World’s Finest

Batman und Superman beim Wild-West-Duell

DC Comics

Titel: Showdown at Gotham City

Autor/Zeichner: Dennis O’Neil/Rich Buckler, Dick Giordano

Erschienen: 1980 (World’s Finest #261)


Der Pinguin ist auf Bewährung raus, tritt live im Fernsehen auf und stellt der Öffentlichkeit einen Mann vor, der der echte Western-Outlaw Butch Cassidy sein soll. Dieser sei nicht etwa 1908 gestorben, sondern sei in einer mexikanischen Höhle eingeschlafen und von einem sonderbaren Gas konserviert worden. Als wäre die Story nicht schon unglaubwürdig genug, springt Batman von einem Kamerakran und überführt den Pinguin als Betrüger.

Da taucht ein Cowboy auf einem fliegenden Pferd auf, fängt Batman mit dem Lasso ein und haut mit Pinguin und „Butch“ ab. – Muss ich noch weitererzählen? Die Story stammt nicht aus dem Jahr 1956, sondern aus dem Jahr 1980, als man den schieren Unsinn längst hinter sich gelassen hatte. Oder zumindest wird das oft so behauptet.

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Zurück zu Kingdom Come

DC Comics

Titel: Return to Kingdom Come (dt. Die Rückkehr nach Kingdom Come)

Autor/Zeichner: Mark Waid/Dan Mora

Erschienen: 2024 (Batman/Superman: World’s Finest #20-24), Hardcover/Paperback 2024; dt. Panini 2024


Beim Joggen durchs Multiversum findet Flash den verschollenen Teenager-Helden Boy Thunder (David Sikela). Der ist in einem Paralleluniversum gelandet, Earth-22, genauer gesagt: der Elseworld von Kingdom Come! Batman und Superman düsen hin, um ihn zu holen. David ist gereift und nennt sich Thunderman, leider ist er auch verbittert, skrupellos und hegt einen Hass auf die ihm bekannten Versionen von Superman und Batman. Statt die Vorwürfe auszudiskutieren, wird er handgreiflich. Dann hetzt er auch noch die älteren Versionen World’s Finest dieser Welt auf sie, die auch zuerst schlagen statt zu fragen. Es kommt (gewissermaßen) zum Kampf der Generationen …

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Superman und Batman gegen Atoman

DC Comics

Titel: The Secret Origins of the Superman-Batman Team

Autor/Zeichner: Roy Thomas, Jack C. Harris, E. Nelson Bridwell/Rich Buckler

Erschienen: 1981 (World’s Finest #271), dt. Ehapa 1982 (Superman Superband 18)


Comicverlage sind um Jubiläen niemals verlegen, auch wenn es eigentlich nichts zu feiern gibt. 1981 erschien World’s Finest #271, eine krumme Zahl, aber es war das 200. Team-up zwischen Batman und Superman in der Serie, denn die beiden begegneten sich erstmals bereits in Superman #76 (1952) und später natürlich auch in anderen Serien wie Justice League. Aber egal: Zu dieser Ausgabe hat Autor Roy Thomas nochmal alle gemeinsamen ersten Begegnungen Revue passieren lassen, denn davon gab es in 30 Jahren einige. Gerahmt wird das Ganze jedoch von einer Adaption der allerersten Begegnung, die fand nämlich am 3. März 1945 in der Superman-Radio-Show statt.

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Batman und Superman gegen böse Roboter

DC Comics

Titel: Batman/Superman – World’s Finest Vol. 3: Elementary (dt. Der erste Fall)

Autor/Zeichner: Mark Waid/Dan Mora; Travis Moore

Erschienen: 2023 (Batman/Superman: World’s Finest #12-17), Hardcover 2024; dt. Panini 2024 (enthält #13-19)


Metamorphos Nemesis, Simon Stagg, ist tot, ermordet mit Gift. Einst hat er Rex Mason umbringen wollen und ihm dann aus Versehen Superkräfte verpasst, nun steht Rex selbst unter Mordverdacht. Batman und Superman gehen dem Fall nach, Rex beteuert seine Unschuld. Und dann recherchiert auch Jimmy Olsen und kommt zum Schluss: Bruce Wayne ist der Mörder!

