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Erster Trailer zu „Batman: Caped Crusader“

Die Zeichentrickserie Batman: Caped Crusader startet am 1. August auf Prime Video. Sie handelt von Batman in seinem ersten Jahr und ist auch in der Epoche des Golden Age angesiedelt, sodass es nicht nur weniger Technik gibt, sondern auch Batman und Schurken wie Catwoman und Clayface in ihrer alten Form auftauchen. Mit dabei sind auch Harley Quinn, Two-Face und Firefly.

Die erste Staffel mit zehn Episoden soll auf einmal herauskommen. Produziert wird die Serie von J.J. Abrams, Matt Reeves und Bruce Timm (Batman: The Animated Series). Zu den Autoren gehört Ed Brubaker (Gotham NoirThe Man Who Laughs).

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„Batman: The Long Halloween“ bekommt ein „Last Halloween“

DC Comics

DC kann’s nicht lassen. Was einmal gut lief, muss weiterlaufen. Daher bekommt der Klassiker Batman: The Long Halloween (1996-1997) ein weiteres Kapitel – auch wenn Tim Sale tot ist. Sein letztes Werk war bereits das Sequel The Long Halloween Special (2021), nun setzt Autor Jeph Loeb dieses mit einer zehnteiligen Serie fort. Sales Verlust versucht man mit mehreren Zeichnern zu kompensieren wie Eduardo Risso (Broken City, Dark Night: A True Batman Story), Klaus Janson (Death and the Maidens) und Mark Chiarello. Dave Stewart (Catwoman: When In Rome) dient als Kolorist und Richard Starkings als Letterer, der auch schon bei The Long Halloween und Dark Victory mitgewirkt hat.

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„Batman: Caped Crusader“ startet im August

Die langerwartete Zeichentrickserie Batman: Caped Crusader soll am 1. August auf Prime Video starten – mit allen zehn Episoden auf einmal. Die Serie handelt von Batman in seinem ersten Jahr und wird Charaktere wie Catwoman, Harley Quinn und Clayface auftreten lassen. Die ersten Bilder zeigen, dass sich der Stil am Golden Age orientiert: Batman trägt hier noch kurze Handschuhe, Catwoman trägt ein lila Kleid mit Cape, Clayface ist hier wieder der Schauspieler Basil Karlo mit einem entstellten Gesicht. (mehr …)

The Killing Joke als Gallery Edition

Graphitti Designs/IDW

2024 ist ein teures Jahr. Nicht nur wegen der Wirtschaftslage, sondern auch weil Batman-Fans viel abverlangt wird. Es ist ein Jahr, in dem man schon früh weiß, was auf dem Weihnachtswunschzettel stehen wird.

Nachdem im Sommer Batman: Year One eine Artist’s Edition bekommt, soll im September auch ein weiterer Klassiker in dem Format folgen: Brian Bolland Batman The Killing Joke And Other Stories & Art Gallery Edition. Neben der kompletten Titelstory und der Kurzgeschichte „An Innocent Guy“ aus Batman: Black and White #4, werden auch über 100 Cover (in Schwarzweiß und Farbe) sowie weitere Bolland-Werke enthalten sein:

  • Neun Seiten aus Batman #400 (1986)
  • Certified Safe ais MYSTERY IN SPACE #115 (7 Seiten)
  • Freeway of Fun Fear! aus THE OUTSIDERS #18 (8 Seiten)
  • The Princess & the Frog aus HEART THROBS #1 (5 Seiten)
  • The Prince & the Witch aus HEART THROBS #1 (eine Seite)
  • Fünf Seiten aus JUSTICE LEAGUE OF AMERICA #200

Hinzu kommen noch weitere Pin-ups und andere Zeichnungen, ein Nachwort von Bolland und eine Einführung von Letterer Richard Starkings. Insgesamt umfasst der Riesenband (ca. 50 mal 33 Zentimenter) von Graphitti Designs 280 Seiten und hat einen Coverpreis von 225 US-Dollar. (Wer bei WALT’S COMIC SHOP vorbestellt, bekommt ihn für 189,99 Euro.)

