Empfehlenswert sind zunächst die ersten drei Storys: Batman kämpft darin gegen einen dystopischen Kirchenstaat und Vampire und wird zu Frankensteins Monster. Vor allem visuell hinterlassen die beiden letztgenannten einen guten Eindruck. In Darkest Knight klingt zunächst cool: Bruce Wayne wird zu Green Lantern. Doch die Story dazu ist bei weitem nicht so cool wie die Grundidee. Das ist häufig der Nachteil dieser alternativen Welten: sie basieren nur auf einer interessanten Idee, ohne dass eine interessante Story dazu erdacht wurde. (So ist etwa auch Speeding Bullets, Superman im Batman-Kostüm, eine herbe Enttäuschung.)
Digital sind diese und andere Elseworlds-Storys schon länger bei Comixology zu haben. Im Juli soll ein Justice League-Band herauskommen mit folgenden Titeln:
Im Dezember soll ein Superman-Band erscheinen, in dem auch Speeding Bullets enthalten sein soll. In nächster Zeit werde ich die noch ausstehenden Storys aus dem Batman-Paperback besprechen – und auch die übrigen Elseworlds sollen folgen. Eine Übersicht über die Batman-Elseworlds-Titel gibt es hier.
„The Lodge is home. The Lodge is happiness. The Lodge is all.“
„War. That’s what this is. Pure and simple.“ (Tim Drake)
Der Batman der Zukunft ist tot – es lebe der neue Batman Beyond. Kaum wurde Terry McGinnis in Future’s End in die DC Haupt-Continuity aufgenommen, ist er gestorben. Seinen Platz in der Zukunft hat Ex-Red Robin Tim Drake eingenommen. Als Batman muss er gegen die böse künstliche Intelligenz Brother Eye kämpfen, der mit seiner Cyborg-Armee (darunter auch umgepolte Robo-Zombie-Superhelden) eine postapokalyptische Welt beherrscht und es zuletzt auf Gotham abgesehen hat und auch den Rest der Menschen zu Zombies machen will. Mit der Hilfe von Barbara Gordon, der Schurkin Inque und dem Superhelden Micron tut Tim sein Bestes, um die Welt zu retten. Dabei muss Batman selbst zum Roboter werden, um den Roboter zu besiegen …
Auch wenn das Szenario an die Terminator– und Matrix-Filme erinnert (Killer-Roboter gegen Menschen): Mit dieser Dystopie wird der Welt von Batman Beyond neues Leben eingehaucht. Einst war Neo-Gotham ein eher utopischer Ort, in dem es ständig taghell war und das Verbrechen eher eine Nebenerscheinung als das dominierende Element. Mit der verwüsteten Welt und der versklavten Menschheit wird es zum ersten Mal ernst in dieser Erzählwelt. Und das hatte sie auch bitter nötig. Denn die Comics um Terry McGinnis schafften nur mäßig, an die Zeichentrickserie anzuknüpfen und damit auch Bögen zur Haupt-Continuity zu schaffen (etwa mit Hush Beyond). Das Konzept ging kaum über eine Superhelden Soap Opera hinaus und entwickelte sich kaum weiter; es fehlte ein übergreifender Spannungsbogen.
Braucht es Batman Beyond?
Man konnte sich schon fragen, ob man einen Batman Beyond überhaupt noch brauchte. Immerhin kam die Animations-Serie zuerst im Jahr 1999 heraus, also kurz vor dem Jahrtausendwechsel, als die Zukunft noch glorreich und voller technischer Wunder erschien. Mittlerweile ist der Batman der Gegenwart aber so hochtechnisiert, verfügt über so viele Gadgets und war zuletzt sogar in einem Roboter-Kampfanzug unterwegs, dass ein expliziter Batman der Zukunft verzichtbar wirkte. Doch als Dystopie bekommt die Zukunft wieder eine Brisanz und damit auch Relevanz: die Welt ist verwüstet, die alten Helden sind tot, jetzt muss Batman wieder ran – fast allein. Und es ist eine gute Möglichkeit, endlich Tim Drake, den ewigen (Red) Robin ins Kostüm seines Mentors steigen zu lassen. Dass er sogar den „Bunny-Suit“ benutzt und damit einen Bogen in die parallel laufende Batman-Serie schlägt, verleiht der Story eine pseudo-nostalgische Ironie.
