Bane

Absolute Batman Vol. 2: Abomination

DC Comics

Autor/Zeichner: Scott Snyder/Nick Dragotta, Marcos Martin, Clay Mann

Erschienen: 2025 (Absolute Batman #7-14), Hardcover/Paperback 2026; dt. Panini 2026


Bruce Wayne trifft Matches Malone! Wie das? Hier sind es zwei verschiedene Personen. Matches ist ein alter Freund, er hat Informationen über das mysteriöse „Ark M“ gesammelt und soll Bruce Arbeitspapiere verschaffen, um ihn auf der Baustelle einzuschleusen. Doch kaum sehen sich die beiden wieder, blutet Matches aus allen Poren und stirbt vor Bruces Augen. Eine Namensliste von Forschern bringt Bruce auf die Spur von Victor Fries. Bruce gibt sich als Elektriker aus und spioniert in Fries‘ Firma V-Core. Als Detektiv muss er jedoch noch viel lernen: Der Kryogeniker durchschaut die Masche sofort und stellt sich als eiskaltes Monster heraus, Mister Freeze nimmt Bruce im Eistank gefangen …

Zwar kann sich der Held aus der Kalamität befreien und – ungeachtet der Geheimidentität – als Batman triumphieren, doch damit gehen die Probleme erst los. Denn bald darauf steigt er in den Untergrund, nach Ark M, einer geheimen Stadt unter Gotham, und wird mit Bane konfrontiert, der hier zu einem gigantischen Hulk mutiert.

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Bane, der Möchtegern-Eroberer

Titel: Bane: Conquest (dt. Bane, der Eroberer)

Autor/Zeichner: Chuck Dixon/Graham Nolan

Erschienen: 2017-2018 (Miniserie #1-12), Paperback 2018; dt. Panini 2018


Chuck Dixon und Graham Nolan haben nicht nur Batmans Nemesis Bane erfunden, sondern waren auch zwei prägende Kräfte für den Batman der 90er. Dixon schrieb, neben Alan Grant und Doug Moench, einige der besten Storys, Graham Nolans feiner Strich war der klare Gegenpol zum ultradüsteren Schattenmeister Kelley Jones. Nach zwei Jahrzehnten durften die beiden Bane einen Zwölfteiler widmen, in der er der Protagonist ist. Mit dabei ist seine alte Gang aus Knightfall-Tagen: Bird, Trogg und Zombie.

Die Story: Bane will die Unterwelt erobern. Nicht die Kanalisation oder die hohle Erde unter Tage, sondern die kriminelle Unterwelt! Zunächst legt er sich mit der Organisation Damocles an, die Waffen nach Gotham schmuggelt. Dabei gerät er in Gefangenschaft und trifft in der Zelle auf Batman. Die beiden Erzfeinde müssen zusammenarbeiten, um freizukommen. Das ist auch schon das Highlight dieser Serie. Bane schnappt sich den Kopf der Organisation, Dionysus, der tatsächlich nicht viel mehr als ein Kopf mit einem Cyborg-Körper ist, und macht ihn zu seinem Hacker-Handlanger, um weitere Organisationen zu untergraben. Dabei stößt er auf Catwoman usw.

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Bane sucht seinen Vater

DC Comics

Titel: Tabula Rasa/Veritas Liberat

Autor/Zeichner: Scott Beatty/Mike Collins, Charlie Adlard

Erschienen: 2002-2004 (Gotham Knights #33-36, 47-49), dt. Panini 2004 (Batman Monster Edition #1/Batman Sonderband #4)


Rückgratbrecher Bane taucht als ungebetener Gast in Wayne Manor auf. Alfred ist alarmiert, bewirtet ihn mit einem Gewehr. Doch der Mann, dessen Name bereits nur Unheil verspricht, hat nichts Böses im Sinn. Jedenfalls nicht für Batman und seine Familie. Er will lediglich Ra’s al Ghul eins auswischen, reist um die Welt, um die Lazarusgruben zu vernichten und ersucht Batman um Hilfe. Also fragen sie Jason Blood, wo eine Grube ist und fliegen sie gemeinsam nach Zypern, um sie zu vernichten.

