Monat: Dezember 2016

Jan and Dean singen Batman

Im Jahr 1966 ließen sich auch Jan & Dean von der TV-Serie zu einem ganzen Batman-Album inspirieren. Jan & Dean Meet Batman enthält neben der Theme auch 13 weitere Stücke, darunter diesen gruseligen Opener, der das geschwätzige Gegenteil von dem minimalistischen Blues der Theme ist.

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The Show Must Go On

DC Comics

DC Comics

Titel: The Joker’s Mild!

Autor/Zeichner: Arvid Nelson/Alex Sanchez

Erschienen: 2008 (Joker’s Asylum: The Joker), dt. Panini 2009 (Sonderband DC Premium)


„So, who’s the real sicko, America?“ (Joker)

Erinnern wir uns, als der Joker das letzte Mal im Fernsehen auftrat? Es endete im Massenmord: das ganze Publikum wurde vergast. Über 20 Jahre später kündigt der Joker in einem One-shot einen „Gleeful Game Show Genocide“ an – aber dann ist doch alles ganz anders. Der Joker kapert eine Quiz-Show und zwingt die Kandidaten, absurd schwere Fragen zu beantworten. Wer falsch antwortet, stirbt vor laufenden Kameras. Die Produzenten könnten den Stecker ziehen. Tun sie aber nicht. Wegen der Quote.

Das Ganze erinnert an Sidney Lumets fantastische Medien-Satire Network (1976). Und in eine ähnliche Richtung geht auch diese Joker-Story: denn der Mörder mordet hier nicht. Er macht sich bloß einen Spaß aus der Angst – und wie der Sender daraus Profit schlägt. Am Ende stellt er die Frage, wer die wahren Kranken sind: der irre Clown, die Produzenten oder das hirnlose Publikum.

Der Joker tritt in seiner Funktion als Narr auf, der eine unangenehme Wahrheit anspricht, indem er sein Publikum vorführt. Seine Show besteht darin, ein Statement zu machen. Die Pointe geht auf Kosten der Zuschauer – und der Joker lacht zuletzt. Gut gemacht, wären da nicht die sperrigen Zeichnungen mit ihrem unruhigen Strich. Aber Fans werden darin Reminiszenzen an bisherige Joker-Inkarnationen erkennen.

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Warum Superman Kanadier sein müsste

DC Comics

DC Comics

Titel: Superman – Secret Identity (dt. Geheimidentität)

Autor/Zeichner: Kurt Busiek/Stuart Immonen

Erschienen: 2004 (Mini-Serie #1-4), Paperback 2004, Deluxe Edition 2016; dt. Panini 2004 (Paperback)


„Life is good.“

„I think I’m supposed to worry too much.“ (Clark Kent)

Der Junge aus Kansas heißt Clark, aber nur weil seine Eltern Kent mit Nachnamen heißen und sich einen Spaß erlaubt haben. Denn Clark lebt in einer Welt, in der es bereits einen Superman gibt – in Comics. Er ist ein normaler Junge, bis auf die Tatsache, dass er in seiner Freizeit gerne in einem Traktor auf einer Schreibmaschine Tagebuch führt. Eines Tages kann er plötzlich fliegen. Und auch andere Superkräfte treten hervor, wie bei Superman. Clark tut, was man eben so mit solchen Kräften tut: Gutes. Bald auch im passenden Kostüm. Die Presse wird auf ihn aufmerksam, er vertraut sich einer Reporterin an, bewahrt jedoch seine Geheimidentität, sie hintergeht ihn und inszeniert schließlich Notfälle, um ihn aus der Reserve zu locken.

Was vielversprechend beginnt, läuft schnell auf das Übliche hinaus, was hochgelobte Superman-Storys ausmacht. Auch wenn Secret Identity einen alternativen Zugang zu dem Stoff versucht, indem sie einen normalen Jungen aus unserer Welt zu Superman werden lässt, stellt sich bald gepflegte Langeweile ein. Denn solche Superman-Comics sind meist Idyllen. Sie stecken voller Harmonie und Familienglück, alle Probleme lösen sich fast von selbst in Wohlgefallen auf.

