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80 Jahre Batman: Ausstellung und Vortrag in München

All-Star-Batman #9 von Jock (DC Comics)

All-Star-Batman #9 von Jock (DC Comics)

Wer schon immer mal Batman-Originalzeichnungen bewundern wollte, bekommt im Juni Gelegenheit dazu: Zum Comicfestival München (20.-23.6.2019) eröffnet bereits am 17. Juni die Ausstellung „80 Jahre Batman“ im Amerikahaus. Zu sehen sind Werke von Bob Kane, Neal Adams, Jim Aparo, Frank Miller, Jim Lee, Greg Capullo, Eduardo Risso, Alex Ross und Tim Sale. Die Ausstellung kann man bis zum 30. September 2019 besuchen. Der Eintritt ist frei.

Am 20. Juni wird es eine Führung mit Batman-Zeichner Eduardo Risso und Ausstellungskurator Michael Kompa geben (Beginn 17 Uhr), weitere Führungen mit dem Kurator folgen am 13. und 14. Juli (jeweils um 15 Uhr).

Einen Vortrag über Batman kann man sich am 23. Juni im Jüdischen Museum anhören. Peter Poplaski wird sich unter dem Titel „Dark Knight‘s Only Daddy?“ Batman-Schöpfer Bob Kane widmen, der wie auch Jerry Siegel und Joe Shuster oder Stan Lee und Jack Kirby jüdische Wurzeln hatte. Der Vortrag wird in englischer Sprache stattfinden und beginnt um 19 Uhr. Auch hier ist der Eintritt frei.

>> 80 Jahre Batman: Amerikahaus, Barer Str. 19 a, 80333 München. Öffnungszeiten: Mo. – Fr.  10 – 17 Uhr, Mi. 10 – 20 Uhr /  Sa.  10 – 16 Uhr, 20. bis 23.6.2019 –  10 – 19 Uhr

Batman & White Knight für Eisner Awards nominiert

Die Mini-Serie Batman: White Knight von Sean Murphy ist für den Eisner Award 2019 nominiert – den Oscar der Comic-Branche. Die Story wurde auch von Kritikern und Fans begeistert aufgenommen und wird in diesem Sommer fortgesetzt. Auch Kolorist Matt Hollingsworth ist ein Anwärter auf den Preis. Nicht zum ersten Mal, er hat ihn schon 1997 bekommen.

Außerdem ist Batman als beste fortlaufende Serie nominiert, zusammen mit Tom King als bester Autor, der auch für Mister Miracle, Heroes in Crisis und Swamp Thing Winter Special ausgezeichnet werden könnte. King ist für seine Batman-Serie durchaus umstritten. Vor allem die Hochzeit zwischen Batman und Catwoman im vergangenen Jahr wurde sehr heftig kritisiert (und hat ihm sogar Todesdrohungen eingebracht, was selbstverständlich indiskutabel ist). King hat den Preis bereits 2018 und 2017 erhalten, neben Batman auch für The Vision (Marvel).

Als bester Künstler ist Lee Bermejo für Batman: Damned nominiert. Die Mini-Serie, die Brian Azzarello schreibt, wurde vor allem dadurch bekannt, dass darin zuerst Batmans Penis gezeigt und dann von DC zensiert wurde.

Der Will Eisner Comics Industry Award wird am 19. Juli 2019 bei der San Diego Comic Con zum 31. Mal verliehen.

>> Alle Nominierten 2019

DC kündigt Jokers „Greatest Jokes“ an

Joker: His Greatest Jokes

DC Comics

Zum Kinostart von Joker mit Joaquin Phoenix im Oktober bringt DC schon im September eine neue Anthologie heraus: The Joker – His Greatest Jokes. Auf 216 Seiten wird ein „Best of“ versprochen. Es ist nicht das Erste seiner Art. Es gab bereits zwei Versionen von The Greatest Joker Stories Ever Told (1988/2008) und Joker: A Celebration of 75 Years (2015). In keiner war übrigens The Killing Joke oder Mad Love enthalten – diese Comics muss man sich nach wie vor einzeln kaufen.