Doch schnell wird klar: Stagg ist gar nicht tot, es handelt sich nur um einen Androiden. Und dann drehen einige andere Roboter durch. Die World’s Finest nehmen es auf mit einem neuen Gegner: „Ultramorpho“, einer bösen und ultratödlichen Variation von Metamorpho, und dahinter steckt noch ein weiterer „Newmazo“, eine Art Amazo 2.0 …

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Batwoman mit Superkräften

DC Comics

Titel: The Super-Batwoman/Super-Batwoman and the Super-Creature

Autor/Zeichner: Edmond Hamilton, Jerry Coleman/Dick Sprang, Curt Swan

Erschienen: 1957/1961 (World’s Finest #90/117), Hardcover 2016/2019 (Batman & Superman in World’s Finest: The Silver Age Omnibus Vol. 1/2)


Was ist gefährlicher, als eine renitente Frau, die sich ständig in Männerangelegenheiten einmischt? Eine Frau mit Superkräften! Kathy Kane hört im Fernsehen, dass ein Verbrecher aus dem Knast ausgebrochen ist und nach einer versteckten Kapsel sucht, die ihm für 24 Stunden Superkräfte verleiht. (Diese stammt von Krypton, Jor-El hat sie für den Notfall erfunden, nach der Explosion des Planeten sind die Kapseln zufällig auf der Erde gelandet.) Kathy will helfen – trotz des Berufsverbots, das Batman ihr erteilt hat – und sieht auch die Gelegenheit, Batman endlich zu zeigen, was sie drauf hat. Als Batwoman rast sie auf ihrem Motorrad zum ehemaligen Versteck des Gauners, wo sie bereits Batman, Robin und Superman antrifft.

Chauvi Batman kommt wieder mit der alten Leier, das Unternehmen sei zu riskant für eine Frau. Nicht wegen der Gefahr für Leib oder Leben, sondern für ihre Geheimidentität. Wenn er diese herausgefunden habe, könnten das auch andere tun. Doch Batwoman gibt nur scheinbar auf, in Wahrheit findet sie den flüchtigen Verbrecher, und zwar zufällig genau in dem Moment, da er in einem verlassenen Chemiewerk die Wunderkapsel nehmen will, und schluckt das Zeug selbst, bevor das Schlimmste passieren kann.

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Batman, Superman und der Donnerknabe

DC Comics/Panini

Titel: Batman/Superman: Worlds Finest Vol. 2: Strange Visitor (dt. Der Schlüssel zum tödlichen Witz)

Autor/Zeichner: Mark Waid/Dan Mora

Erschienen: 2022-2023 (Batman/Superman: Worlds Finest #6-10), Hardcover 2023; dt. Panini 2023 (enthält #7-12)


Alles wiederholt sich. Im Universum, wie auch im Multiversum. Besonders in Superheldencomics. Wenn Planeten untergehen, gibt es immer ein Elternpaar, das sein Kind ins Weltall schießt. Diesmal: die Erde. Gotham City. Der Teenager David Sikela landet auf der Erde im Metaverse. Und natürlich hat er Superkräfte – ähnlich wie Superman, aber anders, er schießt halt Energiestrahlen – und ist überhaupt eine tickende Zeitbombe. Nicht so günstig, wenn man gerade ein Trauma erlebt hat und in der Pubertät steckt.

Statt ihn in Therapie zu schicken, nimmt ihn Superman unter seine Fittiche. Als Sidekick. Er kriegt auch ein schönes kryptonisches Kostüm in lila, mit grünem Cape und gelber Sonne auf der Brust. Und dann soll er lernen, ohne dass er Zeit bekommt, sich von dem Schock zu erholen, wie man den Helden spielt. Will er das überhaupt? Bei den Teen Titans kriegt er den Namen „Boy Thunder“ – leider bleibt es kein Arbeitstitel. Als der Superschurke Key in Gotham eine Angst vor Türen und Fenstern ausbrechen lässt, soll sich David dann unter Hochdruck bewähren. Doch das ist nur der Auftakt, denn der Key hat sich mit dem Joker verbündet – und der liebt bekanntlich nichts mehr, als Sidekicks mit Brechstangen zu traktieren …

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Batman und Superman treffen die Doom Patrol

Titel: Batman/Superman: World’s Finest Vol. 1: The Devil Nezha (dt. Der Teufel Nezha)

Autor/Zeichner: Mark Waid/Dan Mora

Erschienen: 2022 (Batman/Superman: World’s Finest #1-6), Hardcover 2023


Poison Ivy treibt ihr Unwesen in Metropolis, mit Superman tauchen auch Batman und Robin auf, um sie aufzuhalten. Doch dann kommt auch noch Metallo dazu und rammt Superman eine Spritze mit rotem Kryptonit ins Herz, wodurch sich dieser in Stahl verwandelt und wild halluziniert. Da erscheint aus dem Nichts die Doom Patrol, um ihn zu retten. Später erklären sie, was eigentlich los ist: Der Teufel Nezha, ein uralter Zauberer aus China, ist zurückgekehrt, um die Welt zu unterjochen.

