Killer Moth

Vier Verlierer wollen nach oben

DC Comics

Titel: The Misfits (dt. Die Außenseiter)

Autor/Zeichner: Alan Grant/Tim Sale

Erschienen: 1992-1993 (Shadow of the Bat #7-9), Paperback 2016 (Shadow of the Bat Vol. 1), dt. Ehapa 1997


Immer nur Schurken aus der zweite Reihe, immer nur Versager, die sich schnappen lassen, während die Großen wie der Joker im Rampenlicht des Verbrechens stehen – Killer Moth hat die Schnauze voll davon. Also versammelt er zwei andere Loser mit beknackten Kostümen, Calendar Man und Catman, um einen großen Coup zu planen. Dann schließt sich ihnen auch noch Chancer an, ein Mann mit zwei Würfeln auf der Brust, weil seine Superkraft darin besteht, mehr Glück als Verstand zu haben.

Batman gegen die Misfits. (DC Comics)

Gemeinsam entführen die „Misfits“ Bürgermeister Krol, Commissioner James Gordon und – Bruce Wayne. Sie fordern zehn Millionen Dollar Lösegeld bis abends um neun, doch bis dahin könnten die drei Opfer in einem rostigen Container ertrinken. Killer Moth scheint seinem Namen alle Ehre zu machen.

Killer Moth und Chancer (DC Comics)

Vier lächerliche C-Schurken zusammenzubringen birgt ein großes Risiko. Aber Alan Grant schafft es, über drei Ausgaben eine packende Story zu erzählen. Denn darüber hinaus geht es noch um einen Helden namens Nimrod, der den Chancer fassen will, um seine eigene Unschuld zu beweisen. Aber der größte Trumpf ist hier natürlich der Look von Zeichner Tim Sale, der alles in eine herrliche Noir-Stimmung taucht, wie man sie aus den späteren Meisterwerken Haunted Knight, The Long Halloween und Dark Victory kennt.

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Zurück aus der Mottenkiste

DC Comics

Titel: Those Were the Bad Old Days/Find the Batcave and Rule the Underworld

Autor/Zeichner: Bob Rozakis/Lee Elias

Erschienen: 1977 (Batman Family #10, 15)


Eigentlich waren die beiden Freaks aus dem Golden Age längst vergessen: Seit seiner ersten Begegnung mit Batgirl war Killer Moth zehn Jahre lang eingemottet, der Cavalier sogar 33 Jahre lang. Und obwohl die beiden nie etwas miteinander zu tun hatten, tun sie sich jetzt plötzlich zusammen.

Batgirl und Robin werden zu der „Isle of 1,000 Thrills“ eingeladen, einem Ort der Illusionen in Provincetown (siehe Batman Family #3). Barbara fährt hin, auch um Kathy Kane (Batwoman) einen Besuch abzustatten. Kaum angekommen, sieht Barbara Gordon den Cavalier am Flughafen eine Handtasche rauben. Blitzschnell schlüpft sie in ihr Batgirl-Kostüm, hält den Gauner auf und lässt ihn einbuchten, da taucht plötzlich eine Riesenmotte auf, um den Cavalier aus dem Knast zu befreien – und auch Killer Moth ist nicht weit.

Der Schurke wird seinem Namen gerecht: Killer Moth mit Riesenmotte. (DC Comics)

Batgirl ist aber nicht allein, denn Kathy Kane kehrt spontan wieder zu ihrer Rolle als Batwoman zurück. Da erscheint plötzlich ein Cavalier in Riesengestalt … Aber das ist natürlich alles Fake, eine bloße Illusion, die die beiden Gauner von besagter Insel haben. Ihr genialer Plan: eine Fregatte zu stehlen, um Lösegeld zu fordern. Ums kurz zu machen: Die beiden Heldinnen verhindern das in einem spektakulären Kampf in den Lüften über dem Meer. Dabei erfahren sie von ihren Geheimidentitäten. Kathy bietet Batgirl die Rolle der Batwoman an – immerhin ist sie schon 25 Jahre alt, aber Barbara beharrt darauf: Es kann nur eine Batwoman geben.

Herrscher der Unterwelt

Wie dem auch sei: Fünf Ausgaben später ist das ungleiche Gaunerpaar wieder vereint. Diesmal wollen sie aus Robin und Batgirl den Standort der Bathöhle herausfinden. Mit der Ausstattung hoffen sie, was sonst, Herrscher der Unterwelt zu werden. Sie teilen sich auf und schließen eine Wette darauf ab, wer Erfolg haben wird.

