Joker

Affenzirkus mit Joker

DC Comics

DC Comics

Titel: Time to Monkey Shine

Autor/Zeichner: Andy Kubert/Andy Clarke

Erschienen: 2013 (Batman #23.1: The Joker)


Zum Event Forever Evil brachte DC den Villain’s Month: einige Sonderausgaben der regulären Serien wurden jeweils einem Schurken gewidmet. Batman #23.1 gehörte dem Joker. Erzählt werden zwei Geschichten. Die eine ist eine rührselige Vorgeschichte, die andere eine schräge Story um einen Affen. Welche soll ich zuerst erzählen? Die erste erzählt von Jokers schwieriger Kindheit. Großgezogen von einer tyrannischen Tante wurde der kleine Junge mit Bleiche gebürstet. In der zweiten Story erinnert der Joker sich an damals und beschließt es besser zu machen. Weil er kein Kind hat, entführt er ein Gorillajunges aus dem Zoo und zieht es groß … Muss ich noch mehr sagen?

Andy Kubert ist ein toller Zeichner, aber seine Schreibkunst taugt hier nichts. Jokers Vorgeschichte ist ein Klischee, das er nicht braucht, die Affen-Story ist so bescheuert, dass wir sie nicht brauchen. Immerhin die Zeichnungen von Andy Clarke sind stark, vor allem in den Rückblenden, wenn er seinen nüchternen, klaren Stil gegen einen expressionistischen eintauscht.

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The Show Must Go On

DC Comics

DC Comics

Titel: The Joker’s Mild!

Autor/Zeichner: Arvid Nelson/Alex Sanchez

Erschienen: 2008 (Joker’s Asylum: The Joker), dt. Panini 2009 (Sonderband DC Premium)


„So, who’s the real sicko, America?“ (Joker)

Erinnern wir uns, als der Joker das letzte Mal im Fernsehen auftrat? Es endete im Massenmord: das ganze Publikum wurde vergast. Über 20 Jahre später kündigt der Joker in einem One-shot einen „Gleeful Game Show Genocide“ an – aber dann ist doch alles ganz anders. Der Joker kapert eine Quiz-Show und zwingt die Kandidaten, absurd schwere Fragen zu beantworten. Wer falsch antwortet, stirbt vor laufenden Kameras. Die Produzenten könnten den Stecker ziehen. Tun sie aber nicht. Wegen der Quote.

Das Ganze erinnert an Sidney Lumets fantastische Medien-Satire Network (1976). Und in eine ähnliche Richtung geht auch diese Joker-Story: denn der Mörder mordet hier nicht. Er macht sich bloß einen Spaß aus der Angst – und wie der Sender daraus Profit schlägt. Am Ende stellt er die Frage, wer die wahren Kranken sind: der irre Clown, die Produzenten oder das hirnlose Publikum.

Der Joker tritt in seiner Funktion als Narr auf, der eine unangenehme Wahrheit anspricht, indem er sein Publikum vorführt. Seine Show besteht darin, ein Statement zu machen. Die Pointe geht auf Kosten der Zuschauer – und der Joker lacht zuletzt. Gut gemacht, wären da nicht die sperrigen Zeichnungen mit ihrem unruhigen Strich. Aber Fans werden darin Reminiszenzen an bisherige Joker-Inkarnationen erkennen.

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Was der Joker Batman zu Weihnachten schenkt

Titel: Christmas with the Joker (dt. Weihnachten mit dem Joker)

Drehbuch: Eddie Gorodetsky

Erschienen: 1992 (Batman: The Animated Series S01E02)


„Jingle bells, Batman smells, Robin laid an egg, the Batmobile lost a wheel, and the Joker got away!“ (Joker)

An Heiligabend bricht der Joker aus Arkham aus – mit einem fliegenden Weihnachtsbaum. Eigentlich wollen sich Bruce Wayne und Dick Grayson einen schönen Abend machen und „Ist das Leben nicht schön?“ gucken (ein Film, den Bruce nie gesehen hat, weil er nie über den Titel hinausgekommen ist), doch dann ist plötzlich der Joker auf Sendung: er hat James Gordon, Harvey Bullock und die Reporterin Summer Gleeson gefangen genommen. Jokers-Ersatzfamilie sozusagen. Batman und Robin haben Zeit bis Mitternacht, um sie zu finden, sonst werden es tödliche Weihnachten. „It’s never easy with the Joker“, stellt Batman fest.