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Poison Ivys Rückkehr als Lillian Rose

DC Comics

Titel: A Kiss of Death Times Three/A Poison of the Heart

Autor/Zeichner: Gerry Conway/Ric Estrada, Jack Abel

Erschienen: 1978 (World’s Finest Comics #251-252), Paperback 2016 (Batman Arkham: Poison Ivy)


Poison Ivy war – wie die meisten Batman-Schurken zu Beginn – zunächst nur eine kurzlebige Erscheinung: zwei Auftritte im Jahr 1966 und das war’s wieder für ein Jahrzehnt. Nach einem Team-Auftritt bei der Secret Society of Super-Villains (1977) kam sie erst 1978 wieder zu einem vollen Einsatz – gegen Wonder Woman. Diesmal ist Ivy nicht nur ein Name, sondern steht erstmals auch für eine ausgeprägte Pflanzenliebe.

Ivy vergiftet nacheinander drei UN-Diplomaten. Das erregt die Aufmerksamkeit von Diana Prince, die zufällig auch für die Vereinten Nationen arbeitet – zusammen mit ihrem geliebten Steve Howard (der früher mit Nachnamen Trevor hieß). Nach dem zweiten Opfer taucht ein Riese aus Holz mit Blättern auf dem Kopf auf. Wonder Woman kämpft gegen ihn, doch er kann sie niederschlagen und fliehen. Die Heldin folgt dann der üblichen Schlammspur (eine bewährte Superhelden-Methode) zu Ivys Geheimversteck, einem Gewächshaus. Ivy hat zwei in Blätter gekleidete Handlanger – und dann kommt wieder ihr Baumriese zum Einsatz, der den Namen Redwood trägt. Wonder Woman reißt ihm die Arme heraus, wird von Ivy betäubt und gefesselt, sie entkommt, aber dann wird es noch schlimmer: Poison Ivy sorgt dafür, dass Wonder Woman selbst Steve Howard vergiften soll.

Was will Ivy? Ein Kraut namens „Cupid’s Root Herb“, das nur in einem bestimmten afrikanischen Land wächst, um damit Batman zu ihrem Liebessklaven zu machen. Dafür hat sie die Diplomaten ermordet, die die Menschenrechtsverletzungen in der Diktatur angeklagt haben. Fürs Protokoll: Drei Menschen mussten sterben, um eine Pflanze zu bekommen, die sie auch selbst hätte pflücken können.

Poison Ivys erster Origin

Nebenbei erfahren wir zum ersten Mal Ivys Vorgeschichte: Eigentlich heißt sie Lillian Rose, stammt aus einer wohlhabenden Familie und studierte einst Botanik. Sie verliebte sich in ihren Professor Legrand aus Frankreich, der sie dazu überredete, eine alt-ägyptische Urne mit alten Kräutern zu stehlen, die angeblich Krankheiten heilen können.

Angetrieben von einem vagen Versprechen stahl Lillian die Urne aus einem Museum (woher sie diese Fähigkeit hat, bleibt unklar) und wurde dann von Legrand vergiftet. Doch sie überlebte den Mordversuch und ist seitdem gegen jedes Gift immun.

Der Rest ist einfach: Nachdem Ivy in dem afrikanischen Land ihre Belohnung eingesackt hat, bringt Wonder Woman Ivys Flugzeug zum Absturz. Ivy überlebt auf wundersame Weise, überwältigt Wonder Woman mit ihrem eigenen Lasso, doch dann erkennt die Heldin die Wahrheit: Redwood ist eigentlich Legrand. Sie erinnert ihn wieder daran und der Baumriese stürzt sich auf Ivy, wodurch sie zusammen einen Wasserfall hinabstürzen.

>> Poison-Ivy-Comics

Clayface und Luthor, Gesetzeshüter

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DC Comics

Titel: Superman and Batman… Outlaws

Autor/Zeichner: Edmond Hamilton/Curt Swan

Erschienen: 1965 (World’s Finest #148), Hardcover 2019 (Batman & Superman in World’s Finest: The Silver Age Omnibus Vol. 2)


Eigentlich ist das keine richtige Clayface-Story, aber ich will sie euch trotzdem nicht vorenthalten, denn sie geht einer interessanten Frage nach: Was wäre, wenn Batman und Superman Schurken wären?

Unsere World’s Finest probieren eine neue Maschine aus, von der niemand weiß, was sie tut. Dass Superman sich nicht fürchtet, überrascht nicht, aber bei Batman mutet das Experiment etwas lebensmüde an. Beide überleben zwar, finden sich aber in einer feindlichen Parallelwelt wieder, in der sie als Verbrecher gejagt werden. Nicht nur die Polizei ballert gleich los, auch Lex Luthor und Clayface tauchen sofort auf, um die beiden mit Kryptonithandschellen festzunehmen. Clayface wird zum Geparden.