Auch visuell hebt die neue Serie das bislang schwankende Niveau. Zeichner Bernard Chang bildet die Figuren nicht nur sehr dynamisch ab, er setzt auch mit rot eingefärbten Panels ein paar künstlerische Akzente. Das alles macht Batman Beyond immer noch nicht zu einer Pflichtlektüre (zu sehr gleicht die Story einer Materialschlacht auf dem Schrottplatz), aber für eine interessante Lektüre reicht es allemal.
(P.S.: Vom Cover sollte man sich nicht irritieren lassen; die meisten dort gezeigten Helden kommen nicht im Heft vor.)
Wie Batman v Superman: Dawn of Justice hätte werden sollen, dazu gibt es viele Ideen, die sich auf einen Nenner bringen lassen können: besser. Wie der Film hätte enden können, ist in diesem HISHE-Video zu sehen – und dazu gibt es wie immer mehrere Vorschläge: Batman hätte Doomsday töten können, dann wäre uns Supermans Tod erspart geblieben. Die beiden hätten vielleicht zuerst miteinander reden sollen statt sich gleich zu bekriegen. Oder Flash hätte Bruce Wayne einfach vor den miesen Kritiken warnen können.
Die Leute von HISHE decken in gewohnt witziger Manier die vielen Plot Holes auf, aber mit über 8 Minuten Länge überziehen sie (gerade mit der Diner-Szene) etwas dieses sonst sehr kurzweilige Video. Zum Schluss wird es übertrieben albern. Für eine Parodie mag das in Ordnung sein. Erst recht wenn sie unterhaltsamer ist als die Vorlage.
Auf Superheldencomics ist Verlass, was Wiedersehen angeht. Mit alten Bekannten. Und mit altbekannten Ideen. Wie etwa bösen Ebenbildern von Helden aus einem Paralleluniversum. In diesem Fall bilden die Justice Lords den tyrannischen Gegenpol zur Justice League der Zukunft. Lord Superman und seinesgleichen herrschen mit eiserner Hand über ihre Welt (vgl. Earth Two, Red Son & Injustice), jetzt greifen sie auch nach der Welt, die wir kennen (wie schon in der Folge „A Better World“ der Animationsserie Justice League S02E37-38 von 2003). Terry McGinnis wird ins Paralleluniversum geschickt, um Lord Batman zu finden, der im Gegensatz zum Rest einer von den Guten sein soll. Aber daraus wird nix, denn Batman ist tot. Terry trifft auf seinen Doppelgänger „T.“, der ein Mitglied der Jokers ist. Dann kommen die Justice Lords in die normale Welt und kloppen sich mit der Justice League. Höhepunkt dieser allzu ausschweifenden Prügelorgien ist, wenn Terry in ein cooles Kostüm von Lord Batman steigt, das später noch mit Kryptonit gepimpt ist und sich einen finalen Kampf mit dem bösen Superman liefert.
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So simpel die Story klingt, so aufwendig ist die Backstory. In vielen Rückblenden wird erklärt, was bisher geschah. Das ist zwar eine sehr dramatische Geschichte mit einer tragischen Liaison zwischen Wonder Woman und Superman, damit zwar gut zu wissen für Leser, die keine Ahnung haben, aber ermüdet in der Menge sehr. Dadurch ist Justice Lords Beyond keine echte Batman Beyond-, sondern eigentlich eine Justice League-Story. Erst recht zum Schluss wird das deutlich, wenn der Epilog kein Ende zu nehmen scheint und die letzten 15 Seiten einnimmt, damit auch der nebensächlichsten Figur Genüge getan wird. Man sollte sich zuvor die beiden Justice League-Folgen ansehen, wenn man sich hier nicht verlieren will. Aber insgesamt wirkt es so, als sei die Backstory die Geschichte, die man lieber ausführlicher erzählt gehabt hätte.