Außerdem bringt IDW im September die Neal Adams’ Classic DC Artist’s Edition heraus, die auf 232 Seiten Werke des Batman-Veteranen enthalten wird, darunter fünf komplette Comicausgaben wie Batman #232 (1971), den ersten Auftritt von Ra’s al Ghul. Coverpreis: 150 Euro. (Bei WALT’S COMIC SHOP nur 114,99 Euro für Vorbesteller.)

Bei Gallery bzw. Artist’s Editions handelt es sich um hochwertige Reproduktionen von farbigen Scans der Originalseiten. Dabei kann man den Schaffensprozess der Künstler nachverfolgen: Man sieht Bleistift, Tusche, Deckweiß und wo etwas korrigiert, aufgeklebt oder an den Rand geschrieben wurde. Zu Batman gibt es bereits Gallery Editions von The Dark Knight Returns, von Secrets von Sam Kieth sowie von Kelley Jones.

Von The Killing Joke sind neben der Deluxe Edition (mit neuer Kolorierung von Brian Bolland) auch eine Noir-Edition (in Schwarzweiß) sowie eine Absolute Edition erschienen, die beide Kolorierungen (die erste von John Higgins) und das Typoskript von Alan Moore enthält.

„Joker: Folie à Deux“: Der erste Trailer

Eigentlich sollte der Joker-Film mit von 2019 ein Einzelfilm werden. Aber wenn man mit etwas über eine Milliarde US-Dollar verdienen kann, dann besagt ein ungeschriebenes Hollywood-Gesetz, dass man versuchen muss, den Erfolg zu wiederholen. Also gibt es am 4. Oktober 2024 eine Fortsetzung: Joker: Folie à Deux, ein Musical mit Lady Gaga als Harley Quinn. Der erste Trailer zeigt die beiden Protagonisten als Patienten in Arkham, Harleen bezeichnet sich als nobody, der nichts im Leben erreicht hat. Musik dient hier als verbindendes Mittel, um Vollkommenheit zu erreichen.

Der Stil orientiert sich stark am ersten Film, was sich auch in einigen Anspielungen zeigt. Regie führt wieder Todd Phillips, der erneut zusammen mit Scott Silver das Drehbuch verfasst hat. Die Musik hat wieder Oscar-Preisträgerin Hildur Guðnadóttir geschrieben. Neben Zazie Beetz, die als Nachbarin Sophie Dumond zurückkehrt, sehen wir Brendan Gleeson und Catherine Keener in weiteren Nebenrollen.

„Folie à Deux“ ist ein Fachbegriff aus der Psychiatrie und meint eine induzierte wahnhafte Störung, also die „ganze oder teilweise Übernahme einer Wahnsymptomatik durch einen nahestehenden, primär nicht wahnkranken Partner“ (Wikipedia).

Warner Bros

Der erste Joker-Film war für elf Oscars nominiert (Joaquin Phoenix erhielt ihn als bester Hauptdarsteller) und gewann die Goldene Palme in Cannes.

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Neuauflage für „Batman: The Cult“

DC Comics

Wenn vom Batman der späten 80er die Rede ist, dem Beginn von Batmans Moderne, dann ist immer wieder nur von vier Klassikern die Rede: The Dark Knight Returns, Year One, Arkham Asylum und A Death in the Family. Doch ein fünfter Comic wird dabei meist vergessen: The Cult von Jim Starlin und Bernie Wrightson (1988). Darin geht es um den Prediger Deacon Blackfire, der eine Armee von Obdachlosen um sich schart und eine Schreckensherrschaft in Gotham errichtet. Batman wird an die Grenzen seiner Psyche getrieben.

Diese Story ist in vielerlei Hinsicht so viel stärker und interessanter als die von Jason Todds Tod, dass man sich wundern muss, warum sie seit einem Paperback von 1991 nicht erneut aufgelegt worden ist. Eine erste deutsche Ausgabe erschien 1989 im Norbert-Hethke-Verlag, 2022 brachte Panini eine Deluxe Edition heraus, aber während DC all seine anderen Klassiker immer wieder neu auflegt und auch viel minderwertiges Material nachdruckt, ignorierte der Verlag The Cult mehr als 30 Jahre lang völlig. Nun aber die frohe Botschaft: Im Oktober soll endlich das Original in einer Deluxe Edition erscheinen. Preis: 39,99 US-Dollar. Jauchzet und frohlocket! Jeder Batman-Fan sollte dieses Buch gelesen haben.

