The Penguin – Episode 6: „Gold Summit“

Was bisher geschah:

ACHTUNG: SPOILER!!!

Der Pinguin (Oz Cobb) hat im Untergrund seine Drogen-Operation aufgebaut, macht ein gutes Geschäft und will den Rest der Stadt erobern. Dazu versucht er, sich mit den Triads und anderen zu verbünden.

Zugleich versuchen Sofia Gigante (ehemals Falcone) und Sal Maroni, Pinguin zu schaden, indem sie einen geliebten Menschen aufspüren. Zunächst versucht es Sofia bei der Prostituierten Eve Karlo, dann findet sie Oswalds kranke Mutter Frances, um die sich Victor kümmert.

Victor muss sich gegen einen aufdringlichen Taugenichts aus seiner Vergangenheit wehren. Der will bei Oz ins Drogengeschäft einsteigen. Als er sich nicht abwimmeln lässt, wird Victor zum Mörder.

Nach zwei schwachen Episoden ist dies mal wieder eine stärkere. Das Interessanteste ist jedoch hier fast schon ein Nebenaspekt: in den Armenvierteln der Stadt fällt der Strom aus und die Menschen frieren, darunter auch die arme Frances, die bereits genug leiden muss. Natürlich haben es die Reichen immer noch schön warm. Hier wird der Pinguin zum Robin Hood, indem er einem korrupten Politiker fast die Nase lang zieht (bzw. ausreißt), damit dieser sich sofort um das Stromproblem kümmert.

Dem Wunsch seiner Mutter nach Sterbehilfe, will er jedoch nicht nachkommen. Der skrupellose Killer hat moralische Grenzen – oder er hängt einfach an seiner Mutter. Dafür könnte sich das Problem bald von selbst erledigen.

Sofia erinnert uns daran, dass er sie ihrem Vater und seinem Boss gegenüber verraten hat. So gut Oz im Allgemeinen zu den Frauen zu sein scheint: Er hat einst mit Carmine Falcone einen mehrfachen Frauenmörder gedeckt und so auch dazu beigetragen, Sofias Psyche, ihren Ruf und beinahe ihr Leben zu ruinieren. Nun bekommt er die Rechnung dafür.

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