Doch kaum ist diese Routineaufgabe erledigt, offenbart Bane Batman ein Foto von Thomas Wayne mit Banes Mutter auf Santa Prisca. Der Verdacht: Könnte er der Vater von Bane sein? Ist Bane Bruces Halbbruder?

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Eine Welt ohne den Joker

DC Comics

Titel: DC’s Batman Smells, Robin Laid an Egg

Autoren/Zeichner: diverse

Erschienen: 2024 (One-shot)


Batman stinkt also und Robin hat ein Ei gelegt. Wie konnte es dazu kommen? Zu lange Patrouillien ohne Dusche? Ist Robin zum Vogel mutiert? Und was hat Poison Ivy damit zu tun? Wir erfahren es leider nicht, was auf dem Cover von DCs diesjähriger Weihnachtsanthologie zu sehen ist, denn der Titel ist natürlich der „Jingle Bells“-Variation vom Joker entnommen, die er in der klassischen Batman-TAS-Episode „Christmas With the Joker“ singt.

Stattdessen sehen wir, wie der Joker am Leben verzweifelt und sich wünscht, er wäre nie geboren. Da taucht Robin als Engel ohne Flügel auf, um ihm eine Welt ohne Joker zu zeigen und ihm den Lebenswillen wiederzugeben. Die Story spielt auf den Weihnachtsklassiker „It’s A Wonderful Life“ (dt. Ist das Leben nicht schön?) an, die Adaption kommt allerdings nicht ans Original heran, weil sie schon daran hinkt, dass eine Welt ohne Joker zweifellos eine bessere wäre – allerdings auch eine öde, jedenfalls für den Clown.

Geschmacklos wird es vor allem, wenn der Tod von Bruce Waynes Eltern veralbert wird. Joe Chill, ein Eisverkäufer im Winter, fällt zufällig ein Revolver in die Hände, der die beiden Waynes erschießt, und er findet Gefallen am Mord. Großer Blödsinn, und nicht mal besonders witzig.

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Batwoman gegen Batman

Titel: Batwoman Vol. 4: This Blood is Thick

Autor/Zeichner: J.H. Williams, W. Haden Blackman/Trevor McCarthy u.a.

Erschienen: 2013 (Batwoman #18-24), Hardcover 2014, Omnibus 2021


Director Bones, der Chef des Department of Extranormal Operations (D.E.O.), hat Kate Kanes Schwester Elizabeth (die Schurkin Alice aus Elegy) wiederbelebt und hält sie gefangen. Nun zwingt er Kate dazu, als Batwoman Batmans Identität aufzudecken, da er ihn für eine nationale Bedrohung hält. Dann bekommt sie unerwartet Hilfe von ihrer Familie, ihrem Vater, ihrer Cousine Bette (Flamebird/Hawkfire) und ihrer Verlobten Maggie Sawyer. Dann rekrutiert Batwoman Bane und andere Schurken, um Batman eine Falle zu stellen – es kommt zum großen Showdown mit dem Verrat am Vorbild.

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Killer Croc in Knightfall

Waylon Jones alias Killer Croc ist in den 90ern ein anderer. Nachdem er als Möchtegern-Unterweltboss gescheitert ist, lebt mit Obdachlosen in der Kanalisation bzw. einem stillgelegten Atombunker und stiehlt Delikatessen, damit es sich auch mal die Armen gut gehen lassen können. Außerdem hat er Albträume, zurück in Arkham zu sein, wo er mit Stromstößen malträtiert wird – darunter von einem dämonischen Batman (Requiem for a Killer, Batman #471, 1991).