„He’s a dishonor to the mantle. At best, an imitation. Just a kid in over his head.“
Zunächst die schlechte Nachricht. Wir lernen, dass es in der Zukunft immer noch auf Papier gedruckte Zeitungen und Ölbohrplattformen gibt. Keine besonders guten Aussichten. Es passt in die Welt von Batman Beyond, in der deprimierenderweise alles beim Alten bleibt: Gotham ist ein Hort der kriminellen Freaks, ein Batman wird immer nötig sein. Gut für die Leser? Leider nicht. Denn die schlechtere Nachricht lautet: Auch der Autorenwechsel und das Label „2.0“ machen die Comic-Fortsetzung der Animationsserie nicht viel unterhaltsamer.
Der Bürgermeister wird ermordet, die Insassen des Arkham Institute werden freigelassen. Verantwortlich ist ein neuer Schurke: Rewire, ein Typ, der Strom kontrollieren kann und – Spoiler egal – der Sohn des Bürgermeisters ist. Man kann es sich leicht denken. Es ist immer der Typ mit dem komischen Haarschnitt, der etwas abseits steht. Seine Motivation bleibt schwammig. Rewire macht gemeinsame Sache mit Inque, Shriek und Spellbinder. Letzterem ist der Höhepunkt der Story zu verdanken: Terry muss gegen die alten Helden antreten – Batman, Nightwing, Batgirl, Robin – aber sie sind bloß eine Illusion. Bemerkenswert ist ansonsten, dass der alte Dick Grayson zum neuen Mentor für Terry wird und ihn ermahnt, sich nicht zu einem zweiten Bruce zu entwickeln. So kommt es, dass sie gemeinsam den Schurken besiegen.
In der zweiten Story verbündet sich Terry wieder mit Bruce, um Man-Bat aufzuhalten. Ja, Kirk Langstrom lebt immer noch. Er ist in seiner Form als Fledermaus gefangen, trägt Bart, hat eine neue Lebensgefährtin und einen Kult um sich geschart. Jetzt erpresst er die Stadt. Wen es interessiert, kann erfahren, welche Tragödien ihm zu dem gemacht haben, was er ist. Die Geschichte verläuft formelhaft und ohne Überraschungen. Einzig die Sequenzen, die die Beziehung zwischen Dick Grayson und Barbara Gordon vertiefen, sind ganz nett geraten.
Bei dieser Einfallslosigkeit kann einem die Lust nicht nur auf die potenziell interessante Welt von Batman Beyond vergehen, sondern auf Superhelden-Comics insgesamt.
In der zweiten Jahreshälfte bringt der deutsche Panini-Verlag neben (enttäuschenden) Neuigkeiten wie Batman & Robin Eternal und Batman Europa auch ein paar Neuauflagen von Klassikern. Für September sind „Deluxe“-Ausgaben von Frank Millers Batman: Year One (dt. Das erste Jahr) und Alan Moores The Killing Joke geplant, letzteres passend zum Direct-to-Video-Release der Filmadaption im August. Im November legt der Verlag außerdem die Batman Adventures neu auf, jene Comic-Serie zur legendären Animationsserie der 90er (The Animated Series), die auch schon der Dino-Verlag in Heftform herausgebracht hat. (In den USA gibt es davon bereits vier Sammelbände.)
„If I have to die … I want it to be in a mystery.“ (Batman)
Warum spielt Batman in Gotham City (das eigentlich ein Synonym für New York ist)? Ganz einfach: Weil es dort viele Wolkenkratzer gibt, zwischen denen man herumschwingen kann. Deshalb ist Batman auch nur selten woanders zu sehen. Und wenn, dann wirkt er dort deplaziert. Etwa im Wald. In der Wüste. Oder in Städten ohne Skyline. Brian Azzarello und Matteo Casali haben ihn dennoch nach Europa geschickt – nach Berlin, Prag, Paris und Rom – und ihnen war der Kontinent so wichtig, dass sie ihn zum Titel gemacht haben. Aber beim Lesen wird schnell klar: die Wahl der Städte ist – reine Willkür. Doch auch mit dem wohl „stärksten Stilelement aller Zeiten“ (Rubber) kann man es übertreiben.
