollar kosten.

Die bisher erschienen Jubiläums-Specials werden im Oktober in einem Paperback versammelt: Batman: 80 Years of the Bat Family.


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Batman-Autor Dennis O’Neil ist tot

Ra’s al Ghul, Joker, Two-Face von Dennis O’Neil und Neal Adams. (DC Comics)

Der langjährige Batman-Autor und DC-Redakteur Dennis O’Neil ist im Alter von 81 Jahren gestorben. Das berichtet Gamesradar und beruft sich dabei auf O’Neils Familie. „Denny“ O’Neil hat seit den 60er-Jahren Comics geschrieben, zuerst für Marvel und Charlton, dann für DC.

O’Neil, geboren im selben Jahr wie der Dunkle Ritter, war der bedeutendste Batman-Autor der 70er. Zusammen mit Zeichner Neal Adams hat er den Joker und Two-Face modernisiert sowie die Figuren Ra’s al Ghul, Talia al Ghul, Leslie Thompkins und später auch Azrael geschaffen.

Ebenfalls mit Neal Adams hat er Green Lantern und Green Arrow zusammengebracht und auf eine sozialkritische Reise durch die USA geschickt. Nach einer Rückkehr zu Marvel war er von 1986 bis 2000 als Redakteur für DC tätig.

Von O’Neil stammen auch mehrere klassische Storys aus der Serie Legends of the Dark Knight, darunter Shaman, Venom und Images. Zu seinen weiteren Werke gehören:

Noch bis ins hohe Alter hat Dennis O’Neil Kurzgeschichten geschrieben, zuletzt auch eine für das Jubiläums-Special The Joker 80th Anniversary 100-Page Super Spectacular #1.

Robin wird 80: Neue Anthologie

Robin (Dick Grayson) in Star Spangled Comics #65 (DC Comics)

In diesem Jahr ist 80 Jahre alt geworden. DC hat das bereits mit einem 100-Seiten-Special gefeiert. Für den 1. September 2020 hat der Verlag eine neue Anthologie angekündigt: Robin: 80 Years of the Boy Wonder wird als Hardcover mit 416 Seiten erscheinen und 29,99 US-Dollar kosten.

Das Beste: In diesem Band wird sich bis auf den obligatorischen ersten Auftritt von Dick Grayson nichts mit der Anthologie doppeln, die vor fünf Jahren zum 75. Jahrestag herausgekommen ist. Der neue Band wird Robins erste Solo-Story in Star Spangles Comics #65 enthalten, den ersten offiziellen Auftritt von Jason Todd als Robin (1984) sowie das Special The Gauntlet (1997).

In der Auflistung bei Amazon finden sich noch folgende Titel, die aber in der Verlagsankündigung von DC fehlen:

  • The Olsen-Robin Team versus the Superman-Batman Team (World’s Finest Comics #141, 1964)
  • Batman Incorporated #1
  • Super Sons #5

Das neue Cover soll wieder von Jim Lee stammen, ist aber wohl noch in Arbeit.

>> Robin-Comics

Justice League „Snyder Cut“ erscheint 2021 auf HBO Max

Justice League (Warner Bros.)

Seit Jahren nervt eine bestimmte Gruppe von Zack-Snyder-Fans das Netz mit #ReleasetheSnyderCut, der Forderung, endlich die Version des Justice League-Films zu veröffentlichen, die Regisseur Zack Snyder vorgesehen hatte. Immer wieder sollten Leaks belegen, um wie viel toller diese Urfassung sein soll, als das unbefriedigende Ergebnis, das im Kino zu sehen war. Es schien aussichtslos, jüngst hat der YouTube-Kanal Screen Junkies sich mit einen Honest Trailer zum Snyder-Cut über die überzogenen Erwartungen lustig gemacht.

Doch jetzt ist das Unglaubliche wahr geworden: Der Snyder-Cut kommt wirklich – im Jahr 2021 auf dem neuen Streamingdienst HBO Max. Kein Gerücht, kein Wunschdenken, die Nachricht kommt direkt von Snyder, DC und HBO Max.

Laut Hollywood Reporter soll der Film insgesamt vier Stunden lang sein und könnte auch in sechs Teilen einer Miniserie erscheinen. Allerdings existiert – anders als oft behauptet – noch kein fertiges Produkt: Es fehlen noch Spezialeffekte und Musik, vielleicht wird es sogar Nachdrehs geben. 20 bis 30 Millionen Dollar soll die Postproduction kosten.

Snyder verspricht etwas ganz Neues: „It will be an entirely new thing, and, especially talking to those who have seen the released movie, a new experience apart from that movie“, sagt er. Obwohl er die Kinofassung angeblich nicht gesehen hat, behauptet er, sie enthalte nur ein Viertel dessen, was er gedreht habe. Diesmal soll auch der Superschurke Darkseid darin vorkommen, Snyder verspricht aber auch mehr Tiefe, was die Entwicklung der Charaktere angeht. Dann dürften auch die Szenen zu sehen sein, die 2016 auf der San Diego Comic-Con gezeigt wurden.

Snyder hat nach seinem umstrittenen Man of Steel und dem verrissenen Batman v Superman eine provisorische zweieinhalb-stündige Version von Justice League fertiggestellt, als seine Tochter Suizid begangen hat. Daraufhin ist er von dem Projekt zurückgetreten und Joss Whedon (The Avengers) hat den Film beendet. Whedon schrieb das Drehbuch um und drehte Szenen nach. Auf Druck des Studios hin wurde eine Zwei-Stunden-Version erstellt.