Leider wird aber anscheinend nur die vierteilige Miniserie enthalten sein. Dabei könnte man bei der Gelegenheit auch zwei weitere Batman-Comics von Bernie Wrightson einfügen: Swamp Thing #7 (1973) und die Solomon-Grundy-Story „Splash“ aus Hidden Treasures (2010). Vielleicht mal in 30 Jahren. Wer sich nicht gedulden mag, Geld und Platz sparen will, kann sich die vier Cult-Ausgaben auch günstig digital kaufen.

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Neue Batman-Comics: „Robin Lives“ und „Joker: The World“

DC Comics

Was wäre, wenn Jason Todd den Anschlag des Jokers überlebt hätte? Dann hätte es keinen Death in the Family gegeben, oder jedenfalls eins mit etwas anderem Ausgang. Nachlesen konnte man das im vergangenen Jahr in der „Faux-Simile Edition“ von Batman #428 (1988), als die bislang unveröffentlichen Alternativ-Seiten von Jim Starlin und Jim Aparo herausgegeben wurden. Nun hat DC eine vierteilige Miniserie angekündigt, die diese Story weitererzählt: From the DC Vault: Death in the Family: Robin Lives ist ein Vierteiler, geschrieben von J.M. DeMatteis und gezeichnet von Rick Leonardi. Das erste Variant Cover stammt von Mike Mignola, der auch die Cover der ursprünglichen Story gezeichnet hat. Hier vereint er die vier Motive zu einem. Die Miniserie startet am 10. Juli 2024. Eine Vorschau auf die ersten Seiten gibt es bei The Beat.

J.M. DeMatteis ist ein Veteran, der Batman-Storys wie Going Sane und Absolution geschrieben hat, aber auch die Crossover Spider-Man and Batman und Batman/Spider-Man sowie die Elseworlds-Story Speeding Bulletts. Mit Rick Leonardi wirkte er an Justice League: Gods and Monsters – Wonder Woman mit. Leonardi zeichnete auch einige Ausgaben von Batman Beyond.

DC Comics/Panini

Und da wir schon bei neuen Comics sind: Für den 17. September hat DC auch eine neue Anthologie angekündigt – Joker: The World. Wie schon bei Batman: The World (2021) werden Autoren und Künstler aus der ganzen Welt Kurzgeschichten beitragen. Diesmal ist mit Kamerun sogar der afrikanische Kontinent vertreten. Ansonsten gibt es Beiträge aus Argentinien, Brasilien, Italien, Japan, Korea, Mexiko, Polen, Spanien, Tschechien, der Türkei – und aus Deutschland. Aus letzterem schreibt Comedian Torsten Sträter eine Story, Ingo Römling zeichnet sie. Weitere Beteiligte sind Geoff Johns, Satoshi Miyagawa, David Rubin, German Peralta, Alvaro Fong Varela und Jason Fabok, der auch das Cover zeichnet. Der Band wird 184 Seiten umfassen.

>> Joker-Comics

DC-Marvel-Crossover bekommen Omnibus-Ausgaben

Die Crossover zwischen DC und Marvel haben eine lange Tradition, die aber vor 20 Jahren zum Erliegen kam. Die vielen Hefte, von denen die meisten in den 90ern herauskamen (DC versus Marvel, 1996), wurden nicht mehr neu aufgelegt. Erst 2022 gab es eine winzige Neuausgabe von JLA/Avengers (2003-2004) – ein schwacher Trost für wenige Auserwählte (so wie mich), aber es schien Bewegung in die Sache zu kommen.