Was führt die Protagonisten nach Europa? Batman erkrankt an einem unheilbaren, geheimnisvollen Virus. Zugleich befällt auch den Batcomputer ein Virus, das Batman darüber aufklärt, dass seine Krankheit den Namen Colossus trägt und er eine Woche zu leben hat. Batman verfolgt den Computerangriff nach Berlin zurück, wo er auf den Joker trifft und feststellt, dass sein Erzfeind das gleiche Problem hat. Es folgt eine Schnitzeljagd nach Prag, Paris und Rom. Also einmal durch die wichtigsten Tourismus-Hochburgen Europas.
Die Reise wirkt auch wie eine einzige Sightseeing-Tour. Seitenweise werden die bekanntesten Bauwerke und Sehenswürdigkeiten präsentiert wie Postkartenmotive, dazu klären uns die Erzählstimmen von Batman und Joker über Fun Facts der jeweiligen Stadtgeschichte auf. Es sind lauter Klischees wie Checkpoint Charlie und der Eiffelturm. Einmal sehen wir Batman auf der Siegessäule hocken (Warum? Weil’s cool aussieht), eine Szene spielt auf Notre Dame, die der Szenerie dank der gotischen Architektur an die Heimat Gotham erinnert, das Finale spielt im Colosseum, wo einst Gladiatorenkämpfe auf Leben und Tod stattfanden. Und wenn man bedenkt, dass der Virus Colossus heißt, hätte man sich den Umweg über die anderen drei Städte sparen können.
Reine Willkür
Die Spurensuche in den Städten verläuft lächerlich unmotiviert. Batman und Joker laufen meist planlos durch Abwasserkanäle und suchen nach der Nadel im Heuhafen, die sie nur zufällig finden. In Prag kriegen sie es mit einer Armee hölzerner Roboter zu tun (reine Willkür), in Paris offenbart sich Joker als francophile Szenefigur (reine Willkür), auf Notre Dame treffen sie auf einen bösen Batman (reine Willkür) und nach Rom gelangen sie, weil ein Mord an Julius Cäsar erinnert. Garniert wird dieses Tour der Willkür mit platten Wortspielen des Jokers, der vergeblich versucht, diese dröge Story aufzulockern. (Dazu gehört auch, in Prag das Wort „kafkaesk“ zu sagen, während ganz viele Käfer zu sehen sind – oje …)
Kommen wir zum Spoiler-Teil – aber keine Sorge, euch entgeht euch keine große Überraschung, wenn ihr wisst, dass im Colosseum der ‚Gladiator‘ Bane sich als Strippenzieher offenbart (reine Willkür). Der Grund für die Europa-Tour: Bane wollte Batman zeigen, dass Batman und Joker nicht ohne einander leben können. Hat Bane wirklich nichts besseres zu tun, als Zeit und Mühe für einen solchen Blödsinn zu verschwenden? Nein, es ist – ihr könnt es euch denken – reine Willkür. Zudem ist diese Erkenntnis (für uns Leser) wahrlich nicht neu. Von The Dark Knight Returns über Secrets bis Death of the Family und Endgame wurde sie so oft breitgetreten, dass sie hier so uninspiriert wirkt wie der Rest. Da hilft auch nichts, dass es buchstäblich darauf hinausläuft, dass die beiden jeweils die Medizin des anderen sind und sie beide Blut gegenseitig ihr Blut trinken müssen, um zu überleben. Batman hadert mit sich selbst, denn er gerät in Versuchung, Joker sterben zu lassen, um Menschenleben zu retten. Am Ende fällt er über ihn doch über ihn her, um ihn zu erledigen oder auch nur um ihn schwer zu misshandeln – wer weiß, wen juckt’s …
Rettung in der Kunst
Das einzige, was diesen Band interessant macht, ist sein Artwork. Vier Künstler – daruner Jim Lee – inszenieren die Episoden in vier sehr unterschiedlichen, meist expressionistischen Malstilen. Allein Diego Latorre meint es mit seiner Paris-Episode etwas zu gut mit dem künstlerischen Anspruch: seine zittrigen, verschwommenen Bilder, die wie ein Drogenrausch wirken, lassen oft nur schwer erkennen, was zu sehen sein soll. Das war zwar bei Dave McKeans Arkham Asylum ähnlich, aber hier ist es – für meinen Geschmack – zu dick aufgetragen. Letztendlich sind die aufwendigen und ausdrucksstarken Bilder (europäischer Künstler!) aber genauso bloß Dekoration wie die Wahrzeichen der europäischen Städte bloß Kulissen sind – und damit verschwendet an eine schwache, spannungsarme Story, für die es keine zwei Autoren gebraucht hätte.
