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Neues aus dem Dark Multiverse: Hush und Flashpoint

Tales from the Dark Multiverse: Batman: Hush #1 (DC Comics)

Im vergangenen Jahr hat DC die Tales from the DC Dark Multiverse gestartet, eine Art Elseworlds-Storys nach dem Modell „Was wäre wenn“, nur dass dieses Mal bereits bestehende Storys aus dem DC-Universum variiert werden: Bei Batman war es Knightfall, sonst gab es noch Death of Superman, Infinite Crisis, Blackest Night und New Teen Titans: The Judas Contract – mittlerweile auch gesammelt als Paperback erschienen.

Jetzt legt DC Comics nach mit zwei neuen Tales from the Dark Multiverse: Am 3. November 2020 erscheint eine Variation auf Hush von Phillip Kennedy Johnson und Dexter Soy. Sie gehen der Frage nach: Was wäre, wenn Tommy Elliot Bruce Waynes Leben ruiniert hätte, als sie noch Kinder waren? Tommy wächst als Dunkler Prinz von Gotham City auf, mit der Hilfe von Talia al Ghul, Oswald Cobblepot, Harvey Dent und Jason Todd. Da taucht „Batman the Silenced“ auf, der sich an Tommy rächt … Das Cover zeigt uns einen Batman mit Bandagengesicht.

DC Comics

Am 17. November 2020 erscheint Tales From the Dark Multiverse: Flashpoint – geschrieben und gezeichnet von Bryan Hitch (JLA, The Batman’s Grave). Hier geht’s um die Frage: Was wäre, wenn Barry Allen es nicht geschafft hätte, die Welt wieder gerade zu rücken? In dieser Flashpoint-Welt würde Thomas Wayne immer noch als Batman Gotham unsicher machen und die Amazonen und Atlantis würden sich immer noch zum Krieg rüsten. Wird es dem Reverse Flash gelingen, Barry Allens Vermächtnis auszulöschen?

Da die Flashpoint-Welt bereits ausführlich erkundet wurde, scheint es hier weniger um etwas Neues als eine eine Rückkehr zum Vertrauten zu gehen. Wiedersehen mit dem Flashpoint-Batman gab es bereits in der Serie Batman, die von Tom King geschrieben wurde, zuletzt im Event City of Bane.

Beide Hefte werden 48 Seiten umfassen und 5,99 US-Dollar kosten.

„A Death in the Family“ wird zum interaktiven Film

Die Storyline A Death in the Family schrieb im Jahr 1988 Comic-Geschichte. Damals standen die Leser von Batman vor einer folgenschweren Entscheidung. Sollte Robin (Jason Todd) sterben, nachdem er vom Joker mit einer Brechstange erschlagen wurde? Die Leser durften per Anruf abstimmen. Das Votum fiel knapp aus. Das Urteil lautete Tod. Jason starb, Batman war für eine Weile untröstlich, bis er dann sehr schnell Trost und Ersatz in Robin III, Tim Drake, fand. Später kehrte Jason Todd – ganz ohne Leservotum – von den Toten zurück und treibt seitdem als Killer Red Hood sein Unwesen.

Warner Bros.

Verfilmt wurde diese Geschichte in Kurzform bereits im Prolog von Under the Red Hood (2010). Jetzt hat DC eine Langfassung der besonderen Art angekündigt: Batman: Death in the Family – als „Interactive Movie“. Die Zuschauer können dann wie damals selbst entscheiden, was aus Jason Todd wird. Nach der Schlüsselszene gibt es drei Optionen und der Trailer deutet an, dass es auf Hush, Red Hood oder Red Robin (mit Panzerfaust) hinauslaufen kann – auch Two-Face wird dabei sein.

Der interaktive Film von Brandon Vietti soll am 13. Oktober 2020 in den USA herauskommen – auf Blu-ray und auch in digitaler Form, dann allerdings nicht interaktiv (Under the Red Hood: Reloaded). Zu dem Hauptfilm wird es als Bonus eine Zusammenstellung von bereits anderweitig veröffentlichten Kurzfilmen aus der Reihe DC Showcase geben: Sgt. Rock, Death, Phantom Stranger und Adam Strange.