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Banes schönster und schlimmster Tag

DC Comics

Titel: Batman: One Bad Day – Bane

Autor/Zeichner: Joshua Williamson/Howard Porter

Erschienen: 2023 (One-shot)


Es ist schon seltsam, dass DC seinen Batman-Schurken eine Reihe von One-Shots widmet, aber dabei ein paar wichtige (oder oft vernachlässigte) auslässt wie Poison Ivy, Scarecrow, Killer Croc und Mad Hatter. Dafür bekam Catwoman einen, obwohl sie längst keine Schurkin mehr ist und eine eigene Serie hat, und überrascht war ich auch von Bane. Er war in den letzten Jahren sehr präsent, wenn nicht gar überstrapaziert (siehe City of Bane), und mit dem Mord an Alfred hat er sich nicht besonders beliebt gemacht, dann starb er beim Angriff auf Arkham, nun lebt er auf wundersame Weise wieder – wie das nun mal so läuft (siehe The Joker Vol. 3).

Aber seit Knightfall zieht Bane eben jedes Mal. Und man wird auch seines Markenzeichens nicht müde: Wenn Bane irgendwo auftaucht, muss er irgendwem das Kreuz brechen – denn das ist es halt, wofür er bekannt ist. Also bekommen wir auch in One Bad Day genau das serviert, was wir zum Erbrechen kennen und auch erwarten. Zu Beginn ist Bane ein gefeierter Wrestler und er bricht einem Gegner namens „The Bat“ das Rückgrat – aber nur scheinbar, denn Wrestling ist halt nur Show.

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City of Bane: Hell No!

DC Comics

Titel: City of Bane

Autor/Zeichner: Tom King/Tony S. Daniel, Clay Mann, Mikel Janin, John Romita Jr.

Erschienen: 2019 (Batman #75-85), Hardcover 2020 (2 Bände), Paperback 2020 (Complete Collection erscheint im Dezember)


Stell dir vor, du hast den Jackpot gewonnen: Du darfst die Serie Batman schreiben – 85 Ausgaben! Das ist mehr, als Scott Snyder zur Verfügung hatte. Ein Traum wird wahr, du kannst endlich all deine Ideen verwirklichen und fast alles tun, was du immer schon mit deiner Lieblingsfigur machen wolltest. Die besten Zeichner stehen dir zur Verfügung. Was tust du? Du lässt Batman natürlich durch die Hölle gehen, er trifft auf alle großen Gegner, du lässt einen Krieg zwischen dem Joker und dem Riddler ausbrechen, du lässt Batman endlich mit Catwoman zusammenkommen, damit endlich zusammenkommt, was seit 80 Jahren zusammengehört – und du lässt ihn am Ende auf die härtesten aller Gegner treffen: Bane und (weil’s so schön war) auf den bösen Batman aus Flashpoint, Thomas Wayne.

Klingt das cool? Na klar, zumindest theoretisch. Denn all das hat Autor Tom King zwar gemacht, aber auch wenn es nach einer Riesenmenge Story klingt, hat er sie so zäh gestaltet, dass es – trotz einiger guter Einfälle – meistens eine Qual war, sich da durchzuackern, weil er mehr auf Nabelschau und endlose Dialoge als auf Handlung und Spannung gesetzt hat. Und jetzt das große Finale: City of Bane, in elf Ausgaben.

Schöne Neue Welt in Gotham

Batman hat den Kampf gegen seinen bösen Vater in der Wüste verloren (Batman Vol. 11). Bane und Thomas Wayne haben Gotham City übernommen und es nach ihrem Bilde gestaltet: Nach einer Gehirnwäsche durch den Psycho Pirate sorgen jetzt Schurken wie Joker und Riddler als neue Polizisten für Recht und Ordnung. Das Verbrechen ist passé, abgesehen von der Folter, die die neuen Gesetzeshüter ausüben. Wer sich sträubt, wie etwa Two-Face, wird zwangsbekehrt. Flashpoint-Batman und Gotham Girl sind das neue Dynamische Duo.

Die US-Regierung findet das gut und lässt Bane gewähren, solange er die Stadt friedlich hält. Besser so als der alte Status quo. Der Präsident verbietet jedes Eingreifen von Superhelden innerhalb der Stadtgrenzen. Die Batman-Familie wird draußen gehalten, indem Alfred Pennyworth als Geisel dient. Sollte einer von ihnen die Stadt betreten, stirbt Alfred. (SPOILER gibt es hier.)