Das wird auch im neuen Band nicht anders sein. Es sollen folgende Geschichten drinstecken:

Keine dieser Storys war in einer der bisherigen Anthologien enthalten. Das ist ein Vorteil für Sammler, die die alten Geschichten schon kennen. Für ein „Best of“ fehlen allerdings Klassiker wie „The Joker’s Five-Way Revenge“ (Batman #251, 1973) und „The Laughing Fish/Sign of the Joker“ (Detective Comics #475-476, 1978). Damit will der Verlag wohl mehr einen Band für bestehende als für neue Leser schaffen. Allerdings: Public Luna-tic Number One ist alles andere als eine gute Geschichte und es gibt auch deutlich bessere als den One-shot zur „Hochzeit“.

Dafür hat DC ein früher angekündigtes Paperback offenbar wieder gestrichen: eine Neuauflage von Lovers and Madmen. Der für August geplante Joker Bronze Age Omnibus soll aber erscheinen, auch wenn andere Omnibusse bereits abgesagt wurden.

Wann der Dreiteiler Three Jokers von Geoff Johns und Jason Fabok erscheinen soll, ist noch immer unklar.

>> Liste der Joker-Comics

White Knight 2 startet im Juli

Joker in Curse of the White Knight

Joker in Curse of the White Knight (DC Comics)

Sean Murphy hat mit seinem White Knight (dt. Der weiße Ritter) den besten Batman-Comic der vergangenen Jahre vorgelegt. Bereits im vergangenen Jahr wurde die Fortsetzung angekündigt: Curse of the White Knight. jetzt gibt IGN einige Details dazu bekannt und zeigt die ersten Seiten daraus.

https://twitter.com/Sean_G_Murphy/status/1116722308138373120

Die Mini-Serie wird am 24. Juli 2019 in den USA starten und – wie Teil eins – acht Ausgaben umfassen. Wieder wird es um den Joker gehen, aber diesmal verbündet er sich mit einem bösen Azrael, um Batman zu zerstören. Die Story reicht zurück in die Gründungszeit von Gotham im Jahr 1665 und es wird ein finsteres Familiengeheimnis der Waynes enthüllt.

Batman: Curse of the White Knight

DC Comics

Joker: Der erste Teaser-Trailer

Am 17. Oktober kommt der Film „Joker“ in die Kinos, von Todd Phillips und mit Joaquin Phoenix in der Hauptrolle. Über die Handlung ist noch nicht viel bekannt, außer dass es eine tragische Geschichte sein wird. Auch der Trailer verrät nicht viel. Die ersten Bilder versprechen einen düsteren Film über ein menschliches Scheitern.

Warner Bros.

Detective Comics bekommt ein neues Logo

Detective Comics #1001 Logo (DC Comics)

Zu Batmans 80. Geburtstag hat DC bei der WonderCon ein neues Logo für Detective Comics angekündigt. Ab der nächsten Ausgabe (#1001) wird es mit den Farben blau und gelb wieder deutlich bunter, es wird eine Batman-Form annehmen und den Schriftzug „Batman“ enthalten. Es erinnert an das alte Batman and the Outsiders-Logo von 1983. Auf dem Cover wird das dann so aussehen:

Das Detective-Comics-Logo hat sich im Laufe von 82 Jahren oft gewandelt. Hier ein Überblick über die wichtigsten Änderungen. Schon zwischen der Erstausgabe und #27 (Batmans erstem Auftritt) gibt es einen Unterschied in der Schrift. Seltsamerweise ist nicht das Genre „Detective“, sondern das Wort „COMICS“ groß und fett gedruckt, später immerhin etwas weniger klotzig. Später rückte das Logo an den linken Coverrand und wurde leicht schräg gestellt, aber so blieb es bis 1964.