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Unsere Helden müssen einen Zug davor bewahren, eine gesprengte Brücke hinabzustürzen, dann treten sie gegen schießende Joker-Roboter an, beim Finale wehren sie tödliches Spielzeug ab – unter anderem mit einem Baseball-Schläger. Hier funktioniert Robins Kalauer vom „Bat-Man“ nur im Original. Aber auch sonst ist die deutsche Fassung ziemlich daneben, wenn sie den Filmtitel „It’s a Wonderful Life“ wörtlich mit „Das Leben ist wundervoll“ übersetzt, obwohl der deutsche Titel offiziell „Ist das Leben nicht schön?“ lautet.

Ansonsten ist Weihnachten mit dem Joker eine schön irre Episode, die ihre lustigsten Momente in den Dialogen zwischen Batman und Robin hat. Und was in Jokers Päckchen für Batman steckt, diese Überraschung will ich euch nicht verderben.

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Weiße Weihnacht dank Mister Freeze

DC Comics

DC Comics

Titel: The Batman Adventures Holiday Special

Autor/Zeichner: Paul Dini/Bruce Timm u.a.

Erschienen: 1995 (One-shot), Paperback 2016 (The Batman Adventures Vol. 4)


„One of these years I’m going to beat him to the check.“ (James Gordon)

Batgirl gegen Clayface im Kaufhaus, Harley Quinn und Poison Ivy auf Shoppingtour mit Bruce Wayne, Silvester mit dem Joker. Das Batman Adventures Holiday Special versammelt fünf humorvolle Episoden rund um Weihnachten und Silvester. Abgesehen von den herausragenden Zeichnungen von Bruce Timm (Mad Love) leben sie von lauter schönen Einfällen: Bullock als Undercover-Weihnachtsmann, Montoya als sein Elf und am Ende treffen sich Batman und James Gordon an Neujahr zu einer Tasse Kaffee – eine Tradition, die im Rahmen einer größeren steht: Batman kippt den Kaffee eilig runter, zahlt und verschwindet wieder, während Gordon mal kurz wegguckt.

Neujahrstradition: Batman und Gordon in Holiday Knights

Neujahrstradition: Batman und Gordon in Holiday Knights

Das Special wurde 1997 unter dem Titel „Holiday Knights“ für The New Batman Adventures verfilmt. Auch wenn die Serienfolge sehr nah an der Vorlage ist, fehlt die Episode, auf die das Heftcover verweist: In „White Christmas“ bricht Mr. Freeze am Weihnachtsabend aus Arkham aus und hinterlässt eine kalte Spur bis zum Friedhof, nur um seiner toten Frau Nora ein weißes Weihnachten zu bescheren. Sentimental, aber wohl etwas zu traurig für den sonst launigen Ton der übrigen Storys.

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Abrechnung mit Suicide Squad

Manche Machwerke sind so mies, dass es keiner Kritik mehr bedarf: Suicide Squad ist ein Film, der sich selbst zerlegt. Der Titel ist Programm. Insofern hatten die Screen Junkies es diesmal besonders leicht, Warners zweiten Fehlschlag in einem Jahr (nach Batman v Superman) mit einem Honest Trailer zu würdigen. Und auch wenn die Kritiker mit jedem Punkt recht haben, ist es doch alles nicht der Rede wert. Aber unterhaltsam allemal. Das ist ja das Gute an dieser Dienstleistung: sie schauen für einen die Filme, auf die man verzichten kann und fassen sie so zusammen, dass man gut darüber sprechen kann. Wer Suicide Squad nicht gesehen hat, hat nichts verpasst.

Jokers Spritztour mit Robin

DC Comics

DC Comics

Titel: Slayride

Autor/Zeichner: Paul Dini/Don Kramer

Erschienen: 2007 (Detective Comics #826), Paperback 2014 (The Joker: A Celebration of 75 Years)


„… I couldn’t have planned this.“ (Joker)

Man soll nicht zu Fremden ins Auto steigen. Nicht mal, wenn sie Hilfe in der Not anbieten. Nicht mal, wenn man Erwachsen ist. Nicht mal, wenn man Robin ist. Diese Erfahrung muss Tim Drake machen. Während eines Einsatzes tut er nämlich genau das und bereut es sofort, denn im Auto sitzt der Joker. Der betäubt und fesselt ihn an den Beifahrersitz und fährt mit ihm planlos durch die Gegend.

Es geht zu wie bei GTA: Joker überfährt ein paar Fußgänger, erschießt den Manager eines Fast-Food-Ladens. Robin versucht, sich mit einem Spielzeugauto zu befreien. Der Joker nimmt es ihm zwar weg, aber er kommt doch frei (irgendwie, ist auch egal), vermöbelt ihn und die Fahrt endet mit einem Unfall.

Ach ja, eines noch: der Joker trägt eine Weihnachtsmann-Mütze, es ist Vorweihnachtszeit, aber das spielt eigentlich keine Rolle. Und es beschert der ziemlich willkürlichen Story auch nicht unbedingt mehr Sinn. Immerhin is sie ganz ansehnlich gezeichnet. Aber ansonsten: geschenkt.

