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Ein Origin-Trailer zu Wonder Woman

Ein neuer Wonder Woman-Trailer verrät mehr über die Vorgeschichte der Amazone – und macht Lust auf mehr. Am 15. Juni 2017 kommt der Film in die Kinos. Kann Diana das DC-Kino-Franchise retten? Alle Hoffnung ruht auf ihr.

Was Gotham im Innersten zusammenhält

Was macht Gotham City aus? Lange Zeit war die Stadt von Batman bloß eine Kulisse, in den 70ern entwickelte sich eine Topologie mit den vertrauten Orten: Crime Alley, Arkham Asylum, Wayne Manor oder der Wayne Tower. Doch die Stadt zu kartografieren, wäre ein absurdes, weil unmögliches Unternehmen. Die Stadt verändert sich mit jedem Comic-Zeichner, jedem Film und jeder Zeichentrickserie. Die einzige Konstante ist das Verbrechen. Ohne Verbrecher kein Batman. Und so sind es die Geschichten, die diese Stadt ausmachen.

Das ist, in Kurzfassung, das, worum es in diesem interessanten Video-Essay des YouTubers The Nerdwriter geht: „The Evolution of Batman’s Gotham City“.

Der Riddler singt bei Dean Martin

Rätselfragen und Kalauerlösungen: Frank Gorshin trat nicht nur in der Batman-Serie der 60er als Riddler auf, er war auch zu Gast bei Dean Martin. Manche nennen es albern, andere kindgerecht. Für Erwachsene (Männer) gibt es acht hübsche Tänzerinnen zu bewundern. Da wird der Song zur Nebensache …

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Batman v Superman: Das Problem der Momente

Schwache Kritiken, vier Goldene Himbeeren: Batman v Superman hat vor fast einem Jahr die Fangemeinde entzweit. Es gibt viele Gründe dafür: es lag nicht nur an „Martha“, nicht nur an einem unausgereiftem Drehbuch oder der Tatsache, dass zu viel daran gewollt war. Für den Videoblogger Nerdwriter liegt das Hauptproblem an Zack Snyders Regie-Stil. Gemeint ist der Fokus auf sogenannte Moments Scenes, also starke Momente, die sich dank sorgfältiger Bildkomposition, Slow Motion-Effekt und dramatischer Musik einprägen. In diesem Video wird erklärt, warum das allein nicht ausreicht, um einen interessanten Film zu machen.

Lego-Batman besucht seine Ex

Vor The Lego Batman Movie gab es bereits Lego-Kurzfilme zum Thema, wie etwa Lego Batman is Jelly, produziert von HISHE (How it should have ended). Ein amüsantes Video.

Robin liest Fanpost vor – und singt

Nicht nur Adam West hat 1966 als Batman gesungen, auch Robin-Darsteller Burt Ward ließ sich dazu hinreißen. Auf der Single „Boy Wonder I Love You“ liest er zunächst nur Fanpost vor, unterlegt von einem Stück, das Frank Zappa geschrieben hat. Warum er nicht singt, wird auf der B-Seite deutlich: Da versucht er sich an „Orange Colored Sky“. Hätte er das mal lieber sein gelassen … Denn damit hat er seinen Fans keinen Gefallen getan.

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Batmans Jugendsünden

Die neue Zeichentrickserie Justice League Action beweist Humor und Traditionsbewusstsein: in der Episode „Time Share“ trifft Batman mit Blue Beetle auf sein jüngeres Ich, das aus Batman: The Animated Series. Das ist dem Dunklen Ritter ziemlich peinlich, aber seht selbst.

Adam West singt „Miranda“

Adam West war sich als Batman für nichts zu schade. In der 60er-Jahre-TV-Serie lief er in einem lächerlichen Kostüm herum, er tanzte den Batusi – und er sang sogar. 1966 kam der Popsong „Miranda“ als Single heraus. In dem Stück kommt nicht nur Robin zu Wort, sondern auch die Main Theme wird darin angedeutet.

„Will tonight be the night that Bruce reveals himself to the magnificent Miranda?“, fragt zu Beginn eine dramatische Stimme. Und dann geht es munter weiter: „I never met a girl like you before, Miranda.“ Alles würde er für diese Frau tun, singt Batman, nur nicht seine Maske zu lüften. „It’s against the code of heroes.“ Doch als er es dann doch tut, zeigt sie sich unbeeindruckt.

„Miranda“ ist mittlerweile gemeinfrei, man kann es sich legal unter Archive.org herunterladen.

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Injustice 2: „The Lines Are Redrawn“

Am 16. Mai 2017 erscheint das Game Injustice 2. In diesem Trailer wird weniger auf Kämpfe gesetzt (worauf es natürlich im Wesentlichen ankommen wird), sondern erzählt, was bisher geschah. Außerdem kämpft Batman gegen Robin und wir sehen Darkseid.

R.E.M. singen Batman

Auch von R.E.M. gibt es eine Coverversion der Batman Theme. Allerdings verbirgt sie sich hinter dem umschreibenden Titel „Winged Mammal Theme“ (1992, B-Seite der Single „Drive“). Zunächst erkennt man die Vorlage nicht, erst wenn Michael Stipe „Batman“ haucht, wird klar, um welches geflügelte Säugetier es sich handelt.