Matt Reeves

Pitch Meeting für „The Batman“

Nachdem ich The Batman zweimal gesehen habe, muss ich sagen: Auch beim zweiten Mal hat der Film nicht mein Herz gewonnen. Zweifellos macht er vieles gut und richtig, aber die Story fand ich selten packend – was wohl unter anderem damit zusammenhing, dass vieles von der Detektivarbeit bloß müheloses Rätselknacken ohne Konsequenzen ist.

Motzen ist einfach. Schwierig ist es, das Ganze auch noch humorvoll zu verpacken. Ryan George hat es mit seinem Pitch Meeting mal wieder wunderbar geschafft. Niemand kann Plot Holes und andere Seltsamkeiten so sympathisch aufdecken wie er – für ihn wirkt das alles super easy, barely an inconvenience. Genauso wie Rätselknacken, Kugeln abwehren und Schurken verkloppen für Batman. Viel Spaß dabei.

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Matt Reeves erklärt das rätselhafte Ende von „The Batman“

Wenn das mal keine Klickbait-Überschrift ist! Ich dachte, was andere können, das kann ich auch. Worum geht’s? Um die vorletzte Szene von The Batman, in der der Riddler auf einen anderen Arkham-Insassen trifft. Wer Angst vor Spoilern hat, lese bitte erst weiter, wenn er den Film gesehen hat.

Die naheliegende Frage ist: Trifft der Riddler auf den Joker? Regisseur und Drehbuch-Co-Autor Matt Reeves stellt in einem Video von IGN klar: Ja, aber nicht ganz. Dieser unbenannte Arkham-Insasse (gespielt von Barry Keoghan, bekannt aus The Killing of a Sacred Deer, Dunkirk und Eternals) ist nur eine Vorstufe des Schurken, der aber schon als Mörder aufgetreten ist und von Batman geschnappt wurde. Ursprünglich war noch eine weitere Szene im Film, in der Batman auf ihn trifft. Die Szene wurde jedoch rausgeschnitten und soll bei anderer Gelegenheit veröffentlicht werden.

[UPDATE: Hier ist die Szene:]

Reeves erklärt, dass sein Joker an den Stummfilm The Man Who Laughs angelehnt ist, der ohnehin den Joker inspiriert hat. Conrad Veidt spielt darin einen Mann, der von Kindheit an ständig ein Grinsen im Gesicht trägt. Dieser neue Noch-nicht-Joker soll durch eine Krankheit gezeichnet sein. Aus dieser Erfahrung soll er auch seine nihilistische Weltsicht haben: „From his birth life has been a cruel joke on him and this is his response“, sagt Reeves.

Ob das bedeutet, dass der Joker im nächsten Film auftaucht, lässt Reeves offen. Er weiß angeblich noch nicht, auf wen Batman treffen wird. Geplant ist – wie üblich – eine Trilogie mit Robert Pattinson in der Hauptrolle. Auch wenn sich Reeves Mühe gibt, eine neue Sicht auf den Joker zu zeigen, täte es gut, den Schurken eine Weile ruhen zu lassen. Es gab mit Jared Leto und Joaquin Phoenix zuletzt zwei Joker kurz hintereinander und Heath Ledger ist auch noch gut in Erinnerung. Zudem gibt es noch eine Reihe anderer, die noch nie in einem Batman-Film zu sehen waren oder eine zweite Chance verdienen: Mister Freeze, Man-Bat, Mad Hatter, Killer Croc, Poison Ivy etc.

Aber ohne den Joker scheint es heutzutage nicht mehr zu gehen.

Filmkritik: „The Batman“

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„No More Lies“: Batman-Werbung in Berlin. (Foto: LG)

HINWEIS vorab: Diese Kritik setzt voraus, dass man den Film „The Batman“ gesehen hat, und verrät einige Details zur Handlung. Die betreffenden Absätze sind mit einer Spoiler-Warnung versehen. Wer nur wissen will, worum es grob geht und ob sich das Schauen lohnt, sollte nur Anfang und Ende des Textes lesen.