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Neues Watchmen-Spin-off: „Rorschach“

DC Comics

DC kann’s nicht lassen. Vor nicht einmal einem Jahr ging die Watchmen-Fortsetzung Doomsday Clock zu Ende. Jetzt hat der Verlag eine neue zwölfteilige Serie angekündigt: Rorschach. Starten soll sie am 13. Oktober 2020. Geschrieben wird sie von Tom King und gezeichnet von Jorge Fornés, die beide schon an der Batman-Serie zusammengearbeitet haben.

DC Comics

Die Handlung spielt 35 Jahre nach Watchmen. Rorschach ist nach seinem Tod zur Ikone geworden. Dann taucht er wieder auf, um zusammen mit einem anderen Vigilanten den Kandidaten zu ermorden, der Präsident Robert Redford ablösen soll. In der Ankündigung heißt es:

Follow one determined detective as he walks backward in time, uncovering the identities and motives of the would-be killers, taking him deep into a dark conspiracy of alien invasions, disgraced do-gooders, mystical visions, and yes, comic books.

Es ist nicht das erste Spin-off zu Rorschach. Im Jahr 2012 hat es im Rahmen der Reihe Before Watchmen eine vierteilige Rorschach-Minserie von Brian Azzarello und Lee Bermejo gegeben – und schon die wäre nicht unbedingt nötig gewesen. In Doomsday Clock hat Rorschach in Reggie Long einen Nacheiferer gefunden, der sein Vorbild missverstanden hat. Die Watchmen-Serie auf HBO hat es geschickt geschafft, das schwierige geistige Erbe dieser Figur einer Gruppe von White Supremacists anzudichten, der Seventh Kavalry.

King kündigt für seinen Comic ebenfalls einen politischen Kommentar zum Zeitgeschehen an:

„Like the HBO Watchmen show and very much like the original ‘86 Watchmen this is a very political work. It’s an angry work. We’re so angry all the time now. We have to do something with that anger. It’s called Rorschach not because of the character Rorschach, but because what you see in these characters tells you more about yourself than about them.“

King ist zwar Eisner-Preisträger, hat zuletzt aber einen zähen und bestenfalls umstrittenen Batman abgeliefert. Eine Batman/Catwoman-Serie ist angekündigt. Er hat auch Mister Miracle, The Sheriff of Babylon und Vision geschrieben.

Was auch immer der Autor mit dem Charakter macht: Watchmen-Autor Alan Moore dürfte dagegen sein. Er hält weder etwas von den Verfilmungen noch den Comics zu seinem Klassiker.

White Knight geht weiter mit Harley Quinn

DC Comics

Die deutsche Paperback-Ausgabe von Curse of the White Knight (Der Fluch des Weißen Ritters) gibt es schon im Laden (ich warte immer noch auf die englische, die erst im September herauskommt), nun hat DC Nachschub angekündigt: Am 20. Oktober 2020 startet die sechsteilige Miniserie Batman: White Knight Presents Harley Quinn. Diese spielt zwei Jahre nach den Ereignissen des „Fluchs“ und behandelt die Rolle von Harley Quinn als Mutter von Zwillingen.

Geschrieben wird die Story von Katana Collins, Ehefrau von Sean Murphy, dem Autor und Zeichner von Batman: White Knight und Curse of the White Knight. Murphy ist hier als Co-Plotter und Cover-Zeichner beteiligt. Für die Zeichnungen im Inneren wird Matteo Scalera verantwortlich sein.

Ein erster Spin-off von White Knight war im vergangenen Jahr Batman: White Knight Presents Von Freeze. Ferner hat Murphy auch neue Storys zu Nightwing und Batgirl angekündigt, allerdings noch ohne Details zu nennen.