Das Resultat war zwar ein besserer Film als Batman v Superman, aber kein befriedigendes Ergebnis. Ein langweiliger Schurke, eine uninspirierte Handlung, ein schlecht retuschierter Schnurrbart und ein Gefühl von Unausgegorenheit. Nach mäßigen Kritiken, enttäuschten Fans und einem mageren Einspielergebnis wurde der Plan einer Fortsetzung verworfen und Warner Bros. änderte seine Superhelden-Strategie zu Solo-Filmen wie Wonder Woman, Aquaman, Shazam und anderen.

Snyder ist derzeit auch mit der Postproduction des Zombiefilms Army of the Dead beschäftigt, den er für Netflix dreht.

Gotham Adventures in neuer Form

DC Comics

Nachdem DC sämtliche Batman (& Robin) Adventures (aus den 90ern) in sieben Paperbacks neu aufgelegt hat, sind jetzt auch die Gotham Adventures dran. Zunächst angekündigt war ein erster Band mit den ersten sechs Ausgaben (eine Neuauflage der 2000er-Ausgabe), dann wurde er auf unbestimmte Zeit (bei Amazon steht „2080“) verschoben, also annulliert. Jetzt hat man sich eine neue Form überlegt: Nicht chronologisch sortiert, sondern nach Charakter: Batgirl, Nightwing, Robin bekommen eigene Bände.

Zunächst erscheint im August: Batman Adventures: Batgirl – A League of Her Own. Enthalten sein werden neben dem Special Batgirl Adventures #1 auch Gotham Adventures #8-9, #22, #38.

Im Oktober folgt Batman Adventures: Nightwing Rising. Darin wird zunächst die Mini-Serie The Batman Adventures: The Lost Years (#1-5) enthalten sein, die die Lücke zwischen den Zeichentrickserien Batman: The Animated Series und The New Batman Adventures (bzw. Staffel 3, auch als Staffel 4 bezeichnet) schließt. Darüber hinaus steckt noch Gotham Adventures #1 darin.

Im Januar 2021 soll Batman Adventures: Robin, The Boy Wonder erscheinen und die Ausgaben #7, 19, 29, 42, 54 sowie Batman Adventures #9 (Vol. 2, 2004) enthalten.

Es entsteht also ein Flickenteppich mit vielen Lücken (#2-6, #10-18, #20-21 etc.), der hoffentlich durch spätere Bände gefüllt werden wird, allerdings kann das noch lange dauern, weil die Bände sehr dünn ausfallen werden und die Serie insgesamt 60 Ausgaben umfasst. Insofern ist das Ganze mal wieder eine dieser nicht nachvollziehbaren (und ärgerlichen) Entscheidungen des Verlags.

Die zweite Batman Adventures-Serie (2003-2004) wurde seit 2004 bisher nicht neu als Paperback aufgelegt – und noch nie vollständig. Der Panini-Verlag hat das immerhin in Deutschland nachgeholt, mit zwei Bänden, die 2016 und 2017 erschienen sind.

Alle Einzelausgaben der Gotham und Batman Adventures sind digital bei Comixology zu kaufen. Dort erscheint auch die aktuelle Nachfolger-Serie Batman: The Adventures Continue.

>> Neue Batman-Comics 2020

DCeased geht weiter: Dead Planet

DC Comics

Im vergangenen Jahr stürzte Autor Tom Taylor das DC-Universum in die Zombie-Apokalypse: Seine Miniserie DCeased war beliebt bei Fans und Kritik (bei mir nicht so, aber wer bin ich schon?). Am 19. Mai erscheint der dritte und letzte Teil des Spin-offs DCeased: Unkillables, das von den Schicksalen der Schurken in der Krise erzählt.

Jetzt hat Taylor im Hollywood Reporter eine Fortsetzung angekündigt: Die Miniserie DCeased: Dead Planet handelt davon, wie eine Generation von Superhelden nach fünf Jahren zur zerstörten Erde zurückkehrt, um auf einen Hilferuf zu antworten: Superman (Jonathan Kent), Batman (Damian Wayne) und Wonder Woman (Cassie Sandsmark) treffen auf Doctor Fate, Swamp Thing, Constantine und Zatanna. Zeichner ist wieder Trevor Hairsine. Die erste Ausgabe soll am 30. Juni 2020 erscheinen.

Taylor verspricht: „There will be despair, there will be heroic sacrifices, but there will also be comedy and triumph mixed in with, you know, all those shocking deaths of beloved heroes.“ Aber diesmal soll auch die Hoffnung nicht zu kurz kommen.

Gratis Comic Tag 2020: Verschoben auf Herbst

Panini Comics

Eigentlich sollte am 9. Mai 2020 der Gratis Comic Tag stattfinden. Dieser wurde nun wegen der Coronakrise auf Herbst verschoben. Die Veranstalter wollen sich im Juli erneut beraten und Anfang August ein neues Datum verkünden. Bis zum 31. August sind Großveranstaltungen in Deutschland verboten.

Das diesjährige Angebot an Gratis-Comics steht schon länger fest: Zum Thema Batman bringt Panini ein Heft mit drei Leseproben heraus zu den Graphic Novels Harley Quinn: Breaking Glass, Batman: Nightwalker und Mera: Gegen den Strom. Daneben gibt es ein Heft namens Hallo Justice League mit drei Leseproben von Kinder-Comics.

Mehr geboten wird für Spider-Man-Fans: Die bekommen zwei komplette Storys in einem Heft. Ein Highlight dürfte auch ein Auszug aus Berserker Unbound von Jeff Lemire (Black Hammer/Justice League, Joker: Killer Smile) und Mike Deodato Jr. sein – aber das kann man sich wahrscheinlich auch kaufen, ohne vorher reingelesen zu haben. Alle Gratis-Comics findet ihr hier.