Spoiler: Keiner natürlich. Aber sie stellen sich dabei auch ziemlich dumm an. Killer Moth jagt Batgirl beinahe in die Luft. Sie fällt nicht auf seine Fallen rein. Dann klebt er sie an einer Riesenlampe fest, um sie damit zu verbrennen (warum?), aber dadurch schmilzt der Kleber und sie kommt frei. Das war allerdings (angeblich) alles so geplant, damit Batgirl ihn zu Batman führt. Sie ist schlauer, führt ihn in eine Falle und Killer Moth geht baden.

Der Cavalier erweist sich sogar als noch dümmer: Er folgt Robin zu einem Geheimversteck im Stamm eines riesigen Baums. Beeindruckt von der vielen Technik und falschen Hinweisen kommt er zu dem Schluss, dass Batman und Robin Außerirdische vom Planeten Nibor seien und Robin eigentlich ein Vogel ist … Nun ja, was soll man dazu sagen? Erst Killer Moth klärt ihn dann im Knast darüber auf, dass Nibor rückwärts Robin heißt. Aber mit Ruhm hat sich der Besserwisser auch nicht gerade bekleckert. Völlig rätselhaft ist allerdings, warum er auch im Knast die Mottenmaske trägt. Sie scheint sein Gesicht ersetzt zu haben.

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Batmans Jahr der Motte

DC Comics

1951 war für Batman das Jahr der Motte. Gleich drei Mal nämlich traf er auf einen neuen Gegner: Killer Moth! Der bizarrste Kriminelle, dem Batman und Robin je begegnet seien, heißt es auf dem Cover. Und das kam so: Ein verurteilter Verbrecher kommt im Knast beim Lesen von Berichten über Batman auf die glorreiche Idee, dem Vorbild zu folgen – nur dass er nicht Recht und Ordnung aufrecht erhalten, sondern dem Verbrechen helfen will (The Origin of Killer Moth, Batman #63, 1951). Dass der Joker bereits fünf Jahre vor ihm auf die Idee gekommen und damit gescheitert ist, scheint ihm entgangen zu sein.

Wie dem auch sei: Als Cameron Van Cleer gewinnt das Vertrauen der High Society, wird sogar in den Vorstand des Gotham Museum berufen, er kauft sich (von seiner alten Beute) ein Anwesen, dann lässt sich darunter eine Höhle graben und bringt die Arbeiter anschließend um. Die Höhle braucht er für sein Geheimversteck, denn er weiß, dass Batman auch so eins hat. Und so zieht sich Cameron ebenfalls wie ein Tier der Nacht an, eine Motte (nur viel bunter), baut sich ein Mothmobile (das aussieht wie eine Raupe) und richtet sich auch ein Labor und (sehr zuversichtlich) einen Trophäenraum ein.

Cameron Van Cleer wird Killer Moth – samt Mothmobile. (DC Comics)

Dann trommelt er Gothams Unterwelt zusammen und bietet seine Dienste an: Für schlappe zwei Drittel der Beute hilft er ihnen aus der Patsche, wenn Polizei oder Batman ihnen in die Quere kommen. Dazu müssen sie nur das „Moth Signal“ leuchten lassen, das nur er mit seinen Infrarot-Linsen sehen kann. Ach ja, und als Sidekick hat er einen Revolver dabei – so gut wie sechs Robins. (Ha, ha!)

In seiner Identität als Cameron Van Cleer täuscht er sogar Bruce Wayne und geht mit ihm essen – aber nur bis Bat- und Moth-Signal am Himmel leuchten, dann müssen beide plötzlich weg. Es kommt zum unvermeidlichen Kampf mit Batman, wobei sich herausstellt, dass Killer Moths Flügel nur Dekoration sind, denn er braucht auch ein Seil, um sich durch die Lüfte zu schwingen.

Allerdings schafft er es, mit Gas aus seinem Mothmobile Batman und Robin zu betäuben und zu entführen. Während Robin gefesselt wie eine Motte ums Feuer kreist, soll Batman den Schurken zur Bathöhle bringen, denn der würde gerne noch ein paar Geheimnisse erfahren. Batman fährt ihn also im Batmobil hin. Einfacher wäre es, Batman einfach die Maske abzunehmen, aber wo wäre da der Spaß? Robin befreit sich, sagt Batman per Funk Bescheid und Killer Moth sucht das Weite. Nach einer kurzen Verfolgungsjagd auf einer Brücke stürzt der Schurke in die Tiefe.

Verräterisches Licht

Doch schon eine Ausgabe später kehrt die Motte wieder (The Return of Killer Moth, Batman #64, 1951). Wir erfahren, dass die Flügel doch nicht ganz nutzlos sind, denn immerhin haben sie seinen Sturz ins Wasser gebremst, sodass er überlebt hat. Leider gilt das nicht für seine Reputation: In Gothams Unterwelt ist Killer Moth eine Lachnummer. Also versucht er, seinen guten Ruf wieder herzustellen, indem er wertvolle Motten-Statuen der Prä-Inkas aus dem Museum stiehlt.