Eine gemeinsame Arbeit von Collins und Murphy gibt es schon am 31. Juli zu sehen: Sie gestalten gemeinsam das sechste Kapitel der Digital First-Serie Harley Quinn: Black + White + Red.

>> Harley Quinn-Comics

„The Batman“ bekommt Spinoff-Serie auf HBO Max

Gotham Central (DC Comics)

Der neue Batman-Film von Matt Reeves ist noch gar nicht fertig, wegen der Coronakrise verzögert sich der Starttermin voraussichtlich bis 1. Oktober 2021, da kommt Warner Bros. schon mit etwas Neuem um die Ecke: Auf dem Streamingportal HBO Max soll eine Spinoff-Serie erscheinen, in deren Mittelpunkt das Gotham City Police Department und die Korruption in Gotham stehen. Ein Titel, ein Starttermin sowie Details zu Charakteren und Besetzung sind nicht bekannt. Allerdings deutet die Pressemitteilung an, dass es darum geht, ein neues Batman-Universum über mehrere Plattformen aufzubauen. Es soll viele Charaktere geben, die in der Serie vertieft werden.

Die Serie wird produziert von Matt Reeves und Dylan Clark, die gemeinsam auch The Batman produzieren. Showrunner wird Terence Winter sein, der bereits an den Sopranos mitgeschrieben hat und für die grandiose Prohibitions-Serie Boardwalk Empire verantwortlich war. Von ihm stammt auch das Drehbuch zum Martin Scorsese-Film The Wolf of Wall Street.

Das neue Batmobil in The Batman (Quelle: Matt Reeves/Twitter)

Das Konzept des neuen Projekts erinnert an die preisgekrönte Comicserie Gotham Central (2002-2006) von Ed Brubaker und Greg Rucka. Darin taucht Batman nur am Rande auf, während im Mittelpunkt die Polizisten und ihr Umgang mit dem Verbrechen stehen. Die Grundidee wurde bereits in der Serie Gotham (2014-2019) adaptiert, allerdings als Prequel vor der Entstehung von Batman.

In The Batman wird Robert Pattinson die Hauptrolle übernehmen. Jeffrey Wright (bekannt als Felix Leiter aus James Bond) wird James Gordon spielen, Andy Serkis wird als Alfred Pennyworth auftreten. Catwoman wird gespielt von Zoë Kravitz, der Pinguin von Colin Farrell, der Riddler von Paul Dano und Carmine Falcone von John Turturro.

Dass Kinofilme zu Serien adaptiert werden, ist ein Trend, der seit Jahren anhält. Mal mehr, mal weniger erfolgreich. Neu ist, dass jetzt Filme Hand in Hand mit Serien konzipiert werden. Für HBO Max wurde auch bereits eine Spinoff-Serie zum neuen Dune-Film von Denis Villeneuve angekündigt: Dune: The Sisterhood. Und im Jahr 2021 soll dort dann auch endlich Zack Snyder’s Justice League erscheinen – möglicherweise als vierteilige Miniserie.

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Neue Anthologie: „Batman Arkham: Talia al Ghul“

DC Comics

Die Batman Arkham-Reihe präsentiert seit 2015 einen Querschnitt durch die Karrieren von Batmans Schurken. Nicht vollständig, aber weitgehend repräsentativ schließen sie einige Bildungslücken für alle, die sich für Comicgeschichte interessieren – auch wenn manches selbst lückenhaft bleibt und manche Storys nur angerissen werden.

Die größten Schurken haben bereits einen solchen Band bekommen: Riddler, Scarecrow, Clayface, Two-Face, Pinguin, Mister Freeze, Man-Bat, Poison Ivy, Killer Croc und Black Mask. Allerdings auch bestenfalls zweitrangige Gestalten wie Hugo Strange, Zsasz und die vergessenswerte Joker’s Daughter (die niemals seine Tochter war), während Mad Hatter, Scarface und Bane immer noch fehlen.