Mit dem neuen Stil in Detective Comics #327 (1964) wurde auch das Logo geändert. Es ist noch schlichter, das Wort „Detective“ steht mit Großbuchstaben im Vordergrund – genauso wie in den Geschichten, die sich wieder auf die Ursprünge der Figur zurückbesinnen. Bereits 1968 erinnert die Marke wieder stärker an das, was drinsteckt: Das Logo nimmt erstmals Batman-Form an (wie seine Schwesterserie „Batman“, die 1940 startete) und der Schriftzug „Batman and Robin“, zusammen mit den zwei Hauptfiguren im Bild, macht unmissverständlich klar, worum es geht.

In den 70ern ändert sich das Logo häufiger: Zuerst schmeißt man „Batman“ raus (der aber als Cornerbox-Figur bestehen bleibt), dann kehrt man wieder zum Design von 1939 zurück. Allerdings: Ganz ohne Batman-Kopf und -Schriftzug geht es dann doch nicht. Später heißt es sogar: „Batman’s Detective Comics“. Besonders elegant wird es 1976: Die Schrift ist gerahmt von einem wallenden Cape und Batman ist im Profil zu sehen.

In den 80ern steht wieder Batman im Vordergrund, und zwar so groß, dass im Cape kein Platz mehr für „Detective Comics“ ist – der Serientitel rückt als Dachzeile nach oben. Nach der Crisis (1986) gibt es jedes Jahr ein neues Logo, dann aber besinnt man sich auf die alte Marke zurück. Das Wort „Batman“ braucht es nicht mehr, man sieht ja auf dem Bild, was drinsteckt. Außerdem dürfte mittlerweile jeder diese Serie kennen.

Oder vielleicht doch nicht: In den 90ern musste wieder „Batman“ aufs Logo, und zwar sehr prominent, aber ohne die Fledermausform kam es nicht mehr aus. Mal hauchzart im Hintergrund, mal überdeutlich. Mal hieß es „Batman in Detective Comics“, mal „Detective Comics starring Batman“. Aber die Schrift ließ sich davon nicht mehr bannen, sie ragte über den Rand hinaus. Was auch auf die Geschichten zutrifft, in denen Batman über seine Grenzen hinausgebracht wurde (Knightfall, Contagion, No Man’s Land). 1996 wurden die Logos der beiden Hauptserien aneinander angeglichen, „Detective Comics“ wurde zum Untertitel für Batman.

Im neuen Jahrtausend bekam Batman wieder einen neuen Stil verpasst. Das gelbe Logo auf seiner Brust verschwand und die Cover wurden stilisierter. Das Logo wurde (wie auch bei der Parallelserie) aus simplen Balkenformen zusammengesetzt, für Schnörkel war kein Platz mehr, „Batman“ war nur eine Zusatzinformation, in einem Oval leistete man sich mit einer Maske noch ein Bild-Element. Schon 2003 änderte sich das wieder für eine große Fledermausform und eine frei schwebende Schrift: „Detective“ groß im Mittelpunkt – sie blieb bis 2011.

Mit dem DC-Reboot The New 52 (2011) wurde alles neu. Fledermaus und Schrift bekamen einen „Used Look“, alles wirkte sehr dynamisch. Mit der Übernahme des Kreativteams Francis Manapul und Brian Buccellato wurde die Fledermaus nur noch angedeutet, passend zum Gesamteindruck wurde alles nochmal ein Stück weit cooler (was man von der Qualität der Geschichten aber nicht behaupten kann).

Schließlich kehrte man mit Rebirth (2016) nicht nur zur alten Nummerierung, sondern auch zum alten Logo zurück, das von 2003 bis 2011 üblich war. Nur Schrift, keine Fledermaus, dafür wieder Batman als Dachzeile. Rebirth machte den Reboot gewissermaßen rückgängig, man setzte wieder auf Kontinuität und Tradition. So konnte man im Jubiläumsjahr 2019 Detective Comics #1000 feiern.