Batman versucht herauszufinden, wer von den vier anderen Vorstandsmitgliedern dahinterstecken könnte. Während der Vorstand berät, steigen die beiden Gegner in ihre Kostüme und bekämpfen sich wie die Neandertaler (so zeigt es ein Röntgenbild – ach, fragt lieber nicht). Bei einem späteren Einsatz locken Batman und Robin die Motte mit einer Riesenglühbirne an (wie sonst?) und entlarven ihn mit einer Ultraviolett-Lampe, weil er vorher Milch getrunken hat und die Milch gelb auf seinen Lippen leuchtet. Nur wie können die das erkennen, wenn Killer Moth eine Maske trägt? Vielleicht hat Batman doch einen Röntgenblick …

Killer Moth als falscher Batman

DC Comics

Und schließlich trifft der schlimmste Fall ein: Der Anti-Batman wird zu Batman – aus Killer Moth wird „Batman’s Double“ (Detective Comics #173, 1951). Nach einem Gefängnisausbruch hat Van Cleer nicht mehr die Mittel, um sich einen neuen Ruf aufzubauen. Aber gerade noch genug, um sein Gesicht umoperieren zu lassen, damit er aussieht wie Bruce Wayne. Der Zufall begünstig, dass er ihm ohnehin ähnlich sieht.

Ein paar Wochen später knockt er Bruce nach einem Benefizboxen aus und sperrt ihn in einen verlassenen Banktresorraum. Der Killer in der Motte scheint nachgelassen zu haben. Als neuer Bruce täuscht er sogar Dick Grayson. Als der ihn in die Bathöhle führt, ist das Geheimnis raus. Der Schurke spielt mit und steigt ins Batman-Kostüm. Zusammen nehmen sie es mit der Whitey Casey Gang auf. Mit der hat Killer Moth noch eine Rechnung offen, denn die wollte nie seine Dienste in Anspruch nehmen. Jetzt versucht er sich in einem Doppelspiel: Robin macht Van Cleer vor, Casey zu jagen, während er Casey gegenüber den Retter als Killer Moth spielt. Und wieder fragt man sich: Warum nicht einfach Bruce Wayne töten und alle Probleme auf einmal lösen? Weil das zu einfach wäre.

Also zurück zum Plot, der am Ende auch nicht zu kompliziert sein darf, denn immerhin muss nach zwölf Seiten Schluss sein: Als auch Robin auf schmerzhafte Weise erfahren muss, mit wem er es zu tun hat, befreit sich Bruce, steigt ins Batman-Kostüm und rettet den Tag. Killer Moth wird von Casey mit dem Maschinengewehr verwundet – und zwar so schwer, dass nicht nur plastische Chirurgie nötig ist, sondern auch ein Teil seines Gehirns entfernt werden muss. Praktischerweise der Teil, der fürs Gedächtnis zuständig ist.

Bat-Girl und Robin gegen Moth

Bat-Girl und Robin gegen Moth. (Batman #141) (DC Comics)

Killer Moth ist für lange Zeit erledigt. Doch zehn Jahre später taucht ein Nachahmer auf: Moth, ohne Killer im Namen, dafür sieht er mehr nach Motte aus (Batman #141, 1961). Aber diese Gestalt ist schwerlich ein Charakter zu nennen: Wir erfahren nichts über ihn. Er hat nicht mal ein Gesicht. Er ist nur ein beliebiger Ganove in einem bescheuerten Kostüm, bei dem man sich fragt, wie so einer es schafft, Handlanger zu finden. Aber das ist wohl zu viel gefragt. Die Geschichte dreht sich ohnehin um etwas ganz anderes: Um das Verhältnis von Batman zu Batwoman sowie von Robin zu Bat-Girl. In dieser Soap ist alles andere bloß Fassade.

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Batgirls Feuertaufe

Titel: Batgirl – Year One (dt. Batgirl: Das erste Jahr)

Autor/Zeichner: Chuck Dixon, Scott Beatty/Marcos Martin

Erschienen: 2003 (Mini-Serie #1-9) Paperback 2003/2013 (Batgirl/Robin Year One); dt. Panini 2004, Eaglemoss 2015


36 Jahre nach dem ersten Auftritt von Barbara Gordon als Batgirl gab es sie nicht mehr. Nach dem Angriff des Joker war sie nur noch als Orakel aktiv – vom Rollstuhl aus versorgte sie Batman und andere Helden mit Informationen. Weil damit eigentlich eine beliebte Figur verschwendet wurde, erzählte man ihre Entstehungsgeschichte noch einmal und zwar ausführlich.