Nachgeholte Flitterwochen

DC Comics

In der Zwischenzeit treibt sich Bruce Wayne in den Bergen rum und sucht nach einer Lösung für das Problem. Und dann hilft ihm Catwoman aus der Patsche und man macht erst mal Urlaub in der Südsee, als wären es nachgeholte Flitterwochen. Zwei Ausgaben lang sehen wir ihnen beim Baden und beim Training zu, während sie über gute alte Zeiten reden und sich fragen, ob sie sich auf der Straße (wie in Year One) oder auf einem Boot kennenlernten (wie in Batman #1, 1940), als gäbe es gerade keine dringenderen Probleme zu besprechen. Und als hätten wir noch nicht genug Erklärungsversuche über die geplatzte Hochzeit gelesen, wird hier alles noch einmal aufgerollt, derweil Gotham weiter vor die Hunde geht.

Es ist zum Ausflippen. Es gibt viele mäßige Autoren, einige Langweiler, aber Tom King schafft es, einen auf die Palme zu bringen. Das bisschen Story wird nebenbei abgehandelt, erst später, als Batman und Catwoman in den Kampf mit Bane treten, wird alles in Captions nacherzählt. Hier will der Autor wohl bewusst mit bestimmten Schemata brechen, aber dabei bleibt leider die Handlung völlig auf der Strecke. Selbst das zweite Finale, in dem Batman gegen seinen Vater kämpft, ist verschenkt für eine weitere unnötig lange Rückblende, in der ALLES noch einmal aus der Sicht von Thomas nacherzählt wird – man möchte schreien.

Potenzial verschwendet

Aber Tom King ist ein selbstgefälliger Autor, der sich so cool findet, dass er sich permanent selbst zitiert, bis es auch der Letzte kapiert hat (Stichwort: „Hell yeah“). Dabei versucht er zu kaschieren, dass er eigentlich nichts zu sagen hat. Die endlose Wiederholung nervt. Auch weil ihm mit Bane und Batman nichts Besseres einfällt, als dass sich beide gegenseitig übers Knie legen wollen – das gab es schon so oft (siehe I Am Bane), dass darin nichts Dramatisches mehr liegt. Das Endloszitat ist mittlerweile völlig ausgehöhlt.

City of Bane ist elf Kapitel lang – das sind insgesamt 336 Seiten, genug, um eine spannende Geschichte zu erzählen. Aber es passiert einfach nicht. Trotz einiger sehr interessanter Ansätze wird das Potenzial vertrödelt. (Außerdem erinnert sie viel zu sehr an The Dark Knight Rises. Immerhin wird man am Ende mit Batman und Catwoman für die geplatzte Hochzeit entschädigt.) Und wieder bleiben nur die Bilder einige grandioser Künstler als Trostpreis, damit es keine totale Geld- und Zeitverschwendung war.

Zum Glück ist dieses Kapitel jetzt endlich vorbei und hoffentlich entschädigt uns der neue Batman-Autor, James Tynion IV. Aber nein, leider ist es nicht ganz zu Ende: Denn dieses Jahr soll noch Tom Kings Zwölfteiler Batman/Catwoman kommen. Fans dürfen sich also freuen auf ganz viel „Bat-Cat-Rumgeschmachte“. Die Serie wurde aber bis auf Weiteres verschoben.

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Wiederholung und Variation

Batman and Robin Adventures Vol. 2

DC Comics

Titel: Batman and Robin Adventures Vol 2

Autor/Zeichner: Paul Dini, Ty Templeton/Brandon Kruse, Mike Parobeck u.a.