2016

Welches ist euer Lieblingslogo?

Neue Batman-Comics im Herbst 2019

Es ist noch eine Weile hin, aber Batman-Fans können sich schon auf den Herbst freuen. DC hat die Veröffentlichungstermine für interessante Bände angekündigt: Nach Kings of Fear im August und Batman: Damned im September kommt es im Oktober dicke: Nicht nur The Batman Who Laughs von Scott Snyder und Jock, auch  Brian Michael Bendis‘ Batman: Universe kommen in dem Monat heraus.

Außerdem erscheint in dem Monat auch Tom Kings Event Heroes in Crisis, zu dem es ein Heroes in Crisis Companion Book geben wird. Darin treffen wieder (wie schon in The Button) Batman und Flash aufeinander, um den Tod von Wally West zu untersuchen. In dem Begleitband enthalten sind die Hefte Batman #64-65, The Flash #64-65 und The Flash Annual #2.

Im November folgt der Zwölfteiler Doomsday Clock, in dem die DC-Helden auf Alan Moores Watchmen treffen. Die Fans erfahren endlich, wie es nach DC Rebirth und Batman/Flash: The Button weitergeht. Allein die Zeichnungen von Gary Frank dürften den Kauf wert sein. Und dann erscheint im selben Monat noch die Hardcover-Ausgabe von Frank Millers Superman: Year One.

Eine kleine Randbemerkung zum Schluss: DC setzt seine Reprints der Batman Adventures mit Gotham Adventures fort. Ärgerlicherweise sollen nur die ersten sechs Ausgaben im ersten Band enthalten sein. In den ersten Bänden waren jeweils 10 Ausgaben enthalten. Wenn das so weitergeht, stehen uns zehn Bände Gotham Adventures bevor. Das kann dauern – und geht ins Geld.

UPDATE: Batman Universe wurde auf 2020 verschoben, Gotham Adventures wurde gestrichen.

Hier die ganze Übersicht:

September

  • The Batman Who Laughs (Hardcover)
  • Batman: Detective Comics Vol. 1: Mythology (Detective Comics ##994-999, #1000, #1001-1006) (Hardcover)
  • Batman Vol. 10: Knightmares (Batman #61-63 und #66-74, Paperback)
  • Batman: Damned (Hardcover)
  • Batman Eternal Omnibus (Hardcover)
  • Batman: The Caped Crusader Vol. 3 (Batman #445-454, Detective Comics #615, Batman Annual #14)
  • Hush (New Edition, Paperback)
  • The Killing Joke (New Edition, Hardcover)

Oktober

  • Doomsday Clock Vol. 1 (#1-6, Hardcover)
  • Heroes in Crisis (Hardcover)
  • Heroes in Crisis: The Price and Other Stories (Hardcover)

November

Dezember

  • Detective Comics Vol. 2: Arkham Knight (Hardcover Detective Comics #1000-1005)
  • Batman Vol. 11: The Fall and the Fallen (Paperback)

(Der Artikel wurde am 14.9.2019 aktualisiert.)

Frank Millers „Superman: Year One“ erscheint im Juni

Supermans Vorgeschichte wurde schon 1000 mal erzählt. Aber noch nicht von Frank Miller. Im Juni soll endlich der erste Teil des lange angekündigten Dreiteilers Superman: Year One erscheinen. Die weiteren beiden Teile sollen im August und Oktober erscheinen, die Gesamtausgabe im November. Gezeichnet wird die Serie von John Romita Jr., der schon mit Miller bei Daredevil: The Man Without Fear und Dark Knight Returns: The Last Crusade zusammengearbeitet hat. Von ihm stammt auch All-Star Batman Vol. 1: My Own Worst Enemy.

