Titel: The Feral Man of Steel
Autor/Zeichner: Darren Vincenzo/Frank Fosco
Erschienen: 1994 (Superman Annual #6)
Superman trifft Dschungelbuch – kann das gutgehen? Zunächst liegt das gar nicht mal so fern: Mogli wie Kal-El sind zunächst Waisen- bzw. Findelkinder. Hier landet die Rakete von Krypton in Indien, das Kind wird von Wölfen aufgezogen, es bekommt den Namen „K’l’l“ (was in der Wolfssprache weiße Haut bedeutet), entdeckt seine übermenschlichen und -tierischen Kräfte. Dann wird seine Mutter von Menschen erschossen und K’l’l will sich rächen. Vorher tötet er noch den Tiger Khan im Kampf, legt sich sein Fell um und verpasst sich eine Superman-Armbinde, nachdem er das Abzeichen in seiner Rakete findet.
Eine Expedition zieht los, um den wilden „Jungle Man“ zu fangen, der Kugeln abprallen und Waffen schmelzen lässt. Dabei ist auch Lois Lane, dann schließt sich auch Lex Luthor an, der einen mysteriösen grünen Stein dabei hat …