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Lachen ist ansteckend

DC Comics

DC Comics

Titel: Impostors

Autor/Zeichner: David Hine/Scott McDaniel

Erschienen: 2010 (Detective Comics #867-870), Paperback 2011


„Do I create all the madness, just by being here?“ (Batman)

„Maybe there will be no one left but the insane, and Gotham will be one great lunatic asylum.“ (Batman)

Gothams Bürger verwandeln sich plötzlich in „Jokerz“ und stiften Chaos. Ursache ist eine Droge, eine abgeschwächte Variante des Joker-Gifts. Menschen sterben, auch Polizisten. Eine Gegenbewegung begehrt auf: eine Reihe selbsternannter Batmen, angeführt von abtrünnigen Polizisten, die das Gesetz in die eigene Hand nehmen. Ein Bürgerkrieg bricht aus. Noch mehr Menschen sterben. Auf der Suche nach dem Auslöser trifft Batman auf Winslow Heath, ein früheres Opfer des Jokers, der das tödliche Gas einst überlebt hat, aber seitdem ein entstelltes Joker-Gesicht trägt.

Imposters, inspiriert von dem Game Gotham City Imposters,  ist eine Joker-Story ohne Joker. Oder vielmehr eine über die Folgen des Jokers auf seine Opfer. Winslow Heath versteht sich als Künstler, der eine Botschaft an Batman senden will: dass er, Batman, die Irren anzieht, die Leid in Gotham verbreiten. Das alles hat keine weitere Tiefe. Batman setzt seine Maske nie ab, um einmal Bruce Wayne zu sein, dafür hat er kaum Zeit, denn die Story wird in lediglich vier Heft-Kapiteln erzählt. Imposters ist somit trotz seiner riesigen Ausmaße für Gotham bloß schnelle Kost für zwischendurch, unterhaltsam, aber nichts, was hängen bleibt. Auch visuell ist bei Scott McDaniels Zeichnungen nicht viel zu holen, außer vieler Wimmelbilder voller grün-violetter Möchtegern-Joker-Schlachten. Eindrücklicher sind da die vier Cover von Peter Nguyen. Aber leider sind Cover-Zeichner nicht immer zugleich fürs ganze Heft zuständig.

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Batmans Ritt auf dem Hai

DC Comics

DC Comics

Titel: The Joker’s Five-Way Revenge

Autor/Zeichner: Denny O’Neil/Neal Adams

Erschienen: 1973 (Batman #251), Paperback 2014 (The Joker: A Celebration of 75 Years)


„Without the game that the Batman and I have played for so many years, winning is nothing! He shall live… until I can destroy him properly!“ (Joker)

Für vier Jahre war der Joker erledigt. Nach den albernen Comics und der TV-Serie der 60er, in denen er bloß ein nerviger Clown war, hat DC Batmans Erzfeind eingemottet. 1973 kehrte er wieder zurück – auch zurück zu seinen Wurzeln. Denn der Joker ist hier, was er schon zu Beginn seiner Verbrecherkarriere war: ein Serienmörder. Er beseitigt fünf seiner ehemaligen Gangmitglieder. Mit Joker-Gas, mit explodierenden Zigarren und auch einem Hai (wegen der Ähnlichkeit des Lächelns).

Höhepunkt ist das Finale, in dem Batman auf dem Hai reitet und ihn mit einer Kette bezwingt. Diese Sequenz wurde in die Batman: The Animated Series-Episode The Laughing Fish verwendet, die wiederum auf einer späteren 70er-Comic-Story beruht. Aber wie es zu diesem Finale kommt, ist alles andere als spektakulär. Batman läuft herum wie ein blutiger Anfänger und lässt sich zunächst von einem beliebigen Gauner von hinten niederschlagen, kurz darauf nochmal vom Joker. Da ist es selbst dem Joker zu blöd, Batman zu töten, weil es zu einfach wäre.

Aber es wird nicht besser: am Ende kommt Batman in das Aquarium zum Hai, weil er sich fesseln lässt, um eine Geisel zu retten. Der Batman, den wir kennen und lieben, hätte dem Joker einfach eine reingehauen und im gleichen Atemzug die Geisel befreit. Aber nein, der Batman der 70er geht lieber baden – und vertraut darauf, dass der Joker sein Versprechen hält und die Geisel freilässt. So naiv war Batman nicht einmal im Silver Age. Zum Schluss kriegt der Held den Schurken nur, weil der Joker auf der Flucht ausrutscht. Schwache Leistung.

Trotz allem gilt The Joker’s Five-Way Revenge als Klassiker – auch weil darin zum ersten Mal erwähnt wird, dass der Joker aus einem Irrenhaus ausgebrochen ist. Das heißt hier noch „State Hospital for the Criminally Insane“. In Batman #258 wird es Arkham heißen.