Auch die Welt von Secret Identity ist eine, in der es am Weihnachtsmorgen schneit, in der Clark schon als junger Reporter einen Buchvertrag nachgeworfen bekommt und nicht nur Bestseller-Autor wird, sondern auch Standard-Werke zu allen möglichen Themen herausbringt. Da gibt es zwar die böse US-Regierung, die ihn verfolgt und einmal sogar in einem düsteren Labor festhält, aber auch das ist ein Konflikt, der schnell in einem Kompromiss beendet wird. Und selbst seine Familie mit seinen beiden Zwillingstöchtern wird perfekt. Am Ende ist das einzige Problem, das sich Clark stellt, ob er sie auf ihre geheimgehaltenen Superkräfte ansprechen soll. Solche Probleme hätte bestimmt jeder mal gerne, der wirklich in dieser Welt lebt …

Keine Frage: Secret Identity ist von Kurt Busiek weitegehend meisterhaft erzählt (auch wenn er am Ende in Gemeinplätze abdriftet) und prächtig von Stuart Immonen gezeichnet (hätte nicht gedacht, dass ich das mal schreiben werde). Aber an dem 200-Seiten-Comic haftet der Makel, doch nur das Superman-Klischee zu bedienen. Superman mag ur-amerikanisch sein, die Verkörperung des amerikanischen Traums. Aber es ist eben ein nie zu erreichendes Ideal. Während Batman die düstere Seite Amerikas zeigt, mit seinen Abgehängten, Verbrechern und Gestörten, steht Superman für ein romantisches Amerika, das es wohl nie gegeben hat. Man kann sagen: Batman ist USA, aber Superman ist eigentlich wie Kanada. Schön, nett, fast perfekt – aber verdammt öde.

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Oden an den Dunklen Ritter

DC Comics

DC Comics

Titel: Epilogue (Batman Vol. 10)

Autor/Zeichner: Scott Snyder, James Tynion IV, Tom King/Greg Capullo, Roge Antonio, ACO

Erschienen: 2016 (Batman #51-52, Batman Annual #4, Batman: Futures End #1, Batman Rebirth #1), Hardcover 2016


„Gotham must always have a Batman. No matter what happens to me. Always.“ (Bruce Wayne)

Eigentlich war mit dem letzten Batman-Band alles gesagt: die Story war auserzählt, als Bruce Wayne wieder zu Batman wurde (siehe Batman Vol. 9: Bloom). Ein perfekter Abschluss von The New 52, danach hätte man zu Rebirth übergehen können. Aber weil DC unbedingt 52 Hefte seiner Hauptserien vollkriegen wollte, musste man auch die letzten beiden Batman-Ausgaben irgendwie füllen.

Entstanden sind zwei Abschiedsgeschichten: Scott Snyder verabschiedet sich von der Serie mit einer Hommage an den Dunklen Ritter, indem er ihn durch die Stadt ziehen lässt, um nach der Ursache für einen Stromausfall zu suchen. Er trifft auf alte Weggefährten und Schurken, fährt ein neues schnittiges Batmobil und begegnet einem Mann, der sein Leben wieder in den Griff bekommen hat, nachdem er vom rechten Weg abgekommen ist. Es ist weniger eine Story als eine Meditation mit prächtigen Zeichnungen von Greg Capullo und viel Nachdenklichkeit.

Die letzte Story, von James Tynion IV, springt zurück in die Anfangsjahre von Bruce Wayne, der in sein Tagebuch eine Reihe von Regeln eintrug, wie er nach dem Tod seiner Eltern weiterleben kann. Ein neuer Schurke versucht, das Buch zu stehlen, um es auf dem Schwarzmarkt zu verkaufen. Aber daraus wird nichts. – Eine nette Anekdote mit einer netten Pointe.

Die dritte Story, Annual #4, springt zurück in die Zeit als Bruce Wayne sein Gedächtnis verloren hatte (Batman Vol. 8: Superheavy) und Arkham bereits wieder aus Wayne Manor ausgezogen war (siehe Arkham Manor). Bruce, Alfred und Julie Madison werden von Mr. Freeze, Riddler und Clayface heimgesucht. Bruce muss sich dafür verantworten, Batman gesponsert zu haben. – Noch so eine Anekdote, die schnell erzählt und schnell verdaut ist.

Weil diese drei Geschichten ziemlich dünn ausfallen, hat DC noch Füllmaterial hinzugefügt: Eine Episode aus Futures End, die man sich sparen kann, wenn man das Event nicht verfolgt, und das Special Batman Rebirth #1. DC versucht damit, für seine nächste Phase zu werben, aber angesichts dessen, dass das Heft bereits in Detective Comics Vol. 9 (Gordon at War) abgedruckt war und in Batman Vol. 1 (Rebirth) wieder abgedruckt sein wird, ist das eine ärgerliche Doppelung.

Insgesamt wirkt der Abschlussband der Serie ziemlich mager – sowohl an Seiten als auch inhatlich. Kein Lesemuss, eher eine Ergänzung wie auch bereits der Resterampe-Band Graveyard Shift.