DC / Marvel

Nun verkündet DC die Sensation, alle diese Storys wiederaufzulegen vom ersten Treffen zwischen Superman und Spider-Man (1976) bis zum letzten, Batman/Daredevil (2000). Gebündelt werden sie in zwei Ominbus-Ausgaben, die am 6. August [UPDATE:] 8. Oktober 2024 erscheinen sollen. Der Preis wird pro Band 150 US-Dollar betragen. Hier der gesamte Inhalt laut DC:

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Neue Batman-Comics: Vorschau auf 2024

Das vergangene Jahr war mal wieder ein sehr Joker-lastiges, dennoch hatte es einige angenehme Überraschungen zu bieten, wie etwa eine gelungene Serie über Poison Ivy und ein paar Mangas. Einige der besten Batman-Comics waren streng genommen keine Batman-Comics, wie Gotham City: Year One und vor allem Superman: Space Age. Aber ganz oben steht für mich Tom Taylors One-Bad-Day-Beitrag über Ra’s al Ghul. Meine Bestenliste 2023:

  1. One Bad Day: Ra’s al Ghul
  2. Superman: Space Age
  3. Batman & The Joker: The Deadly Duo
  4. Gotham City: Year One
  5. Poison Ivy Vol. 1: The Virtuous Cycle
  6. Detective Comics Vol. 1: Gotham Nocturne: Overture
  7. Beyond the White Knight
  8. The Joker: The Man Who Stopped Laughing Vol. 1
  9. Bill Finger – Der wahre Schöpfer des Dunklen Ritters
  10. Catwoman: Lonely City
  11. Riddler: Year One

Das nächste Jahr hat wieder einiges in Sachen Batman zu bieten. Zwischen Batman und Catwoman bricht der Gotham War aus, während Ram V uns den ersten Akt von Gotham Nocturne erzählt. Tom King liefert eine Pinguin-Miniserie.

Abseits der Continuity wird es voraussichtlich Sammelausgaben der Black-Label-Serien Gargoyle of Gotham, City of Madness geben und die Rückkehr der Elseworlds mit diversen Titeln. Sean Murphys White-Knight-Epos bekommt ein weiteres Spin-off mit Generation Joker.

Ansonsten gibt es etliche Neuaufgüsse von Origins: Die Frühgeschichte des Jokers wird in The Joker Year One nacherzählt, Batmans Frühgeschichte wird in The Bat-Man: First Knight ins Ursprungsjahr 1939 versetzt und in Batman: Dark Age werden die Anfänge des Helden vor dem Hintergrund historischer Ereignisse in unserer Welt beleuchtet.

Batman: Dark Age #1

DC Comics

Damit setzen Mark Russell und Mike Allred ihr Konzept aus Superman: Space Age fort. Jeder der sechs Teile soll 48 Seiten umfassen. Am 26. März 2024 soll es losgehen.

Bereits am 12. März soll es ein dreiteiliges Crossover mit dem italienischen Detektiv des Paranormalen, Dylan Dog, starten. Autor ist Roberto Recchioni, Zeichner sind Gigi Cavenago und Werther Dell’Edera. Mir war die Figur bislang unbekannt, aber Umberto Eco soll ein Fan von ihr gewesen sein.

DC Comics

Ein Highlight von Animated-Fans: Die ersten Comics von Batman Beyond (dt. Batman of the Future) werden als Compendium neu aufgelegt. Enthalten sind die ersten 30 Comichefte (also die ersten zwei Serien), geschrieben von Hilary J. Bader. Die Comics wurden vollständig nie als Paperback gesammelt. 720 Seiten werden 60 US-Dollar kosten.

Apropos Animation: Irgendwann im Jahr 2024 soll auch die Zeichentrickserie Batman: Caped Crusader auf Amazon Prime erscheinen. Am 4. Oktober soll Joker: Folie á Deux ins Kino kommen – die Fortsetzung des Joker-Films mit Joaquin Phoenix, diesmal mit Lady Gaga als Harley Quinn. Die Dreharbeiten wurden in diesem Jahr abgeschlossen.