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Batman auf dem Mond

DC Comics

DC Comics

Titel: Public Luna-Tic Number One

Autor/Zeichner: John Broome/Bob Brown, Joe Giella

Erschienen: 1969 (Detective Comics #388)


„Maybe there’s an idea behind my lunacy!“ (Joker)

„That was to be his greatest — and ghastliest jest!“ (Batman)

Warum begeht der Joker in jüngster Zeit Verbrechen bei Vollmond? Was macht er im Planetarium? Warum stiehlt er eine Maschine, die die Gravitation aufhebt, um die Kassen im Hauptbahnhof zu plündern? Alles ist Bestandteil eines größeren Plans. Der Joker nennt sich „Public Luna-Tic Number One“. Für alle, die das Wortspiel nicht kapieren, gibt es einen Erklärkasten: Luna = Mond. Das liegt nahe für eine Story aus dem Jahr 1969, dem Jahr der ersten Mondlandung. Also muss auch Batman auf den Mond. – Auf Teufel komm raus.

Kurz nachdem das Dynamische Duo von Jokers Handlangern überwältigt wurde, findet es sich plötzlich auf dem Mond wieder. Sie tragen Raumanzüge mit Batman- und Robin-Logo. Und plötzlich erscheint ihnen auch das Gesicht des Jokers, das ihnen klarzumachen versucht, sie seien wirklich im Weltall. Robin ist skeptisch, aber es bleibt nicht viel Zeit für Detektivarbeit, weil sich der Schatten der Erde über den Mond zieht und die beiden Helden angeblich vom Kältetod bedroht werden. Es müssen wohl ziemlich miese Raumanzüge sein, in die der Joker sie gesteckt hat. Doch dann findet Batman heraus, dass die Kulisse Fake ist: denn auf dem Mond gibt es keine Stalagmiten …

Scharf geschlossen – wie immer, Batman. Aber das erklärt noch immer nicht, was das ganze Theater soll. Auch dafür hat Batman am Ende eine Erklärung: „The Joker tried to frighten us to death!“ Wie teuflisch! Wie ausgebufft! Welch Ausdruck von Wahnsinn! Und von hanebüchener Einfallslosigkeit. Kein Wunder, dass der Joker für die nächsten vier Jahre ausrangiert wurde.

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Die grinsenden Geschworenen

DC Comics

DC Comics

Titel: The Joker Jury!

Autor/Zeichner: Bill Finger/Sheldon Moldoff

Erschienen: 1964 (Batman #163), Paperback 2014 (The Joker: A Celebration of 75 Years)


„This is insane! It’s like a scene out of ‚Alice in Wonderland‘!“ (Batman)

Es wird nicht ganz klar, warum sich Batman und Robin vor drei überdimensionalen Springteufeln mit Joker-Köpfen fürchten, aber diese Story basiert ohnehin nicht auf dem gesunden Menschenverstand. Jedenfalls lockt der Joker unsere Helden in eine Falle und stellt Batman vor Gericht: der Richter ist der Joker selbst, Ankläger und Geschworene sehen aus wie er. Die Anklage: Batman beschneidet das Recht von Individuen, Verbrechen zu begehen. Das klingt zunächst absurd, aber trifft einen wahren Kern. Denn der Joker spricht von der menschlichen Freiheit, sich entscheiden zu dürfen, ob er gegen das Gesetz verstößt oder nicht. Aber so tief gehen weder Anklage noch Plädoyers, Batman kommt nicht zu Wort und wird sofort verurteilt und verknackt. (Zusammen mit Robin, der eigentlich nicht angeklagt wurde, aber sei’s drum.)

Das groteske Schauspiel dauert nur zwei Seiten lang, die übrigen elf sind einer nicht minder absurden Verbrechensreihe gewidmet. Der Joker richtet sich thematisch nach der Zuständigkeit von Behörden aus. Zunächst kippt er einen Laster des Bau-Amtes aus, dann bedient er sich eines riesigen Staubsaugers, um Juwelen zu stehlen, dann geht es um Straßenbau, Grünflächen und am Ende um Gesundheit. Man könnte sagen: der Joker unterwandert das System und stiftet Chaos mit den Mitteln der Gemeinde.

Interessant dabei ist, dass das Finale auf einer Batman-Wohltätigkeits-Messe stattfindet, bei der die Helden aus Pappmaché ausgestellt sind, zusammen mit einer Reihe von Batmobil- und Batplane-Modellen. Am Ende lässt Batman die Modelle per Schalter auf die Joker-Bande los. So hat der ganze Batman-Kult auch einen praktischen Nutzen.

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