Superman: Year One soll mehr als ein Superhelden-Comic werden, sondern eine „coming-of-age story“, in der Clark Kent nach seinem Platz in der Welt sucht. Also alles wie gehabt? Nein, Frank Miller verspricht Superman als einen ganz neuen Charakter darzustellen. Mehr „truth“ und „justice“, weniger „American Way“, mehr Mythos und Ikone als der zweifelhafte Erfüllungsgehilfe aus The Dark Knight Returns. Dass Miller den Helden zu seinen Ursprüngen zurückführen will, zeigt auch das erste Cover, das Superman mit dem alten rot-schwarzen Logo darstellt.

Frank Miller hat in den vergangenen Jahren immer wieder für Kontroversen gesorgt. Schon sein The Dark Knight Strikes Again kam nicht gut an, sein All-Star Batman and Robin, the Boy Wonder war höchst umstritten und nie fertiggestellt, sein Dark Knight III wurde wohlwollender besprochen, war aber die ganze Warterei zwischen den sich immer mehr verzögernden Heften nicht wert. Besser also, man erwartet nicht allzu viel von seinem Superman …

Black Hammer trifft Justice League

Dark Horse/DC Comics

Jeff Lemire ist immer wieder für eine Überraschung gut, aber diesmal hat er etwas angekündigt, womit wohl niemand gerechnet hätte: Ein Crossover zwischen Black Hammer (Dark Horse) und der Justice League. Batman, Superman, Wonder Woman, Flash, Green Lantern und Cyborg treffen in diesem Sommer auf die Superhelden aus dem von Lemire geschaffenen Universum. Dazu gibt es ein Wiedersehen mit Starro. Lemire schreibt die fünfteilige Mini-Serie Hammer of Justice, Michael Walsh zeichnet sie. Die erste Ausgabe erscheint am 10. Juli 2019 in den USA. Es wird insgesamt sechs Cover geben, die von Michael Walsh, Andrea Sorrentino, Yanick Paquette, Yuko Shimizu und Jeff Lemire stammen.

Black Hammer hat 2017 zwei Eisner-Awards gewonnen und wird – völlig zurecht – mit Lob überhäuft. Die Serie handelt von Superhelden, die aus einem rätselhaften Grund auf einer Farm gestrandet sind. Das Universum expandiert mittlerweile in mehreren ebenfalls sehr lesenswerten Spin-offs. Neben der Hauptserie (Black Hammer: Age of Doom) gibt es auch Sherlock Frankenstein, Doctor Star, The Quantum Age und Black Hammer ’45. Lemire hat sich innerhalb von wenigen Jahren eine eigene Welt aufgebaut, die noch weiter trägt als seine anderen Serien wie Sweet Tooth und Descender.

Auf Deutsch erscheint Black Hammer im Splitter-Verlag. Einen Erscheinungs-Termin für Hammer of Justice in Deutschland gibt es noch nicht.

Trailer zu „Batman vs. Teenage Mutant Ninja Turtles“

Manchmal bringen Comics Welten zusammen, die nicht zusammengehören: Wie etwa Batman und die Teenage Mutant Ninja Turtles. Zwei Mini-Serien gibt es bereits (geschrieben von James Tynion IV), dazu eine Adventures-Variante, in diesem Jahr soll eine dritte folgen.

Nun wurde die erste Mini-Serie als Zeichentrickfilm adaptiert: Batman vs. Teenage Mutant Ninja Turtles. Der erste Trailer zeigt einen sehr blauen Batman mit Batgirl und Robin, der zusammen mit den Schildkröten gegen Shredder und Ra’s al Ghul kämpft. Mit dabei sind auch Pinguin, Joker, Harley Quinn und ganz Arkham.

Der Film feiert Premiere am 31. März 2019 bei der WonderCon, am 13. Juni erscheint er auf Blu-ray, DVD und Stream in Deutschland.