Das Batman-Projekt wird in seinem zehnten Jahr allerdings weniger auf Neuerscheinungen setzen, sondern sich mehr auf die Backlist konzentrieren. Vor allem auf die Batman-Comics aus den späten 80ern und den 90ern. Schon lange möchte ich einmal den Rest der grandiosen Serie Legends of the Dark Knight besprechen – nun mache ich es endlich wahr. Außerdem schaue ich auch mal in die Hefte von Shadow of the Bat, Gotham Knights (Bane!) und Batman Confidential rein. Das heißt nicht, dass ich keine neuen Comics mehr lesen werde, aber ich werde mich nur noch auf die wichtigsten konzentrieren.

Ich danke allen Lesern und Unterstützern und wünsche euch allen ein frohes neues Jahr!


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Die vorläufige Comicliste für 2024:

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Neue Comics: „The Joker Year One“ und „The Bat-Man: First Knight“

DC Comics

Die Story aus The Killing Joke dürften wir alle mittlerweile (auswendig) kennen, aber was geschah danach? Das hat uns Ed Brubaker in The Man Who Laughs bereits (nach)erzählt. Eine neue Variante vom ersten Aufeinandertreffen zwischen Batman und dem Joker (als Red Hood) gab es in Zero Year und zuletzt auch Tom King und Mitch Gerads in Batman: The Brave and the Bold (2023). Ansonsten sieht man den Joker so ziemlich einmal im Monat in irgendeinem Comic – das dürfte reichen, oder?

Nein, natürlich nicht. In Batman #142 bis 144 wird uns Chip Zdarsky in „The Joker Year One“ erzählen, was dazwischen geschah, damit auch das allerletzte Geheimnis von Batmans Erzfeind gelüftet wird. DC verspricht uns, alles in Frage zu stellen, was wir über den Joker zu wissen meinen. Darin soll die Red Hood Gang eine zentrale Rolle spielen sowie ein tödliches Virus … Für die Illustrationen sind Giuseppe Camuncoli, Stefano Nesi, Andrea Sorrentino, Alejandro Sánchez und Dave Stewart zuständig. Eines der ersten Bilder zeigt, dass man einfach nicht müde wird, Brian Bolland zu zitieren und einfach dort weitermacht, wo er aufgehört hat …

Ich müsste lügen, wenn ich schriebe, man dürfe gespannt sein. Ich bin ehrlich gesagt ziemlich davon angeödet bis genervt, wie einfallslos man bei DC ist und immer wieder und wieder dieselben Klassiker aus den 80ern durchkaut, statt endlich mal ein paar neue zu schreiben und zu zeichnen.

Batman #142 soll am 6. Februar 2024 erscheinen, die folgenden beiden im Abstand einer Woche – man hat es offenbar sehr eilig damit. Im Anschluss (Batman #145-148) folgt die „Dark Prisons“-Storyline. Dann wird auch Amanda Waller eine zentrale Rolle spielen.

Batman im Jahr 1939

DC Comics

Viel interessanter hingegen klingt eine Miniserie, die DC für März angekündigt hat: The Bat-Man: First Knight ist ein Dreiteiler von Autor Dan Jurgens (The Death of Superman, Batman Beyond) und Zeichner Mike Perkins (The Swamp Thing, Action Comics, Tales From the Dark Multiverse), der im Jahr 1939 spielt – also Batmans allererstem Jahr, in dem er noch schräge Hörner und lila Handschuhe trug. Dieser Oldschool „Bat-Man“ ermittelt in einer mysteriösen Mordserie, in der alle Täter bereits auf dem Elektrischen Stuhl hingerichtet worden sind. Die Geschichte soll von einem der frühesten Abenteuer inspiriert sein – jetzt dürfen alle mal raten …

Variant Cover von Ramon Perez und Jacob Phillips (DC Comics)

Die ersten Seiten sehen schon mal nach einem sehr beeindruckenden Period Piece aus und anscheinend soll es auch eine politische Komponente haben, denn es soll um den Aufstieg des Faschismus gehen. Die Variant Cover der ersten Ausgabe stammen von Ramon Perez, Jacob Phillips und Marc Aspinall. Am 5. März 2024 geht es los mit der Serie unter DC Black Label.

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