Was der Joker Batman zu Weihnachten schenkt

Titel: Christmas with the Joker (dt. Weihnachten mit dem Joker)

Drehbuch: Eddie Gorodetsky

Erschienen: 1992 (Batman: The Animated Series S01E02)


„Jingle bells, Batman smells, Robin laid an egg, the Batmobile lost a wheel, and the Joker got away!“ (Joker)

An Heiligabend bricht der Joker aus Arkham aus – mit einem fliegenden Weihnachtsbaum. Eigentlich wollen sich Bruce Wayne und Dick Grayson einen schönen Abend machen und „Ist das Leben nicht schön?“ gucken (ein Film, den Bruce nie gesehen hat, weil er nie über den Titel hinausgekommen ist), doch dann ist plötzlich der Joker auf Sendung: er hat James Gordon, Harvey Bullock und die Reporterin Summer Gleeson gefangen genommen. Jokers-Ersatzfamilie sozusagen. Batman und Robin haben Zeit bis Mitternacht, um sie zu finden, sonst werden es tödliche Weihnachten. „It’s never easy with the Joker“, stellt Batman fest.

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Unsere Helden müssen einen Zug davor bewahren, eine gesprengte Brücke hinabzustürzen, dann treten sie gegen schießende Joker-Roboter an, beim Finale wehren sie tödliches Spielzeug ab – unter anderem mit einem Baseball-Schläger. Hier funktioniert Robins Kalauer vom „Bat-Man“ nur im Original. Aber auch sonst ist die deutsche Fassung ziemlich daneben, wenn sie den Filmtitel „It’s a Wonderful Life“ wörtlich mit „Das Leben ist wundervoll“ übersetzt, obwohl der deutsche Titel offiziell „Ist das Leben nicht schön?“ lautet.

Ansonsten ist Weihnachten mit dem Joker eine schön irre Episode, die ihre lustigsten Momente in den Dialogen zwischen Batman und Robin hat. Und was in Jokers Päckchen für Batman steckt, diese Überraschung will ich euch nicht verderben.

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Weihnachtswundertüte

DC Comics

DC Comics

Titel: DC Rebirth Holiday Special

Autor/Zeichner: diverse

Erschienen: 2016 (One-shot)


Seien wir ehrlich: Am Jahresende stresst man sich ab, damit Weihnachten etwas Besonderes wird – und nicht einfach nur Kommerzscheiße. Aber dann läuft es doch immer auf das Gleiche hinaus: Kommerzscheiße. Davor sind selbst Superhelden nicht sicher. Bevor Superman und Batman gemeinsam mit ihren Söhnen Weihnachten feiern können, muss Superman zunächst den Arnold Schwarzenegger geben, der wie im Film „Versprochen ist versprochen“ nach einem nahezu ausverkauftem Wunschgeschenk für seinen Sohn suchen muss. Nicht einmal mit Supergeschwindigkeit ist das Spiel zu bekommen. Am Ende bekommt er es natürlich doch und die Moral von der Geschicht ist, dass die Kinder zusammen spielen. Es geht nicht um Konsum, sondern um Freundschaft.

Wer’s glaubt.

Denn statt seine Leser zu beschenken, lässt DC sie einen stolzen Zehner latzen, um zu lesen, wie ihre Lieblingshelden Weihnachten feiern. Oder Hanukka. Oder die Wintersonnenwende. In einer Pseudo-Rahmenhandlung mit Harley Quinn eingebettet, werden möglichst viele Kurzgeschichten mit möglichst vielen Helden reingepackt, ganz nach dem Prinzip: Wer vieles bringt, wird manchem etwas bringen.

Wie man an Anthologien wie Batman: Black and White sehen kann, können Kurzgeschichten kleine Meisterwerke der Verdichtung sein. Aber das DC Rebirth Holiday Special ist bloß eine Weihnachtswundertüte an Banalitäten. Batman spielt Detektiv mit einem Schimpansen (!), um dem Weihnachtsmann ein Rentier wiederzubeschaffen. Der Superhund Krypto bekommt ein Halsband aus Supermans Gürtel. Constantine und Wonder Woman stören einen Hexensabatt. Flash verteilt Geschenke an Waisenkinder. Und so geht es weiter mit Batwoman, den Titans und Green Lanterns.

Mäßig einfallsreich, mäßig lustig, aber immerhin durchgehend solide bis prächtig gezeichnet.

Gotham City Sirens: DC lernt es nicht

Wenn ein Film ein Sequel bekommt, dann nur weil er erfolgreich genug war. Und tatsächlich: alle DC-Verfilmungen dieses Jahrhunderts waren erfolgreich. Kommerziell. Auch die letzten drei, die das DC Extended Universe begründet haben. Aber schon Man of Steel spaltete die Fans, weil er zu deprimierend und ermüdend für einen Superman-Film war, Batman v Superman geriet sogar noch langweiliger und unausgegorener und Suicide Squad war ein künstlerischer Totalreinfall. Aber: alle drei Filme machten Kasse. Sei es aus Neugier der Fans oder Anspruchslosigkeit des Publikums oder weil einfach etablierte Markennamen immer ziehen werden.

