Titel: King Tut’s Tomb (dt. Ein neuer Morgen)
Autor/Zeichner: Nunzio DeFilippis, Christina Weir/José Luis García-López, Kevin Nowlan
Erschienen: 2009 (Batman Confidential #26-28), Paperback 2010; dt. Panini 2010 (Batman Sonderband #24)
King Tut gehört zu den kuriosesten Schurken, die für die Batman-Serie der 60er geschaffen wurden: Es handelt sich um einen verrückter dicker Professor, der sich nach einem Schlag auf den Kopf für einen ägyptischen Pharao hält und Batman dazu bringt, noch einmal den Batusi zu tanzen. Die Figur passte hervorragend zum überdrehten Charme der Serie, war aber selbst für die Comics zu bescheuert und so ruhte der Pharao für über 40 Jahre, bis man ihn für Batman Confidential wieder aus dem Sarkophag holte.
Hier ist King Tut ein durchtrainierter schlanger Mann, der Tutanchamuns goldene Totenmaske trägt, brutal Leute ermordet und dabei Rätsel hinterlässt. Zum Glück ist immer jemand da, der sie auch hören und weitergeben kann. Bei Rätseln denkt Batman natürlich sofort an den Riddler, aber der sitzt in Arkham und beteuert seine Unschuld. Batma bittet um Hilfe, also wird Edward Nigma zu Batmans Sidekick.