Bloß weg hier! Und tatsächlich: Clayface und Luthor sind die Helden dieser Welt, während Superman und Batman als größte Gauner gelten. Natürlich hat das mit dem schlechten Einfluss zu tun: Jonathan und Martha Kent waren als eine Art Bonnie-und-Clyde-Duo unterwegs, als sie Klein-Kal-El fanden, später plünderte er Banken für sie. Thomas Wayne war ein bekannter Einbrecher, ein „cat-burglar“, der ohne erfindlichen Grund seinen Sohn zu einem Batman gemacht hat.

Als die World’s Finest auf die World’s Worst stoßen, komm es zum unvermeidlichen Duell. Die Guten ziehen den Kürzeren. Daraufhin wollen die Bösen die Maschine klauen, um in die andere Dimension zu reisen und dort Reibach zu machen. Als die Guten das verhindern wollen, werden sie selbst gefangen genommen und vor Gericht gestellt. Natürlich glaubt ihnen niemand ihre Geschichte.

Resozialisierung durch Gehirnwäsche

Während des Prozesses klauen die Bösen die Maschine, werden dabei gefilmt und dank Luthors Aussage kommen unsere Helden frei. Auf zur Bathöhle! Da ist aber niemand. Dann auf zur Festung der Einsamkeit! Clayface wird zur Rakete, bricht die Tür auf, Batman legt dem bösen Superman die Handschellen an, Superman hindert den bösen Batman, nach einer Waffe zu greifen und damit sind die Verbrecher endlich gefasst.

Zum Schluss kommt Batman eine Idee: Wie wär’s, wenn Luthor die beiden Schurken einer Gehirnwäsche unterzieht, damit sie zu anständigen Bürgern werden? Na klar: Gesagt, getan. Auch beim bösen Robin. Niemand äußert moralische oder juristische Bedenken, denn am Ende sind alle glücklich und zufrieden und winken der Menge zu. Vielleicht könnte man dasselbe mal bei Luthor und Clayface auf unserer Erde durchziehen, findet Batman. – Erschütternd.

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Clayface trifft Brainiac

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DC Comics

Titel: The 1,000 Tricks of Clayface and Brainiac

Autor/Zeichner: Edmond Hamilton/Curt Swan

Erschienen: 1964 (World’s Finest #144), Hardcover 2019 (Batman & Superman in World’s Finest: The Silver Age Omnibus Vol. 2)


Brainiac will sich endlich an Superman rächen und stiftet Chaos, indem er Gefängnisinsassen befreit. Zufällig ist auch Matt Hagen darunter, der keine Zeit verliert, sich wieder in Clayface zu verwandeln. Diesmal hat er allerdings keine Reichtümer im Sinn, sondern einfach nur Rache an Batman und Robin.

Doch weil Jimmy Olsen sich bei einem Angriff von Brainiac auf Superman eine Dosis Kryptonitstrahlen zugezogen hat und daher gefährlich wird für den Helden, tauschen Superman und Batman ihre Sidekicks: Robin hilft Superman, Strahlemann Jimmy fährt im Batmobil mit. Während Robin versucht, einen Riesen-Robo-Käfer mit Kryptonit von Superman fernzuhalten und dabei fast draufgeht, fällt Jimmy auf einen falschen Batman herein, der zu ihm ins Batmobil steigt. Beinahe hätte Jimmy Clayface in die Bathöhle kutschiert. Doch kaum aufgeflogen, fliegt Clayface schon als Fledermaus davon (wie schon in Detective Comics #304).

Sidekicks tauschen Rollen

Dann lockt der Mann aus Lehm Batman und Jimmy zu einer Baustelle, verwandelt sich in ein stacheliges Monster und entführt Jimmy. Superman und Robin spüren Brainiacs Versteck im Wald auf. Aus irgendeinem Grund treffen dann Brainiac und Clayface aufeinander. Sie wollen sich verbünden, um ihre Gegner zu besiegen.

Ihr grandiosr Plan: Felsbrocken auf Jimmy Olsen werfen. (Dafür bräuchte es wirklich kein Genie wie Brainiac.) Superman muss ihn retten und sich der tödlichen Kryptonitstrahlung aussetzen. Aber ein Held muss tun, was ein Held tun muss. Superman stirbt ein Panel lang den Heldentod – doch nur scheinbar, denn Jimmy war bloß ein verkleideter Robin, der kurz zuvor schnell die Rollen mit ihm getauscht hat. Wie gut, dass in Robins Allzweckgürtel immer eine passende Perücke steckt.

Brainiac ist besiegt und damit Batman und Jimmy im Robin-Kostüm auch was tun dürfen, jagen sie auf Whirlybats Clayface hinterher, der sich (wieder) als Flugsaurier davonzumachen versucht. Und weil ihm unterwegs (wieder) die Kräfte ausgehen, dürfen die Helden ihm das Leben retten, bevor er in den Tod stürzt. Damit dürften die Rachepläne endgültig erledigt sein – jedenfalls bis zum nächsten Mal.

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