Am 14. Mai 2016 ist wieder Gratis Comic Tag. Für Batman-Fans wird sich der Gang zum Comicladen besonders lohnen, denn der Panini-Verlag legt eine auf Deutsch bisher unveröffentlichte, abgeschlossene Clayface-Story auf: Break the Mold, geschrieben und gezeichnet von Shane Davis (Superman: Earth One). Bisher ist sie in der US-Serie Legends of the Dark Knight erschienen (digital #61-62), sowie in dem Heft Legends of the Dark Knight: 100-Page Super Spectacular #3 und im Sammelband Legends of the Dark Knight Vol. 4. Panini schreibt darüber: „diesmal tritt eher der Dunkle Ritter als Finsterling auf, denn seine Vorgehensweise ist ungewöhnlich brutal, und seinen Vorsatz, niemals zu töten, scheint er über Bord geworfen zu haben …“ Außerdem werden drei Previews auf die Serien Batman/Superman, Green Lantern und Bizarro geboten.
Der US-amerikanische Free Comic Book Day findet eine Woche früher, am 7. Mai, statt. DC bringt dafür ein Sonderheft von Suicide Squad heraus.
Dark Knight III Book 4 Variant Rafael Albuquerque (DC Comics)
Dark Knight III Book 4 Variant Jim Lee (DC Comics)
Dark Knight III Book 4 Variant: Paul Pope (DC Comics)
Dark Knight III Book 3 Variant Garner (DC Comics)
DK III Book 4 Variant (Dell’Otto)
DK III Book 5 Variant (Dell’Otto)
Dark Knight III – The Master Race ist jüngst mit Müh und Not bei Teil 4, also der Hälfte angekommen. Jetzt wird es für uns mal wieder Zeit für eine Bilderschau. Die Motive der nächsten Variant Cover sind alles andere als kreativ, aber dennoch beeindruckend. Rafael Albuquerque hat ein sehr dynamisches Duo hinbekommen, Jim Lee ein starkes Porträt vom Joker mit Lippenstift hinter Maschendrahtzaun. Richtig episch sind die Gemälde von Gabriele Dell’Otto, die den Kampf zwischen Batman und Superman aus The Dark Knight Returns reinszenieren. Auch wenn wir das schon gefühlte 100-mal gesehen haben, so definitiv noch nicht. Diese Bilder könnten in der Sixitinischen Kapelle hängen. Ein Cover von Book 3 sei hier nachgetragen: Wonder Woman in einer der legendären TDKR-Posen von Batman – und in sehr feinen Farben.
Über Paul Popes Supergirl möchte ich eigentlich kein Wort verlieren. Mit seinem Stil kann ich nichts anfangen.
Die Traditionsserie Detective Comics neigt sich nun zum zweiten Mal dem Ende zu. Die Zählung von The New 52 wird mit der Nummer 52 aufgegeben. Nach dem DC Rebirth-Event kehrt der Verlag zu seiner alten Zählung zurück. Das wird zwar einige unbedarfte Leser verwirren, aber DC knüpft damit an seine Tradition an und kehrt so auch symbolisch zurück zu seinen Ursprüngen.
Nachdem DC die ersten Seiten von Batman #51 (der letzten Ausgabe von Snyder & Capullo) präsentiert hat, bringt nun Newsarama eine Vorschau auf einige Seiten des ersten Hefts nach Rebirth: Detective Comics #934. Zu sehen sind einige eindrucksvolle Zeichnungen von Eddy Barrows, der Batmans Begegnungen mit Azrael und Batwoman inszeniert. In der Story von Autor James Tynion IV (Batman Eternal, Batman & Robin Eternal) werden auch weitere Mitglieder der Batman-Familie wie Spoiler, Red Robin and Cassandra Cain gegen Clayface antreten. Comicvine zeigt eine Preview von Detective Comics #52. In diesem Heft von Peter J. Tomasi und Fernando Pasarin ist James Gordon noch der amtierende Batman (vgl. Superheavy/Superschwer).