Das Team von Robin: Year One verwendet dabei Elemente aus den frühesten Storys aus dem Jahr 1967. Wieder näht sich Batgirl ihr Kostüm zu einem Maskenball der Polizei und trifft auf Killer Moth. Allerdings wird sie nicht auf dem Weg dorthin aufgehalten, sondern kommt dort an und muss feststellen, dass nicht Bruce Wayne, sondern ihr Vater James Gordon entführt werden soll.

Barbara Gordon wird zur Heldin wider Willen – und findet Gefallen daran. Batman ist natürlich gar nicht begeistert. Trotzdem führt er sie (mit Augenbinde) in die Bathöhle (ebenfalls schon in den 60ern vorgekommen) und lässt ihr über Robin trotzdem einige Gadgets und ein Motorrad geben. Allerdings nur, damit sie endlich zur Vernunft kommt und das Ganze wieder sein lässt. Das ist eine seltsame Methode, denn man kann sich leicht denken, dass eine professionelle Ausrüstung erst recht die Lust bei ihr weckt, als Vigilantin weiterzumachen.

Wir sehen Barbara bei den ersten Gehversuchen als Superheldin zu. Und was bei Batman und Robin funktioniert hat, bewährt sich auch hier. Barbaras Fehler und Naivität lassen sie menschlich und sympathisch erscheinen. Ihr Charakter erinnert an die Darstellung aus Batman: The Animated Series. Die Story mit Killer Moth bildet den roten Faden der Handlung. Er erpresst hier keine Reichen, sondern bietet Gangstern Schutz vor Batman an. Dabei verbündet er sich mit dem Pyromanen Firefly, einer abgründig-fiesen Figur. Batgirl sucht Hilfe bei Black Canary.

Einen großen Anteil daran, dass der Comic funktioniert, ist Marcos Martin (The Private Eye, Barrier) zu verdanken. Er hat einen dynamischen und klaren Stil, bei dem kein Strich zu viel ist. Zuweilen erinnert er an den Animated-Style, wie er in den Comics adaptiert wurde. Starker Ausdruck und ungewöhnliche Perspektiven, dazu knallige Farben machen Batgirl: Year One zu einem Fest fürs Auge. Aber auch sonst ist der Band jedem zu empfehlen, der kein Batgirl-Fan ist. (Allerdings nur im Original, die deutsche Übersetzung ist zum Teil furchtbar.)

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Das neue Batgirl: Gekommen um zu bleiben

DC Comics

Titel: The Million Dollar Debut of Batgirl!

Autor/Zeichner: Gardner Fox/Carmine Infantino

Erschienen: 1967 (Detective Comics #359), Hardcover 2014 (Tales of the Batman: Carmine Infantino)


Nach Batwoman kam Bat-Girl, aber das waren nur kurzlebige Spinnereien der 50er bzw. 60er. Allerdings kam Batgirl 1967 wieder, in Form von Barbara Gordon – und blieb die langlebigste Version davon. Barbara ist nicht nur Tochter des Commissioners, sondern auch Bibliothekarin. Und was für eine: mit Doktortitel (summa cum laude) und braunem Judo-Gürtel. Außerdem kann sie nähen. Für den Kostümball der Polizei näht sie sich ein Batgirl-Kostüm.

Barbara Gordon wird Batgirl (DC Comics)

Als sie unterwegs dorthin ist, sieht sie, wie Killer Moths Bande Bruce Wayne überfällt. Barbara überwältigt die Gauner, landet dabei aber im Kokon des Schurken. Batman befreit sie, aber obwohl sie ihm sagt, dass sie nur zum Kostümball wollte, sagt sie ihm nicht, wer sie wirklich ist.

Batman und Robin finden heraus, dass Killer Moth von zehn reichen Männern Schutzgeld erpresst. Bruce Wayne widersetzt sich, lockt den Schurken zu sich nach Hause. Zufällig muss an dem Abend Barbara ein kostbares Buch bei Bruce abliefern. Sie findet aber einen leblosen Kunden …

Obwohl Barbara nur als Bibliothekarin unterwegs ist, hat sie ihr Kostüm dabei, zieht sich um und legt sich wieder mit den Motten an. Batman und Robin, die das mitansehen, sind gar nicht erfreut. Sie macht ihren Plan zunichte – und außerdem noch schlechte Witze. Und dann ist da noch das Ego: „Still — we can’t let Batgirl fight our battles, now can we?“, fragt Batman. Nein, das geht natürlich nicht.

Später aber hilft ihnen Batgirl aus der Patsche: Sie findet Killer Moth (sie erkennt ihn an ihrem Parfüm) und verdient sich damit Batmans Respekt. Anders als ihre Vorgängerinnen, Batwoman und das erste Batgirl, heißt der Held sie als Hilfe bei der nächsten Gelegenheit willkommen. Wie gesagt: Es ist das Jahr 1967. Die Gesellschaft ist im Wandel.

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