Dark Knight III: Wonder Woman gibt acht

DC Comics

Titel: Dark Knight III: The Master Race – Book 8

Autor/Zeichner: Frank Miller, Brian Azzarello/Andy Kubert, Frank Miller

Erschienen: 2017


„Batman?! Why won’t you stay dead?!“ (Bruno)

Ich habe wirklich keine Lust mehr auf diese Serie. Deshalb fasse ich mich kurz.

Was passiert: Wonder Woman und ihre Amazonen metzeln die bösen Kryptonier nieder.

Was noch passiert: Batman und Batgirl befreien Commissioner Yindel davor, von Bruno (die Nazi-Braut mit den Hakenkreuzen auf den Kurven) und einer Bande von Möchtegern-Jokern zu Wurst verarbeitet zu werden. (Frank Miller zeichnet, und das mal wieder mies.)

Was mit dem Helden los ist: Batman ist dank Lazarusgrube wieder verjüngt, aber zeigt sich seinem Retter Superman gegenüber äußerst undankbar. (Ein junger Batman im Dark Knight-Universum? Ziemlich sinnfrei.)

Und sonst so? Wonder Woman schwafelt sich einen ab über den Amazonen-Ethos. Starke Bilder, aber viel blabla. Und ihre Tochter weiß immer noch nicht, was sie will. Das scheint auch ein Problem der Autoren zu sein. Was soll diese Geschichte? Worauf läuft sie hinaus? Es ist nicht erkennbar. Alles ist bloß angerissen, nichts richtig ausgeführt. Man wird auch mit den Charakteren nicht warm.

Ursprünglich sollte DK III nur acht Teile umfassen. Im Mai soll noch ein neunter kommen. Weiß der Teufel, warum.

Die Dark Knight-Saga:

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