Ein Film, der sich „The Batman“ nennt, macht bereits zwei Aussagen. Erstens: Zurück zum Ursprung, denn der Dunkle Ritter hatte anfangs noch den bestimmten Artikel (und sogar noch einen Bindestrich). Zweitens: Das ist der wahre Batman.

Zurück zum Ursprung bedeutet hier kein Origin, denn Matt Reeves verschont sein Publikum dankenswerterweise mit der Entstehungsgeschichte, sondern zurück zum düsteren Rächer, der irgendwo zwischen Verbrechen und Gesetz steht. Aber ist „The Batman“ auch wirklich „THE Batman“?

Die Messlatte, die Christopher Nolan mit seiner Dark-Knight-Trilogie gelegt hat, ist hoch. Auch wenn der dritte Teil deutlich schwächer war als die ersten beiden, hat Nolan es geschafft, einen Realismus und eine Bodenständigkeit und Glaubwürdigkeit in den Mythos zu bringen. Zack Snyders Batman war mit seinem hohen Alter und in seiner Brachialität eher eine Liga für sich, um es mit Superwesen aufzunehmen.

Matt Reeves greift auf, was Nolan begonnen hat, und steigert es. Sein Gotham ist zutiefst korrupt. Auch nach zwei Jahren im Einsatz konnte Batman nichts dagegen ausrichten – es ist alles nur schlimmer geworden: Die Verbrechensrate steigt. Batman hat sich zwar seinen Ruf erarbeitet, aber bei der Polizei vertraut man ihm noch nicht, nur in James Gordon hat er einen Fürsprecher, auch wenn dieser sein Batsignal lieber nicht auf dem Polizeigebäude aufstellt.

An Halloween wird der Bürgermeister brutal ermordet, am Tatort bleibt eine rätselhafte Nachricht an Batman zurück. Der Riddler hat zugeschlagen. „No more lies“ ist sein Motto und er hat es auf die abgesehen, die in Gotham das Sagen haben. Es beginnt eine Schnitzeljagd, die Batman in Gothams Unterwelt führt, zum Pinguin und zu Selina Kyle, die beide für Kingpin Carmine Falcone arbeiten. Selina hilft ihm als (inoffizielle) Catwoman, die persönlich mit Falcone verbunden ist. Doch dann führt die Spur auch zur Familiengeschichte der Waynes …

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Neue Musik zu „The Batman“

Bald ist es soweit: Am 3. März 2022 soll The Batman ins Kino kommen. Regisseur Matt Reeves liefert mit fast drei Stunden auch damit den längsten Batman-Solo-Film ab. Nun hat Warner Bros. die Main Theme von Michael Giacchino veröffentlicht (auch bei Spotify). Wie schon bei Hans Zimmers Musik zur Dark-Knight-Trilogie besteht die Melodie im Wesentlichen aus zwei Tönen – Minimalismus für die maximale Dramatik. Zwischendurch geht es auch mal sehr hoffnungsvoll zu.

Giacchino ist damit bekannt geworden, dass er es bereits schaffte, bei der Serie Lost einem die Tränen in die Augen zu treiben, ähnliches gelang ihm auch bei Star Trek und dem Pixar-Film Oben. Darüber hinaus schrieb er auch die Musik zu Mission Impossible: Phantom Protokoll, Doctor Strange und der jüngsten Spider-Man-Trilogie. Musikalisch kann schon mal nicht viel schief gehen.

The Batman mit Robert Pattinson in der Hauptrolle wird den Riddler (Paul Dano) und Pinguin (Colin Farrell) als Schurken haben. Darüber hinaus treten Catwoman (Zoë Kravitz), Carmine Falcone (John Turturro), James Gordon (Jeffrey Wright) und Alfred Pennyworth (Andy Serkis) auf.

Begleitend dazu ist eine Serie auf HBO-Max geplant.


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Neue Animationsserie: „Batman – Caped Crusader“

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DC Comics

DC hat eine neue Batman-Animationsserie angekündigt: Batman – Caped Crusader soll auf HBO Max erscheinen. Produziert wird sie von Bruce Timm (Batman: The Animated Series), J.J. Abrams (LostStar Trek, Star Wars VII & IX) und Matt Reeves (The Batman).

Ein Startdatum ist nicht angegeben, aber dafür das Versprechen, dass die Serie im Geiste von Batman TAS inszeniert sein soll: Batman und seine Schurken sollen neu erfunden werden mit anspruchsvollem Storytelling, ausgefeilten Charakteren und intensiver Action in einer visuell beeindruckenden Welt.

Detective Comics #31

DC Comics

Bilder aus der Serie oder Filmmaterial gibt es leider noch nicht zu sehen, lediglich ein Promobild, das einen Batman mit langen, teufelsgleichen Ohren über Gotham zeigt – ganz wie auf dem Cover zu Detective Comics #31. Dieser Retrostil könnte eine Rückkehr zu den Wurzeln andeuten, und tatsächlich ist der offiziellen Ankündigung von „noir roots“ die Rede.

Außerdem wurde zeitgleich eine neue Superman-Serie angekündigt: My Adventures With Superman, eine Coming-of-Age-Story im Anime-Stil.

Und da wir schon von Animation sprechen: Der zweite Trailer zum Zweiteiler The Long Halloween ist raus. Viel Spaß dabei.

The Batman: Der erste Teaser

Der erste Teaser zu Matt Reeves‘ The Batman ist da – und er ist düster. Extrem düster. Ein Serienkiller (mutmaßlich der Riddler) wickelt die Köpfe seiner Opfer in Klebeband ein. „No more lies“ steht darauf. Batman (Robert Pattinson) erhält eine Halloween-Karte mit Hinweisen: „Haven’t a clue? Let’s play a game, just me and you“, steht darauf und auch sonst scheint der Riddler einen Hang zum Dichten zu haben:

„If you are justice, please do not lie: What is the price for your blind eye?“

Die Stimmung erinnert stark an David Finchers Sieben. Batman tritt brutal auf, als er ein Gangmitglied mehr zusammenschlägt als nötig erscheint. Auf die Frage, was er sein soll, antwortet er nur: „I’m vengeance.“ Batman trifft auch auf Catwoman, die hier – wie schon in The Dark Knight Rises – nur ein abstrakt angedeutetes Katzenkostüm trägt.

Logo zu "The Batman"

Das Logo zu „The Batman“ (Warner Bros.)

The Batman soll am 1. Oktober 2021 in die US-Kinos kommen. Jeffrey Wright (bekannt als Felix Leiter aus James Bond) übernimmt die Rolle von James Gordon, Andy Serkis wird als Alfred Pennyworth auftreten. Catwoman wird gespielt von Zoë Kravitz, der Pinguin von Colin Farrell, der Riddler von Paul Dano und Carmine Falcone von John Turturro.

Zu dem Film soll es außerdem noch eine Spin-off-Serie auf HBO Max geben, die sich der Polizei von Gotham widmet. Produziert wird sie ebenfalls von Matt Reeves, Showrunner soll Terence Winter sein.

Ben Affleck und Michael Keaton in The Flash

Darüber hinaus wurde bekannt, dass Ben Affleck und Michael Keaton als Batman zurückkehren werden – im neuen Flash-Film mit Ezra Miller. Es wird also eine Zeitreisegeschichte á la Flashpoint. Geplanter Kinostart ist 2022. Einen Trailer gibt es noch nicht, dafür ein erstes Bild vom neuen Flash-Kostüm:

Vorschau auf Zack Snyder’s Justice League

Hier kann man Batfleck und Ezra Miller als Flash noch einmal sehen: im offiziellen Teaser zu Zack Snyder’s Justice Leagueder 2021 auf HBO Max erscheinen soll. Darin kommt nicht nur der ersehnte Schurke Darkseid vor, sondern auch Superman im schwarzen Kostüm – und das Ganze pathetisch untermalt von Leonard Cohens Hallelujah, das Snyder bereits in einer Szene im Film Watchmen benutzt hat.

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„The Batman“ bekommt Spinoff-Serie auf HBO Max

Gotham Central (DC Comics)

Der neue Batman-Film von Matt Reeves ist noch gar nicht fertig, wegen der Coronakrise verzögert sich der Starttermin voraussichtlich bis 1. Oktober 2021, da kommt Warner Bros. schon mit etwas Neuem um die Ecke: Auf dem Streamingportal HBO Max soll eine Spinoff-Serie erscheinen, in deren Mittelpunkt das Gotham City Police Department und die Korruption in Gotham stehen. Ein Titel, ein Starttermin sowie Details zu Charakteren und Besetzung sind nicht bekannt. Allerdings deutet die Pressemitteilung an, dass es darum geht, ein neues Batman-Universum über mehrere Plattformen aufzubauen. Es soll viele Charaktere geben, die in der Serie vertieft werden.

Die Serie wird produziert von Matt Reeves und Dylan Clark, die gemeinsam auch The Batman produzieren. Showrunner wird Terence Winter sein, der bereits an den Sopranos mitgeschrieben hat und für die grandiose Prohibitions-Serie Boardwalk Empire verantwortlich war. Von ihm stammt auch das Drehbuch zum Martin Scorsese-Film The Wolf of Wall Street.

Das neue Batmobil in The Batman (Quelle: Matt Reeves/Twitter)

Das Konzept des neuen Projekts erinnert an die preisgekrönte Comicserie Gotham Central (2002-2006) von Ed Brubaker und Greg Rucka. Darin taucht Batman nur am Rande auf, während im Mittelpunkt die Polizisten und ihr Umgang mit dem Verbrechen stehen. Die Grundidee wurde bereits in der Serie Gotham (2014-2019) adaptiert, allerdings als Prequel vor der Entstehung von Batman.

In The Batman wird Robert Pattinson die Hauptrolle übernehmen. Jeffrey Wright (bekannt als Felix Leiter aus James Bond) wird James Gordon spielen, Andy Serkis wird als Alfred Pennyworth auftreten. Catwoman wird gespielt von Zoë Kravitz, der Pinguin von Colin Farrell, der Riddler von Paul Dano und Carmine Falcone von John Turturro.

Dass Kinofilme zu Serien adaptiert werden, ist ein Trend, der seit Jahren anhält. Mal mehr, mal weniger erfolgreich. Neu ist, dass jetzt Filme Hand in Hand mit Serien konzipiert werden. Für HBO Max wurde auch bereits eine Spinoff-Serie zum neuen Dune-Film von Denis Villeneuve angekündigt: Dune: The Sisterhood. Und im Jahr 2021 soll dort dann auch endlich Zack Snyder’s Justice League erscheinen – möglicherweise als vierteilige Miniserie.

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Ein erster Blick auf „The Batman“

The Batman-Regisseur Matt Reeves hat ein Video geteilt, auf dem erstmals Robert Pattinson im Batman-Kostüm zu sehen ist. Auffälligste Merkmale: das Bat-Logo auf der Brust lässt sich offenbar herausnehmen, sieht ganz nach Batarangs aus, und es hat einen Stehkragen. In dem einminütigen „Camera Test“ hört man auch eine minalistische, aber sehr dramatische Filmmusik des Komponisten und Oscar-Preisträgers Michael Giacchino, der bereits die Musik zu Lost, Star Trek, Mission Impossible, Rogue One und Oben geschrieben hat.