Aber auf die werden wir wohl noch warten müssen: Nach einem unnötigen Band Ra’s al Ghul ist für den 23. März 2021 auch Talia al Ghul angekündigt. Das führt dazu, dass darin wieder Batman #232 (1971) vorkommt. Der Rest bildet einen seltsamen Flickenteppich:

Da ist man besser bedient mit Bänden wie Tales of the Demon und Birth of the Demon, das im September als The Demon Trilogy als Hardcover erscheint. Auch das Meisterwerk Death and the Maidens liest man besser vollständig – es ist viel zu schade, daraus nur ein Kapitelchen zu reißen.

Vielleicht steckt dahinter auch der Versuch, Talia zu einer Figur eigenen Rechts zu machen. Aber dazu ist sie viel zu sehr mit ihrem Vater verbunden. Auf jeden Fall tut man ihr mit einer solchen halbgaren Sammlung keinen Gefallen. Denn Fans haben das Meiste davon schon und Neulinge bekommen eigentlich nur ein paar Teaser ohne Zusammenhang geliefert. Schwach.

Übrigens: Wer den Riddler- oder Scarecrow-Band von Batman Arkham besitzt, kann sich glücklich schätzen. Bei Amazon werden dafür mittlerweile dreistellige Summen verlangt.

>> Liste der Ra’s al Ghul-Comics

Neue Comic-Serie: „Harley Quinn: Black + White + Red“

Digitale Serie in 14 Kapiteln: „Harley Quinn: Black + White + Red“ (DC Comics)

Die Kunst mag frei sein, aber wahrhafte Größe erreicht sie oft erst, wenn sie sich selbst enge Grenzen setzt: Batman: Die Anthologieserie Batman: Black and White (1996) führte das beispielhaft vor. Achtseitige Kurzgeschichten in Schwarz-weiß, geschrieben und gezeichnet von den besten Autoren – bis heute ein Klassiker mit drei Nachfolgebänden. Nun legt DC Comics nach mit einer neuen Serie nach einem ähnlichen Prinzip: Harley Quinn: Black + White + Red ist eine 14-teilige Serie, die zunächst digital erscheint, immer freitags (z.B. bei Comixology oder Amazon).

Die erste Story, die bereits erschienen ist, stammt von Stjepan Šejić, der mit Harleen der Figur ein grandioses Update verpasst hat. (Eine Vorschau gibt’s bei DC.) Die Geschichte umfasst 19 Seiten und kostet bei Comixology 1,09 Euro. Zu den Erzählern der nächsten Ausgaben gehören neben Harley-Quinn-Co-Schöpfer Paul Dini, Amanda Conner, Jimmy Palmiotti und Tim Seeley. Außerdem sollen sich Zeichner erstmals als Autoren betätigen, dazu zählen: Mirka Andolfo (DC Comics: Bombshells), Dani (The Low, Low Woods), Joe Quinones (Dial H for Hero) und Riley Rossmo (Martian Manhunter).

Mit dieser neuen Serie erweitert DC seine „Digital First„-Reihe, die im April mit mehreren Serien begann, darunter Batman: Gotham Nights.

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Detective Comics #1027 wird zum Jubiläums-Special

Detective Comics #1027 von Andy Kubert (DC Comics)

Normalerweise feiert man Jubiläen bei schönen runden Jahreszahlen: Erst im vergangenen Jahr zum Beispiel wurde Batman 80 und dank geschickter Verlagstricks erschien dazu Detective Comics #1000 als extragroßes Special. (In diesem Jahr folgten ähnliche Specials zu Robin, Catwoman und Joker.)

Am 15. September erscheint nun Detective Comics #1027 und das müsste keinen besonders interessieren, aber weil die Zahl 27 eben eng mit Batmans erstem Erscheinen verbunden ist, nimmt DC das wieder zum Anlass, die Nostalgie mit einer 144-Seiten-Extra-Ausgabe zu bedienen.