Erschienen: 1995-1996 (Batman and Robin Adventures #11-18, Annual #1), Paperback 2017


Wenn man Superheldencomics auf eine Formel bringen will, könnte man sagen: Es sind unendliche Geschichten. Und wenn etwas kein Ende hat, dann nur dank zweier Prinzipien: Wiederholung und Variation. Einerseits wollen Fans immer das Gleiche (und zwar bis zu einem Grad der Wiedererkennbarkeit), andererseits soll immer etwas Neues geboten werden. Das ist ebenso ein Widerspruch wie eine Gratwanderung. Da es zwar unendliche Möglichkeiten gibt, aber nur eben eine beschränkte Zahl an Ideen, bleibt das Meiste eben doch eher dem Altbekannten verhaftet und man bekommt mehr eine Wiederholung des Immergleichen.

So ist es auch mit dem zweiten Band von Batman and Robin Adventures. Die größte Story ist eine Fortsetzung des Animationsfilms Mask of the Phantasm (dt. Batman und das Phantom). Das Phantom (Bruce’s Geliebte Andrea) wird zur Heldin, indem sie ihn vor einer katzenartigen Attentäterin (Kitsune) und einem anderen Schurken bewahrt. Gebraucht hätte es das nicht unbedingt.

Des Weiteren gibt es ein Wiedersehen mit Man-Bat in der Bahöhle, Scarecrow versucht mal wieder mittels Fernsehen Angst zu verbreiten (Achtung: Sozialkritik!), Catwoman lässt sich mal wieder mit einem Catman auf Beutezüge ein, der Mad Hatter versucht wieder das Herz seiner Alice zu gewinnen und Harley Quinn versucht mal wieder Joker zum Lachen zu bringen, was sogar ganz lustig ist, aber bei Mad Love viel lustiger war. Alles schon mal gesehen, unterhaltsam allenfalls als Gutenachtlektüre.

Zwei Geschichten stechen heraus, indem sie etwas Neues bieten: Wir bekommen einen anderen Bane zu sehen, der sich ohne Venom geläutert glaubt und zum Helden werden will, indem er Rupert Thorne tötet. Und schließlich ist da noch eine Geschichte ohne irgendwelche bekannten Schurken: In Dagger’s Tale erzählt ein Häftling einem anderen, wie in Batman in den Knast gebracht hat. Das ist mal etwas Ungewohntes, eine andere, frische Perspektive, die sogar eine nette kleine Moral am Ende hat. Eine typische Kurzgeschichte, bei der der Held am Ende etwas klüger ist. Davon bitte mehr.

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Tom King macht 2020 mit Batman/Catwoman weiter

Batman/Catwoman DC Comics

Batman/Catwoman DC Comics

Eigentlich wollte Autor Tom King über 100 Ausgaben für die Batman-Serie schreiben. Jetzt kündigt DC an, dass er sie schon zum Dezember 2019 mit Ausgabe #85 verlässt. King beendet damit seine auf elf Ausgaben angelegte Storyline „City of Bane“, die im Juli mit Ausgabe #75 beginnt und Teil von DCs „Year of the Villain“ ist.

Im Januar 2020 soll ein neues Team die Serie übernehmen, die von da an wieder monatlich erscheinen wird, statt wie bisher alle zwei Wochen. Wer Teil des Teams sein wird, ist noch offen. King erzählt jedoch seine Geschichte mit der zwölfteiligen Maxiserie Batman/Catwoman zu Ende, die ebenfalls ab Januar erscheinen soll. Zeichner wird Clay Mann sein.

Tom King sagt: „Batman and Catwoman is a chance to do what Morrison and Quietly did in Batman and Robin: launch anambitious, accessible, beautiful, thrilling new series that concludes years of stories and defines what Batman is, can, and will be. This will be a comic about what the best Batman comics are always been about, how our greatest hero turns fear into bravery, pain into hope, trauma into love. It’s the story I always wanted to tell, and I’m telling it with the man I consider to be the greatest artist in comics, my brother Clay Mann.“

King hat die Batman-Serie seit dem sanften Reboot von DC Rebirth übernommen. Von ihm stammen die folgenden Storylines, darunter auch die umstrittene „Hochzeit“ mit Catwoman: