James Gordon

Legends of the Dark Knight: Vows

DC Comics

Autor/Zeichner: Dennis O’Neil/Michael Netzer

Erschienen: 1992 (Batman: Legends of the Dark Knight Annual #2)


„I can’t afford love.“ (James Gordon)

Commissioner James Gordon will seine Kollegin Sarah Essen heiraten. Die erste Ehe mit Barbara ist gescheitert, jetzt versucht er noch mal sein Glück. Doch gerade als die beiden ein Brautkleid aussuchen, bringt das Unglück: Der korrupte Ex-Cop Arnold Flass taucht mit einem Komplizen auf, bedroht die beiden mit Waffen, schlägt Sarah, verprügelt Gordon und enthüllt ihm: Flass hält Gordons Sohn James gefangen. Wenn der Commissioner nicht aufhört, gegen den korrupten Richter Liptic zu ermitteln, der für das Amt des Bürgermeisters kandidiert, bringt Flass das Kind um.

Flass (der für einen maskierten Schurken namens Mr. Gleam arbeitet) steckt den kleinen James in einen Sack, hängt den Sack über eine stillgelegte Brücke und baut einen Bewegungsmelder ein. Wenn sich jemand der Brücke nähert, stürzt der Junge ins Wasser und ertrinkt. Während Sarah im Brautkleid ermittelt, will Gordon die Hochzeit absagen, seinen Job kündigen und endlich beenden, was er vor Jahren begonnen hat: Flass umbringen. Doch dann kommt Batman ins Spiel …

(mehr …)

Batman und Joker als tödliches Duo

DC Comics/Panini

Titel: Batman & The Joker: The Deadly Duo (dt. Das tödliche Duo)

Autor/Zeichner: Marc Silvestri

Erschienen: 2022-2023 (Miniserie #1-7), Hardcover 2023; dt. Panini 2023 (3 Teile)


In Gotham tauchen bizarre Joker-Klone auf, die ihre Opfer in Stücke reißen und auch noch Selbstheilungskräfte haben. Und dann bekommt Batman ein Paket mit dem Blinddarm von Commissioner James Gordon – weitere Körperteile folgen. Der echte Joker scheint damit nichts zu tun zu haben. Gemeinsam tritt er mit Batman gegen die Armee der Joker-Klone an und es beginnt eine Schnitzeljagd mit Aufgaben, bei denen es um schwierige Entscheidungen um Leben und Tod geht.

(mehr …)

Gotham Nocturne: Auftakt einer großen Oper

Titel: Detective Comics Vol 1: Gotham Nocturne – Overture

Autor/Zeichner: Ram V, Simon Spurrier/Rafael Albuquerque, Dani

Erschienen: 2022 (Detective Comics #1062-1065), Hardcover 2023


Bei einem Routine-Einsatz gegen Schmuggler trifft Batman auf den Gangster Bruno Maroni, Neffe von Sal Maroni, dieser aber mutiert, als er sonderbare Töne hört, zu einer Art Monster-Zombie. Da taucht Talia al Ghul auf, erledigt den Gegner und warnt ihren Geliebten, dass „sie“ kommen und er nicht vorbereitet sei. Leider vergisst sie, ihm zu sagen, wer diese Leute sind und wie man sich auf „sie“ vorbereitet.

Also muss Batman mal wieder alles selbst herausfinden. Aber nicht von ungefähr heißt diese Serie Detective Comics! Bruce Wayne fängt an bei sich selbst, ihm geht’s nicht besonders gut, er war schon mal fitter und er merkt allmählich, dass er älter wird. Außerdem wird er heimgesucht vom Fledermausdämon Barbatos, der ihn mit den alten Ängsten und Selbstzweifeln konfrontiert. Dann untersucht er eine sonderbare antike Kiste, die eine unerhörte Melodie spielt.

Arkhams Vorfahren

Parallel dazu tauchen in Gothams die Orghams auf, eine Familie, von der die Arkhams abstammen. Sie beanspruchen das Land, auf dem Gotham City steht, ganz besonders das Gelände mit der Ruine von Arkham Asylum. Sie setzen zunächst den geheilten Harvey Dent wieder als Two-Face ein, damit er für sie die Unterwelt regiert. Doch dann taucht Talias League of Assassins auf, die offenbar eine Rechnung mit den Orghams offen hat …

(mehr …)

Gordon beim Texas-Joker-Massaker

Titel: The Joker Vol. 3

Autor/Zeichner: James Tynion IV, Matthew Rosenberg/Giuseppe Camuncoli, Francesco Francavilla

Erschienen: 2022 (The Joker #10-15), Hardcover 2023


Wir kommen zum Finale von James Tynions Joker-Epos, das eigentlich ein James-Gordon-Epos ist, aber der Name würde im Titel halt nicht so ziehen. Dennoch ist die Serie dann am besten, wenn Gordon im Vordergrund steht, vor allem seine Vergangenheit. Das erste Kapitel des dritten Bandes ist eine Rückblende in die Zeit kurz nach The Killing Joke. Barbara muss sich an ihr Leben im Rollstuhl gewöhnen, James Jr. zeigt erste Verhaltensauffälligkeiten, indem er Vaters Joker-Akten liest und seine Waffe stiehlt, dann wird er von einem Joker-Nachahmer entführt. Im Grunde lassen sich all diese Rückblenden wie ein schöner Gordon-Comic in Year-One-Manier lesen. Aber da ist ja noch das sogenannte Hauptgeschehen in der Gegenwart.

(mehr …)

Das Dynamische Trio mit Mysteryman

Titel: The Dynamic Trio

Autor/Zeichner: Edmond Hamilton/Sheldon Moldoff

Erschienen: 1957 (Detective Comics #245), Hardcover 2022 (Batman: The Silver Age Omnibus Vol. 1)


Menschenschmuggler in Gotham! Flüchtige Verbrecher werden außer Landes gebracht! Aber wie? Und wer steckt dahinter? Offenbar ein schwerer Fall. So schwer, dass Batman und Robin, die versiertesten Verbrechensbekämpfer der Welt, nicht allein damit fertig werden und sich zum ersten Mal (na ja, fast) genötigt sehen, Hilfe zu suchen! Doch wen bitten sie? Superman? Oder etwa Batwoman? Nein, so verzweifelt ist das Dynamische Duo noch nicht, eine Frau zu fragen. (Die Frau muss sich den beiden stets aufdrängen, um helfen zu dürfen.) Stattdessen fragen sie den allerbesten: Mysteryman!

(mehr …)

Mit dem Joker auf Mallorca

DC Comics

Titel: The Joker Vol. 2

Autor/Zeichner: James Tynion IV/Guillem March

Erschienen: 2022 (The Joker #6-9, Annual #1), Hardcover 2022; dt. Panini 2022


Noch immer ist der Joker auf der Flucht, noch immer jagt ihm James Gordon hinterher, noch immer sind ihm „Lady Bane“, der Rat der Eulen und texanische Kannibalen auf den Fersen. Was ist neu? Diesmal geht es nach Paris. Doch Gordon hat für Sightseeing nicht viel Zeit, er gerät unter Mordverdacht, wird von Interpol verhaftet, aber schnell freigelassen, dann von „She-Bane“ entführt, die sich aber anders nennt: „Vengeance“. (Ihr wisst schon: Wegen Vengeance of Bane.) Aber wen rächt sie? Weiß sie selbst noch nicht genau, vielleicht ja Gordon. Jedenfalls fliegen sie gemeinsam nach Mallorca, finden den Joker und decken eine unappetitliche Wahrheit auf.

(mehr …)

The Killing Joke: Seiten 19-25 – Gordon bei Joker/Dritte Rückblende

James Gordon beim Joker. (DC Comics)

Ebenso wie Barbara Gordon eben noch Batman am Cape zog, wird nun ihr Vater James Gordon von einem kleinwüchsigen Handlanger des Jokers am Hemd gezerrt und mit der Hilfe von zwei anderen ausgezogen. Damit wiederholt sich auch, was der Joker mit Barbara in ihrer Wohnung gemacht hat, nachdem er sie angeschossen hat. Zudem wird Gordon mit Elektroschocks traktiert und an einem Halsband gezogen.

Gordon gibt sich irritiert und sagt: „Wh-what are you doing?“ Er beurteilt alles, was ihm geschieht und hängt noch an seinen alten Überzeugungen: „You can’t do that!“ Die gelten aber nicht mehr, daher ist auch seine Aufforderung „Don’t do this …“ vergeblich, genauso wie seine Fragen nach dem Wohin und ob er träumt und was passiert ist.

Die Handlanger antworten nicht. Auch andere Zirkusfreaks schauen nun zu: ein Hungerkünstler, die Fat Lady, ein Wolfman, zwei Paare siamesischer Zwillinge. Gordon wird vor den Joker gebracht. „Somebody please tell me what I’m doing here …“, sagt Gordon, immer noch nach einer rationalen Erklärung suchend. Doch genau dafür erteilt der Joker ihm eine Absage: „Doing? You’re doing what any sane man in your appaling circumstances would do. You’re going mad.“

(mehr …)

The Killing Joke: Seiten 12-14 – Attentat auf Gordons

Jokers Attentat auf Barbara Gordon. (DC Comics)

Commissioner James Gordon sitzt bei seiner Tochter Barbara (Batgirl) auf dem Sofa und schneidet Zeitungsartikel aus, der von dem jüngsten Ausbruch des Jokers handelt. Vicki Vale hat den Artikel geschrieben. Batman wolle keinen Kommentar abgeben, heißt es, auf einem Foto hält er die Hand vor die Kamera, damit er nicht abgelichtet wird – damit weist er bereits voraus auf den Fotografen, der gleich ins Leben der Gordons eindringt.

(mehr …)

Gordon jagt den Joker

the-joker-vol-1.jpg

DC Comics

Titel: The Joker Vol. 1

Autor/Zeichner: James Tynion IV, Matthew Rosenberg/Guillem March, Francesco Francavilla

Erschienen: 2021 (The Joker #1-5), Hardcover 2021


„…there’s the law and there’s evil, Jim. And when you see evil, you aim for the head.“

Nach dem Joker War und dem Anschlag auf Arkham, bei dem alle Insassen und auch Bane ums Leben gekommen sind (siehe Batman: The Cowardly Lot) ist der Joker auf der Flucht. James Gordon, Commissioner im Ruhestand, bekommt von einer mystiösen unbekannten Schönen gesagt, der Schurke halte sich in Belize auf (Breaking-Bad-Gucker wissen Bescheid). Gordon soll ihn finden und töten. Es gibt 25 Millionen Dollar plus Spesen. Warum gerade er? Gordon hat eine lange Vergangenheit mit dem Joker, er kennt ihn fast am besten – und er hat mit ihm auch etliche Rechnungen offen, erst recht seit The Killing Joke.

Gordon akzeptiert. Doch bringt er es fertig, den Joker zu töten? Könnte sein, dass er das gar nicht muss, denn nicht nur er sucht den Joker, sondern auch ein neuer, weiblicher Bane, eine Kannibalen-Familie aus Texas und dann gibt es noch den Rat der Eulen (Court of Owls).

Hardboiled-Krimi- und Horror-Mix

Ich bin bis dato kein Fan von Autor James Tynion IV gewesen. Ich mochte weder seine Detective Comics noch seinen Batman, aber hier legt er das erste Werk vor, das ich wirklich gerne gelesen habe. Und das, obwohl ich nichts Großartiges erwartet habe. Eine Joker-Serie gab es zuletzt in den 70ern, und die war eher albern. Der Joker als Held, das funktioniert nur ganz selten. Aber das hier ist zum Glück keine Joker-Story, sondern eine Gordon-Story.

Tynion lässt es nach dem Schema des Hardboiled-Detektiv-Romans ablaufen. Wir verfolgen Gordons abgründige Gedanken wie schon zu Frank Millers besten Zeiten mit Batman: Year One. Tynion lässt eine Rückblende sogar in dieser Zeit spielen (wunderbar illustriert von Francesco Francavilla, der David Mazzucchelli alle Ehre macht). Wir sehen einen Mann, der sein ganzes Leben und seine Ehe dem Kampf gegen das Verbrechen geopftert hat. Gordon ist ein Besessener, der trotz allem nicht auf das Niveau seiner Gegner abgerutscht ist. Der Joker steht für das ultimative Böse, das ihn verführt, zum Mörder zu werden. Er will Gordon beweisen, dass dessen Kampf sinnlos ist.

Batman spielt nur am Rande eine Rolle, dafür umso mehr Barbara Gordon als Oracle, die ihrem Vater als Sidekick aus der Ferne hilft. Daneben bedient sich Tynion noch großzügig bei Tobe Hoopers The Texas Chainsaw Massacre (1974), was die Story noch mit Horror würzt und zeigt, dass der Joker für das ultimative Böse kein Monopol hat. Man kann nur hoffen, dass das Rezept dieser wilden Mischung am Ende auch aufgeht. Der Auftakt macht jedenfalls Lust auf mehr.

Einzig die Ausstattung des Bandes lässt zu wünschen übrig: Für stolze 25 Dollar bietet DC nur magere fünf Ausgaben plus Füllmaterial aus Batman #100 (das schon in The Joker War abgedruckt war) und Batman: The Joker War Zone – und das auch noch lieblos nachgeschoben, obwohl chronologisch früher einzuordnen. Man darf sich von DC immer mehr ausgenommen fühlen.

Mehr zum Thema:


Unterstütze das Batman-Projekt

€1,00

Batman-Splitter #11: Abgang

„He does that. Annoying, isn’t it?“ (The Long Halloween #1, 1996) (DC Comics)

Batman – das ist reine Theatralik. Das Kostüm, die Maske, aber auch der Auftritt: Batman kommt aus dem Nichts und verschwindet auch wieder dorthin, in die Schatten, in die Finsternis. Niemand weiß, wie. So schafft er es, eine Aura des Unheimlichen und Mysteriösen um sich zu bilden. Den Bösen jagt er damit Angst ein, die Guten nervt er damit. Die Sitte bleibt dabei auf der Strecke. Nein, Höflichkeit ist keine von Batmans besten Tugenden.

Batman verschwindet bei Gordon zum ersten Mal: Detective Comics #424, 1972 (DC Comics).

So strapaziert er am meisten Commissioner James Gordons Geduld. Der arme Mann lässt sich auf eine Zusammenarbeit mit ihm ein, obwohl es ihn in ein Dilemma mit dem Gesetz bringt, und immer wieder lässt Batman ihn mitten im Satz stehen, vorzugsweise auf dem Dach des Polizeipräsidiums, beim Bat-Signal. Diese Batman-Tradition ist alt, kam aber erst in den Comics der 70er-Jahre auf (Detective Comics #424, 1972, dann Swamp Thing #7, 1973). Dort nimmt ihm Gordon das Verschwinden nicht übel, weil es so scheint, als wolle Batman einfach nur keine Zeit bei der Ermittlung verschwenden.

Plötzlicher Auf- und Abtritt: Batman und Gordon in Swamp Thing #7 (1973) (DC Comics).

„I hate it when he does that“

In Batman: The Animated Series („Joker’s Favor“, S01E22) ist Gordon weniger verständnisvoll und sagt laut, was er davon hält: „I hate it when he does that.“ Was Batman aber nicht daran hindert, es immer wieder zu tun. Fans haben sogar eine Liste aller dieser Szenen erstellt – sie ist sehr lang. Einmal sagt sich Gordon: „One of these days, I’m gonna nail his feet to the ground.“ Einmal, als die beiden ihren traditionellen Neujahrskaffee zusammen trinken („Holiday Knights„), geht es beim Verschwinden darum, wer die Rechnung übernimmt. Batman haut auch da ab, aber immerhin lässt er Geld da.

Auch in Christopher Nolans Dark-Knight-Trilogie führt Batman vor, was er bei der Gesellschaft der Schatten an Ninja-Tricks gelernt hat. Dabei fällt auf, dass er Gordon Fragen stellt, aber nicht mal die Antwort abwartet, bevor er verschwindet. Na ja, man muss für den mysteriösen Abgang eben den passenden Moment wählen und kann nie wissen, wann das nächste Mal einer wegschaut. In The Dark Knigth Rises lässt Catwoman Batman auf diese Weise zurück, als er gerade abgelenkt ist. Batman weiß danach: „So fühlt sich das also an.“

Vertauschte Rollen: Gordon verschwindet in Batmans Beisein. (DC Comics)

Batmans berühmter Verschwindetrick wird auch in den Comics variiert und ironisiert. Autor Gregg Hurwitz hat es in Batman: The Dark Knight gleich zweimal getan: In Ausgabe #10 (2012) ist es Gordon, der Batman einfach stehen lässt, in Ausgabe #17 (2013) überrascht Batman, indem er wider Erwarten einfach dableibt, als ihn Gordon längst weg vermutet.

Noch da, wenn man ihn längst woanders vermutet: Batman und Gordon. (DC Comics)

Gordons Rache an Batman

Als Gordon ein paar Jahre später zu einem Schurken gemacht wird (Batman/Superman #1-6, 2019), lässt er seine ganze Wut an Batman aus, die sich über die Jahre aufgestaut hat: „This is for every time you disappeared off the rooftop!“, schreit er, als er Batman erschießen will.

Gordon rächt sich an Batman fürs Verschwinden. (DC Comics)

Und es scheint ihm sehr wichtig zu sein, denn danach muss er es noch einmal sagen: „What’s the matter, Batman? Can’t disappear on me in the middle of a conversation anymore? Make me look like a damn old fool talking to myself…Never again.“ Gordon hat die Schnauze voll – er will nicht mehr dumm dastehen.

Noch einmal Rache fürs Abhauen: Gordon und Batman (DC Comics).

Aber zum Glück ist das nur eine Phase. Das musste wohl früher oder später einfach mal raus. Hoffen wir mal, dass Batman seinen besten Freund bei der Polizei künftig etwas respektvoller behandelt. Denn seien wir ehrlich: Tradition hin oder her – der Running Gag hat sich totgelaufen.

Aber wie kam Batman überhaupt zu seinem „polnischen“ bzw. „französischen“ Abgang? In der Kurzgeschichte „I Hate When He Does That“ (Legends of the Dark Knight 100-Page Super Spectacular #2, 2014) wird klar, dass es eher eine thailändische Art ist: Bruce ist als Junge, kurz nach dem Tod seiner Eltern, mit Alfred auf Weltreise und macht einen Zwischenstopp in Thailand. Dort lernt er das Mädchen Mekhala kennen, deren Vater von der Polizei gesucht wird. Bruce hilft ihr spontan bei der Flucht vor der Staatsgewalt und ist nicht nur beeindruckt von ihrem Parfum, sondern auch von ihrem plötzlichen Verschwinden auf dem Dach.

Bruce bittet Alfred, noch so lange in Thailand zu bleiben, bis er sich anständig von ihr verabschiedet hat. Widerwillig sagt Alfred zu – und beim nächsten Wiedersehen landet Mekhala im Knast, als Köder für ihren Vater. Bruce und Alfred befreien sie und sie bringt dem Jungen zum Dank den Trick bei. Wie er geht, wird jedoch für die Leser wohl immer ein Geheimnis bleiben.

Mehr zum Thema:


Unterstütze das Batman-Projekt

Gefällt dir dieser Beitrag? Was ist er dir wert? Ich würde mich über jede Hilfe freuen, die Kosten für diese Seite zu decken (8 Euro im Monat, 96 Euro pro Jahr). Vielen Dank.

€1,00