Die Konsequenz? Ben Affleck darf zwar einen Batman-Film machen, der vielleicht irgendwann mal aus der sich lang hinziehenden Planungsphase in Produktion geht. Der Oscar-Preisträger macht Hoffnung. Im Hintergrund hört man von anderen Filmen wie Wonder Woman, Flash und Aquaman, dass es Ärger mit den Regisseuren gibt. Sonst geht alles munter so weiter, als wäre nichts gewesen: Zack Snyder darf weiterhin Filme für die Reihe drehen, gleich zwei Justice League-Filme erwarten uns von ihm. Und jetzt wurde bekannt, dass auch Suicide-Squad-Regisseur David Ayer noch eine Chance bekommt, und zwar mit einem weiteren Film im Stil von Suicide Squad: Gotham City Sirens soll von dem weiblichen Schurkentrio Harley Quinn, Poison Ivy und Catwoman handeln. So berichtet es der Hollywood Reporter.

Wie bitte?

Es ist ja erfreulich, dass bei Warner Bros. auch gebrannte Kinder eine zweite Chance (im Fall von Snyder auch dritte und vierte) kriegen. Aber es wirkt, als hätten die Produzenten nicht verstanden, was in den vergangenen Jahren schief gelaufen ist, was die Schmähungen der Kritiker und die Enttäuschung der Fans hervorgerufen hat: dass man zu viel auf einmal wollte, dass man die falschen Leute an die Stoffe heranließ und das zu miesen, peinlichen Resultaten führte. DC-Filme wirken stets bemüht – und jeder weiß, dass das keine Tugend ist.

Und während Marvel mit seinem Cinematic Universe einen Hit nach dem anderen produziert und sein Filmuniversum mit seiner Fangemeinde wachsen lässt, begnügt sich Warner offenbar mit dem Heilsversprechen des Geldes. Solange es Profit einbringt, macht man weiter wie bisher. Nach dem gleichen Prinzip und den gleichen Leuten. Es läuft ja. Irgendwie. Und je mehr bekannte Figuren man in einen Film packt, desto höher die Wahrscheinlichkeit, dass die Leute eine Kinokarte kaufen. Daher wieder drei Schurkinnen. Einem Harley Quinn-Solo-Film traut man offenbar doch nicht genug Zugkraft zu.

Marvel hat ein Rezept für gute Unterhaltung gefunden, Warner reicht der Mechanismus zum Gelddrucken. Das geht zulasten des Comic-Erbes, weswegen die Fans in die Kinos gehen. Denn der Karren DC wird so lange gegen die Wand gefahren, bis er nicht mehr fährt. Und man kann nur hoffen, dass sich das Publikum das nicht mehr lange bieten lässt.

Weiße Weihnacht dank Mister Freeze

DC Comics

DC Comics

Titel: The Batman Adventures Holiday Special

Autor/Zeichner: Paul Dini/Bruce Timm u.a.

Erschienen: 1995 (One-shot), Paperback 2016 (The Batman Adventures Vol. 4)


„One of these years I’m going to beat him to the check.“ (James Gordon)

Batgirl gegen Clayface im Kaufhaus, Harley Quinn und Poison Ivy auf Shoppingtour mit Bruce Wayne, Silvester mit dem Joker. Das Batman Adventures Holiday Special versammelt fünf humorvolle Episoden rund um Weihnachten und Silvester. Abgesehen von den herausragenden Zeichnungen von Bruce Timm (Mad Love) leben sie von lauter schönen Einfällen: Bullock als Undercover-Weihnachtsmann, Montoya als sein Elf und am Ende treffen sich Batman und James Gordon an Neujahr zu einer Tasse Kaffee – eine Tradition, die im Rahmen einer größeren steht: Batman kippt den Kaffee eilig runter, zahlt und verschwindet wieder, während Gordon mal kurz wegguckt.

Neujahrstradition: Batman und Gordon in Holiday Knights

Neujahrstradition: Batman und Gordon in Holiday Knights

Das Special wurde 1997 unter dem Titel „Holiday Knights“ für The New Batman Adventures verfilmt. Auch wenn die Serienfolge sehr nah an der Vorlage ist, fehlt die Episode, auf die das Heftcover verweist: In „White Christmas“ bricht Mr. Freeze am Weihnachtsabend aus Arkham aus und hinterlässt eine kalte Spur bis zum Friedhof, nur um seiner toten Frau Nora ein weißes Weihnachten zu bescheren. Sentimental, aber wohl etwas zu traurig für den sonst launigen Ton der übrigen Storys.

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Los Monjes singen Batman

Noch eine Coverversion von Neil Heftis Batman-Theme der 60er: von Los Monjes (Die Mönche) aus Mexiko. Der Text ist gleich, aber das Riff wird auf einer Orgel gespielt. Creepy.