Über die Handlung von The Batman weiß man noch nichts, außer welche Figuren darin vorkommen und wer sie spielen soll:

  • Andy Serkis als Alfred Pennyworth
  • Jeffrey Wright als James Gordon
  • Zoë Kravitz als Catwoman
  • Colin Farrell als Pinguin
  • Paul Dano als Riddler
  • John Turturro als Carmine Falcone

Letzterer deutet darauf hin, dass die Story sich an The Long Halloween orientieren könnte. Matt Reeves, der auch am Drehbuch mitgeschrieben hat, hat bereits eine Noir-Story angekündigt, die sich auf Batman als Detektiv konzentrieren soll.

Die Dreharbeiten haben im Januar begonnen. The Batman soll am 25. Juni 2021 in die US-Kinos kommen.

Robert Pattinson soll Batman werden

Robert Pattinson in "Life"

Robert Pattinson in „Life“

Es ist noch nicht offiziell, aber gilt schon als ziemlich sicher: Robert Pattinson soll der neue Batman werden. Laut Variety und Deadline hat er sich beim Screentest gegen Nicholas Hoult durchgesetzt. „The Batman“ von Matt Reeves soll am 25. Juni 2021 in die Kinos kommen. Viel weiß man darüber noch nicht, außer dass es ein Film im Stil eines Noir-Krimis mit mehreren Schurken werden soll. Reeves löst damit Ben Affleck ab, der ursprünglich für Regie, Drehbuch und Hauptrolle vorgesehen war.

Pattinson ist mit 33 Jahren der jüngste Batman-Darsteller. Damit schlägt Warner Bros. nach dem grauhaarigen Ben Affleck eine neue Richtung ein. Aber kann Pattinson wirklich Batman? Der Junge, der in Harry Potter 4 sterben durfte und für vier Twilight-Filme achtmal für die Goldene Himbeere nominiert war und eine gewonnen hat? Seit dem Vampir-Schmonz hat Pattinson alles dafür getan, sein Image als Teenie-Schwarm loszuwerden. Er hat mit David Cronenberg (Cosmopolis), Werner Herzog (Königin der Wüste), Anton Corbijn (Life) und James Gray (Die verlorene Stadt Z) zusammengearbeitet und tritt im nächsten Christopher Nolan-Film Tenet auf.

Wer immer noch nicht überzeugt ist, den möchte ich an die Debatte erinnern, als Heath Ledger (mit Ende 20!) als Joker für The Dark Knight gecastet wurde. Damals haben viele „Fehlbesetzung“ geschrien – bis sie ihn dann auf der Leinwand sahen …

UPDATE 5.6.2019: Matt Reeves hat zwei Tage nach den Berichten einen eindeutigen Tweet abgesetzt, der alle Zweifel ausräumt.

Matt Reeves führt Regie bei The Batman

Zack Snyder/Warner Bros

Zack Snyder/Warner Bros

Nachdem Ben Affleck aufgegeben hat, soll Matt Reeves die Regie bei dem Film The Batman übernehmen. Das hat Warner Bros. offiziell bestätigt. Reeves hat sich mit Cloverfield sowie Dawn of the Planet of the Apes (Planet der Affen: Revolution) einen Namen gemacht. Bislang war The Batman ein Projekt von Ben Affleck, der nicht nur für die Regie und die Hauptrolle verpflichtet wurde, sondern auch am Drehbuch mitwirkte (neben Geoff Johns und Chris Terrio, der auch für Batman v Superman verantwortlich war). Doch seltsamerweise wollte er dann doch nicht mehr Regie führen – und es ist fraglich, ob er überhaupt noch beteiligt ist, denn in der offiziellen Pressemitteilung ist Affleck nicht mit einem Wort erwähnt.

Allerdings äußerte er sich auf Twitter so, als würden sie künftig gemeinsame Sache machen:

Inhaltlich ist über den Film noch nichts bekannt, außer dass Deathstroke der Schurke sein soll. Er wird gespielt von John Manganiello. Commissioner Gordon wird gespielt von J.K. Simmons. Jeremy Irons soll als Alfred zurückkehren. Ein Starttermin steht noch nicht fest.

(Der Artikel wurde am 24.2.2017 aktualisiert.)