Enthalten wird Detective Comics #1027 Kurzgeschichten mit Betonung auf „Detective“. Sie stammen von bekannten Größen, darunter vielen Batman-Veteranen, aber auch namhaften Autoren, die bisher noch nicht am Dunklen Ritter gearbeitet haben: Greg Rucka/Eduardo Risso, Grant Morrison/Chris Burnham, Tom King/Walt Simonson, James Tynion IV/Riley Rossmo, Peter J. Tomasi/Brad Walker, Dan Jurgens, Marv Wolfman/Emanuela Lupacchino und Bill Sienkiewicz, Brian Michael Bendis/David Marquez, Mariko Tamaki/Dan Mora, Scott Snyder/Ivan Reis, Kelly Sue DeConnick/John Romita Jr und Klaus Janson, Matt Fraction/Chip Zdarsky.

Darüber hinaus wird das Heft „Tribute-Art“ von Zeichnern wie José Luis García-López, Jamal Campbell, Lee Bermejo, Jorge Jiménez und anderen enthalten. Neben dem Cover von Andy Kubert erscheinen zehn Variant Cover.

Detective Comics #1027 soll 9,99 US-Dollar kosten.

Die bisher erschienen Jubiläums-Specials werden im Oktober in einem Paperback versammelt: Batman: 80 Years of the Bat Family.


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Batman-Autor Dennis O’Neil ist tot

Ra’s al Ghul, Joker, Two-Face von Dennis O’Neil und Neal Adams. (DC Comics)

Der langjährige Batman-Autor und DC-Redakteur Dennis O’Neil ist im Alter von 81 Jahren gestorben. Das berichtet Gamesradar und beruft sich dabei auf O’Neils Familie. „Denny“ O’Neil hat seit den 60er-Jahren Comics geschrieben, zuerst für Marvel und Charlton, dann für DC.

O’Neil, geboren im selben Jahr wie der Dunkle Ritter, war der bedeutendste Batman-Autor der 70er. Zusammen mit Zeichner Neal Adams hat er den Joker und Two-Face modernisiert sowie die Figuren Ra’s al Ghul, Talia al Ghul, Leslie Thompkins und später auch Azrael geschaffen.

Ebenfalls mit Neal Adams hat er Green Lantern und Green Arrow zusammengebracht und auf eine sozialkritische Reise durch die USA geschickt. Nach einer Rückkehr zu Marvel war er von 1986 bis 2000 als Redakteur für DC tätig.

Von O’Neil stammen auch mehrere klassische Storys aus der Serie Legends of the Dark Knight, darunter Shaman, Venom und Images. Zu seinen weiteren Werke gehören:

Noch bis ins hohe Alter hat Dennis O’Neil Kurzgeschichten geschrieben, zuletzt auch eine für das Jubiläums-Special The Joker 80th Anniversary 100-Page Super Spectacular #1.

Robin wird 80: Neue Anthologie

Robin (Dick Grayson) in Star Spangled Comics #65 (DC Comics)

In diesem Jahr ist 80 Jahre alt geworden. DC hat das bereits mit einem 100-Seiten-Special gefeiert. Für den 1. September 2020 hat der Verlag eine neue Anthologie angekündigt: Robin: 80 Years of the Boy Wonder wird als Hardcover mit 416 Seiten erscheinen und 29,99 US-Dollar kosten.

Das Beste: In diesem Band wird sich bis auf den obligatorischen ersten Auftritt von Dick Grayson nichts mit der Anthologie doppeln, die vor fünf Jahren zum 75. Jahrestag herausgekommen ist. Der neue Band wird Robins erste Solo-Story in Star Spangles Comics #65 enthalten, den ersten offiziellen Auftritt von Jason Todd als Robin (1984) sowie das Special The Gauntlet (1997).

In der Auflistung bei Amazon finden sich noch folgende Titel, die aber in der Verlagsankündigung von DC fehlen:

  • The Olsen-Robin Team versus the Superman-Batman Team (World’s Finest Comics #141, 1964)
  • Batman Incorporated #1
  • Super Sons #5

Das neue Cover soll wieder von Jim Lee stammen, ist aber wohl noch in Arbeit.

>> Robin-Comics